mentalis MyJourney
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis MyJourney Menschen mit einer Essstörung durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis MyJourney Menschen mit einer Essstörung durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis Phönix Menschen mit einer Depression durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
mentalis TEK unterstützt als Smartphone-basierte Intervention Menschen mit psychischen Erkrankungen im Umgang mit belastenden Gefühlen.
<p>Dr. Michael Albert arbeitet seit 2010 an der Entwicklung von Telemedizinsystemen, mit dem Fokus auf User Centered Design, sprich dem Anwender und seinen Bedürfnissen im Vordergrund, gepaart mit einem starken Selbstverständnis für hohen Datenschutz und Datensicherheit. Schwerpunkt der Arbeit ist die Stärkung der Kommunikation und des fachlichen Austauschs zwischen Experten im Gesundheitswesen. Einige dieser Telemedizin-Lösungen befinden sich bereits großflächig im Einsatz.<br /> Die langjährige Erfahrung in diesen Bereichen lässt er als Leiter der Abteilung Telemedizin einfließen um gerade in den Bereichen intersektorale Zusammenarbeit sowie Interoperabilität innovative Lösungen zu entwickeln, die unabhängig von Fachbereichen einen schnellen, sicheren und einfachen Austausch zwischen Know-how-Trägern ermöglichen.</p>
<p>Michael Kallfelz ist derzeit Abteilungsleiter für medizinische Modellierung und Terminologien bei der mio42 GmbH, die die Medizinischen Informationsobjekte (MIO) für die elektronische Patientenakte definiert. Die Modellierung gibt die Struktur für die FHIR Syntax der MIOs vor, während die Terminologie die semantischen Standards beschreibt.</p><p>Zuvor war er als Director für die Pflege der medizinischen Terminologien der OHDSI Forschungsgemeinschaft und die Mapping-Aktivitäten bei Odysseus Data Services verantwortlich. In dieser Funktion betreute er das Portfolio für die Entwicklung des OMOP-Standardvokabulars und die mit den OMOP CDM ETL-Projekten verbundenen kundenspezifischen Mapping-Aktivitäten.Bevor er 2020 in dieser Funktion zu Odysseus kam, arbeitete er fast 20 Jahre lang in der Gesundheitstechnologiebranche im Bereich der elektronischen Patientenakten (EHR) in verschiedenen Positionen, die von der Unterstützung bei der Implementierung bis hin zum Softwaredesign und Produktmanagement reichten. Er ist approbierter Arzt und hat seinen Doktortitel in Medizin an der Universität Mainz erworben.</p>
<p>Michael Schober leitet den Bereich Digitale Plattformservices bei medatixx. Nach seinem Berufseinstieg mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker absolvierte Michael Schober zunächst eine Weiterbildung zum Certified IT Business Manager. Währenddessen war er als Teamleiter des IT-Supports bei medatixx tätig. Seine akademische Laufbahn begann mit einem Bachelor-Studium in BWL, anschließend absolvierte er ein Masterstudium in Digital Business Management. Für mehrere Jahre war Michael Schober als Stabsstelle der Geschäftsführung als Projektmanager für die Markteinführung von neuen Softwarelösungen zuständig, bevor er im Juli 2015 die Vertriebsleitung bei medatixx übernahm, die er bis Juli 2022 verantwortete. Im neuen Bereich Digitale Plattformservices kümmert sich Michael Schober gemeinsam mit seinem Team um die Entwicklung des Plattformgeschäfts, den Ausbau neuer Geschäftsfelder, die Zusammenarbeit mit Startups und die Weiterentwicklung der Real World Data Projekte.<br /> Hr. Schober ist darüber hinaus in mehreren Arbeitsgruppen des bvitg aktiv und lehrt als Gastdozent an der HfWU zu Digital Health & Management ambulanter Versorgungsstrukturen</p>
