Suche
Filter
Suchergebnisse
Sebastian Stäubert
<p>Sebastian Stäubert ist Medizininformatiker und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie der Universität Leipzig. Er ist Leiter der Taskforce Consent Umsetzung in der Medizininformatik Initiative und Mitglied der HL7-DE Arbeitsgruppe Einwilligungsmanagement (HL7/IHE Interop-Forum), wobei u.a. entsprechende FHIR Profile entwickelt und abgestimmt werden.Zu seinem Forschungsschwerpunkt gehört die Modellierung von IT-Architekturen. In diesem Zusammenhang hat er die operative Leitung des DFG-geförderten Forschungsprojektes "Planungsunterstützung für interoperable Informationssysteme in der klinischen Forschung", welches sich mit der Weiterentwicklung von Modellierungsmethoden (3LGM²) auf diesem Gebiet beschäftigt.</p>
Sektorenübergreifende Versorgung von Patient:innen mit hämatologischen Erkrankungen nach innovativer Zelltherapie
Ziel des Projekts SPIZ ist eine sektorenübergreifende Versorgung von Patient:innen mit hämatologischen Erkrankungen nach innovativer Zelltherapie, die aus verschiedenen Gesichtspunkten eine Optimierung der Versorgungslage darstellt. Allogene Stammzelltransplantationen werden nur an spezialisierten Zentren durchgeführt. Das Einzugsgebiet der beteiligten Zentren beträgt bis zu 200 km, was…
Selbsttonometrie und Datentransfer bei Glaukompatienten zur Verbesserung der Versorgungssituation
Das Glaukom - auch grüner Star genannt - ist eine der häufigsten chronischen Augenerkrankungen. In Deutschland sind fast eine Millionen Menschen davon betroffenen, und schlecht oder unbehandelt können Erkrankte erblinden. Die Behandlung des Glaukoms basiert in der Regel maßgeblich darauf, den Augeninnendruck (IOD) zu senken. Das Projekt SALUS untersucht deshalb, ob die Glaukom-Versorgung…
Semantische Interoperabilität durch Pflegeterminologie
Standardisierte Pflegeprozessdokumentation mit BAss und ENP-Interventionen: Es wurden in 2018 und 2019 zwei OPS-Anträge beim DIMDI gestellt, welche für jede Klink zwei standardisierte Instrumente für die elektronische Pflegeprozessdokumentation kostenfrei zu Verfügung stellt. Die Anträge werden erneut in 2020 gestellt. Bei den Instrumenten, welche über eine Fachkommission der Fachgesellschaft…
Sicherheitstechniken - Erweiterung zu ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27002 für das Management von Informationen zum Datenschutz - Anforderungen und Leitlinien (ISO/IEC 27701:2019); Deutsche Fassung EN ISO/IEC 27701:2021
Dieses Dokument spezifiziert Anforderungen und bietet eine Anleitung für die Einrichtung, Implementierung, Aufrechterhaltung und kontinuierliche Verbesserung eines Privacy Information Management Systems (PIMS) in Form einer Erweiterung der ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27002 für das Datenschutzmanagement im Kontext der Organisation.
Sina Kirchner
<p>Ich bin Projekt- und Prozessmanagerin in den medius KLINIKEN und verantworte dort Digitalisierungsprojekte. Aktuell begleite ich unter anderem die Einführung eines Patientenportals zur Verbesserung der digitalen Kommunikation und der Einbindung von Patient:innen in Versorgungsprozesse. Durch meine praktische Erfahrung im klinischen Umfeld möchte ich zur Stärkung von Interoperabilität und zu praxistauglichen digitalen Lösungen beitragen.</p>
SMART App Launch
OAuth2.0 ist aktuell ein state-of-the-art Framework um über verteilte Systeme Authorisierungen und Authentifikationen in einem sicheren Rahmen durchführen zu können. Führende Anbieter im Web-Umfeld setzen bereits auf das Framework und mit den Definition der SMARTonFHIR Initiative ist OAuth2.0 auch für die Verwendung im FHIR Umfeld empfohlen und definiert worden. Um einheitliche Authorisierungen…
Smarter und sicherer Messenger für die Kommunikation von Kliniken und Organisationen im Gesundheitswesen
Kliniken und Organisationen im Gesundheitswesen benötigen einen sicheren Messenger, damit sich Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeiter und Patienten einfach, schnell und effektiv austauschen können. Wichtig ist mit dem sicheren Messenger zum einen die interne Kommunikation zu verbessern, um die Organisation zu vereinfachen, einen guten Informationsaustausch zu gewährleisten und schnelle Abläufe…
Smartphone-assistierte Abstinenzförderung nach Alkoholentzug
Alkoholkonsumstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen weltweit und sind durch einen oft chronischen Verlauf gekennzeichnet. Obwohl das deutsche Gesundheitssystem eine Vielzahl von Behandlungsangeboten für die Betroffenen bereithält, nimmt nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Betroffenen nach Abschluss des stationären Entzugs weiterführende Versorgungsangebote in Anspruch.…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselstchnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärssystemen. Sie soll sicherstellen, dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselstchnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärssystemen. Sie soll sicherstellen. dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselschnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärsystemen. Sie soll sicherstellen. dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch erleichtert…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselschnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärsystemen. Sie soll sicherstellen. dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch…
Spezifikation des bundeseinheitlichen Medikationsplans