<p>Michele Zoch ist derzeitig wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden. In ihrer Forschung fokussiert sie die Sekundärdnutzung von Patient:innendaten im Kontext Seltener Erkrankungen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf EHR-driven Phenotyping und Terminologiemanagement. Im Rahmen ihrer Tätigkeit leitet sie den Themenschwerpunkt „Seltene Erkrankungen“.</p> <p>Im Jahr 2021 war sie Mitbegründerin der Forschungscommunity OHDSI Germany, die als nationaler Knotenpunkt von Observational Health Data Sciences and Informatics (OHDSI) Europe fungiert.</p>
Reduktion von Depressions- und Angstsymptomen während der Schwangerschaft Förderung einer gesunden Schwangerschaft durch gesundheits- und ressourcenorientierte Bewältigungsstrategien Erhöhung des Anteils interventionsarmer Geburten Reduktion der Sectiorate
<p>Die elektronische Abbildung von Medikationsdaten, ihre korrekte Verarbeitung sowie ihr Austausch zwischen Ärzt:innen und Apotheker:innen, z. B. in Form von elektronischen Medikationsplänen, beschäftigt mich nun schon viele Jahre. Als Apothekerin mit ausgeprägtem technischen Interesse und vielfältiger beruflicher Erfahrung an unterschiedlichen Stellen im Gesundheitswesen freut es mich sehr, auch an künftigen Entwicklungen in diesem Bereich mitwirken zu können.</p>
<p>Ich bin 39 Jahre alt, habe die Ausbildung in Wien zur exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin 2002 absolviert. Ich habe in unterschiedlichen Gesundheitseinrichtungen gearbeitet und in Österreich ist die Digitalisierung zumindest was Dokumentationssysteme betrifft wie auch ELGA weiter. Ich war auch Schulungsverantwortliche und habe Medizintechnik (Diabetespumpe) geschult. Ich habe Pflegeberatung studiert und immer Affinität zur Technik gehabt. Aktuell studiere ich Aging Services Management Technik/Wirtschaft und Gesundheit (vereint hohe IT-Basiskenntnisse). Wir beschäftigen uns dabei mit Telemedizin mit dem HerzMobil Diseasemanagement. Außerdem war ich in einem DIGA-Hersteller tätig und bin seit Januar 2022 selbstständige Unternehmensberaterin.</p>
Übergreifendes Projektziel von WATCH ist eine verbesserte Versorgung behandlungsbedürftiger Post-COVID-Patient*innen unter Berücksichtigung der Kostenneutralität über eine mobile Post-COVID-Ambulanz und eine multimodale Symptom-übergreifende telemedizinische Versorgungslösung („Brain, Body, Soul“). Über die Versorgungsform WATCH soll eine verbesserte körperliche Gesundheit und damit eine höhere…
Projektziel: Verbesserung der Gesundheit und Reduzierung/Verhinderung der Arbeitsunfähigkeit von Menschen mit chronischen Erkrankungen am Beispiel der Indikation Multiple Sklerose; Hypothese: Durch die koordinierende Leistung in der fachärztlichen Versorgung, die Berücksichtigung von nicht medizinischen Einflüssen auf die Gesundheit, durch die Kenntnis und gezielte Inanspruchnahme von…
My7steps App & Talk ist eine webbasierte Intervention zur Reduzierung psychischer Beschwerden. Es ist ein niedrigschwelliges Angebot für Menschen, die psychosoziale Schwierigkeiten und Probleme mit der Bewältigung ihres Alltags haben. In My7steps App & Talk sind psychotherapeutische Prinzipien digitalisiert umgesetzt. Sie sind so umgesetzt, dass Nutzer:innen allein und in ihrem Tempo ihre…