Die Spezifikation ist die Grundlage für eine einheitliche Implementierung des bundeseinheitlichen Medikationsplans nach § 31a SGB V in die Softwaresysteme von Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern sowie ggf. weiteren Softwaresystemen. Die Spezifikation ist als Anlage Bestandteil der Vereinbarung nach § 31a Abs. 4 Satz 1 SGB V zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der…
Stay@home-Treat@home: Aufbau eines telemedizinisch unterstützten transsektoralen Kooperationsnetzwerkes von der Nachbarschaftshilfe bis zur Notfallversorgung für ambulante Pflegebedürftige
Projektziel ist die Steigerung der Patientengesundheit und Reduktion von Gesundheitsausgaben durch frühzeitige und vernetzte Intervention bei ambulant betreuten Pflegeempfangenden. Hypothesen Primäre Endpunkte: 1. Durch die neue Versorgungform (NVF) wird die frühzeitige und bedarfsgerechte In- tervention im häuslichen Umfeld möglich und ungeplante Krankenhausaufnahmen werden vermieden. Sekundäre…
Stefan Lang
<p>Als IT-Berater im Gesundheitswesen bin ich regelmäßig mit den Hindernissen konfrontiert, die heute noch einen effizienten Datenfluss sowohl innerhalb von Gesundheitseinrichtungen als auch über Einrichtungsgrenzen hinaus erschweren. Solche Medienbrüche sind gleichermaßen für Mediziner, Patienten, Angehörige und nicht zuletzt für die Gesundheits-IT nicht nur Ärgernis, sondern können schlimmstenfalls das Patientenwohl gefährden. In meiner Rolle als Gesundheits-ITler, aber auch als Angehöriger und gelegentlicher Patient, freue ich mich, meine Erfahrungen und mein Wissen hier einbringen zu können.</p>
Stefan Müller-Mielitz
<p>Dipl.-Volkswirt mit Zertifikat „Medizinische Informatik“.<br /> Geschäftsführer der IEKF GmbH IT *Effizienz * Kommunikation * Forschung in Ibbenbüren.</p> <p><br /> Zertifikatsinhaber "Medizinische Informatik" der Berufsverbände GMDS e.V. , GI e.V. und BVMI e.V.</p> <p>Herr Müller-Mielitz ist Mitglied bei BVMI, DGGÖ, GMDS und IHE.</p> <p>Herr Müller-Mielitz ist Lehrbeauftragter an der EU FH in Köln für Digitale Health Management und an der FH Münster im Bereich Pflegemanagement.<br /> stefan.mueller-mielitz(at)iekf.de</p>
Stefan Sigle
<p>Als medizinischer Informatiker und Wissenschaftler mit internationaler Erfahrung ist Dr. Stefan Sigle derzeit als Bereichsleiter "Wissensmanagement" beim MOLIT Institut für personalisierte Medizin in Heilbronn tätig. Die Schwerpunkte innerhalb des Bereichs liegen auf der Entwicklung von neuen, digitalen Werkzeugen, um die maßgeschneiderte onkologische Patientenversorgung mit innovativen Ideen zur klinischen Entscheidungsunterstützung zu verbessern. Elementar dabei ist die semantische Interoperabilität eines longitudinalen Datensatzes abzubilden, um eine Sekundärnutzung der gewonnenen Daten beispielsweise für Forschungsfragen der personalisierten Medizin zu ermöglichen. Dabei spielt die Vernetzung zu existierenden Initiativen eine zentrale Rolle.</p> <p>Gleichzeitig werden innerhalb des use-case des molekularen Tumorboards neue Lösungen entwickelt, um das Weltwissen innerhalb der klinischen Prozesse in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen und beispielsweise auch klinische Studien zielgerichtet, basierend auf semantisch kodierten Ein- & Ausschlusskriterien vorzuschlagen.</p> <p>Ein weiterer Forschungsschwerpunkt bilden Methoden aus den Bereichen Data Science & KI, welche eine kontinuierliche Evidenzgewinnung in der personalisierten Medizin, aber auch selbstlernende Systeme die eine klinische Entscheidungsfindung unterstützen möglich machen sollen.</p>
Stefanie Rudolph
<p>Dr. Stefanie Rudolph ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin am Klinischen Studienzentrum des Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Nach ihrem Studium der Biowissenschaften und ihrer Promotion arbeitete sie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg als Projektleiterin des Innovationsprojekts „DataBox – patientenzentriertes Gesundheitsmanagement durch digitale Intelligenz“, einem patientenzentrierten Gesundheitsdatenverwaltungssystem für Lungenkrebspatient:innen. Seit ihrem Wechsel an die Charité liegt ihr Fokus auf der Harmonisierung von Datensatzformaten unter Aufbau auf bestehenden Definitionen und unter Beachtung semantischer und syntaktischer Standards. Insbesondere arbeitete sie an der Erstellung des GECCO (German Corona Consensus innerhalb des Netzwerks Universitätsmedizin) mit und ist momentan an der Entwicklung des GOLD (German Oncological Data Standard initiiert von Vision Zero e.V.) beteiligt.</p>
Stefanie Weber
<p>Abteilungsleiterin "Kodiersysteme" beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM</p>
Steffen Ortmann
<p>Dr. Steffen Ortmann ist Koordinator für Wissenschaft am Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus und leitet die hauseigene Forschungstochter Thiem-Research seit ihrer Gründung in 2019. Der promovierte IT`ler war vorher fast 15 Jahre in der außeruniversitären Forschung bei der Leibniz Gemeinschaft tätig.<br /> Als Standortsprecher im Netzwerk der Universitätsmedizin und Akteur in der zukünftigen Modellregion Gesundheit Lausitz engagieren er und sein Team sich für den schnellen Zugang zu Innovationen und Technologien in der ländlichen und sektorenübergreifenden Versorgung innerhalb und außerhalb der universitären Medizin. </p> <p>„Mein Ziel ist die Symbiose von Versorgung und Forschung unter der Nutzung von Gesundheitsdaten, ein elementarer Baustein für die Entwicklung der zukünftigen Gesundheitsversorgung.“</p>