myoncare (Modul 'Careplan Manager') ist ein nach Verordnung 2017/745 zugelassenes Medizinprodukt (Klasse IIa) mit der Zielsetzung alle Akteure des Gesundheitswensens zu verbinden und einen wesentlichen Beitrag zur digitalen Gesundheitsversorgung zu leisten. myoncare besteht aus zwei Softwareanwendungen, einer webbasierten Anwendung für Angehörige der Heilberufe, die auch als "WebApp" bezeichnet…
<p>Nele Friederike Breiholdt ist Digital Health Expertin im ePA-Projekt der Techniker Krankenkasse und in dieser Funktion für die fachliche Weiterentwicklung von TK-Safe zuständig. Zuvor setzte sie IT-Projekte in der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr um, zuletzt mit Fokus auf die Bundeswehr-Krankenhäuser. In ihrer Arbeit sowohl im zivilen als auch im militärischen Gesundheitssystem wurde ihr die Notwendigkeit interoperabler Standards für das Gesundheitswesen deutlich bewusst, weshalb sie sich im Expertenkreis des INTEROP Councils engagiert.</p>
Medizinprodukt NeuroNation MED NeuroNation MED bietet personalisiertes neuropsychologisches Training, bestehend aus kognitiven Trainingssitzungen aus einem Set personalisierter Übungen, Gesundheitsinformationen und Entspannungsanleitungen. Zudem bietet das Produkt eine Einzelauswahl aus 23 Übungen unterteilt in vier übergeordneten kognitive Domänen. Zweckbestimmung Das Ziel des Produktes ist die…
<p>Nicki Wageringel ist IT-Projektleiter bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (<a href="http://www.dguv.de">DGUV</a>) und leitet das sog. "DiGUV-Projekt". "DiGUV" steht für „Digitalisierung im Gesundheitswesen Unfallversicherung“. Es handelt sich hierbei um das Gesamtprojekt der gesetzlichen Unfallversicherung (UV) zum Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Unfallversicherungsträgern nach semantischen und syntaktischen Standards mit dem Ziel der größtmöglichen Interoperabilität. Weitere Infos auf der <a href="https://www.dguv.de/dale-uv/weitere_datenaustauschverfahren/digitalisierung-im-gesundheitswesen/index.jsp">Projekthomepage</a>.</p>
<p>Aus dem ERP-Bereich kommend und dem Studium der Informatik erfolgte der Schritt zur ABDA.</p> <p>Bei der ABDA bin ich Ansprechpartner für IT und Telematik von Apothekenprozessen und bilde damit eine Schnittstelle zwischen den Fachkollegen (Pharmazie, Verträge und Recht) und den jeweiligen technischen Anforderungen.</p> <p>Im Kontext der Digitalisierung im Gesundheitswesen (E-Rezept) bin ich an der Modellierung der FHIR-Profile beteiligt und konnte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Referenzvalidators ein erweitertes Vertständnis für die Governance von FHIR-Profilen und Schnittstellen sammeln.</p>
<p>Geboren wurde ich mit einem Gendefekt. Dieser löste unmittelbar danach eine seltene Erkrankung aus, die ß-Thalassämie-Major. So bin ich von Beginn an, in der "Welt der Gesundheit" zuhause. Allerdings stand dieser vorgezeichnete Weg noch vor mir. Denn bereits als Kind erfuhr ich meine - von Medizinern - festgesetzte Lebenserwartung: "nicht älter als 20 Jahre". Diesen Goliath besiegt zu haben, ist bis heute meine größte Herausforderung gewesen. Mein innerer Antreiber war der Größte Wunsch, den jede/r Betroffene/r einer seltenen Erkrankung hat: ein "normales" Leben leben zu können. Für die Meisten von "uns" ist dies nur sehr schwer möglich und Außenstehende tun sich schwer, dass Problem und den Ausmaß zu verstehen. Sehr früh, bekommt man es dann mit einem weiteren "Goliath" zu tun: die psychische Gesundheit, die als "innerer Kern" eines Menschen, all die Schicksalsschläge ertragen muss. So kam das Thema Resilienz automatisch auf mich zu. Mein "normales" Leben habe ich als Informatiker erreicht.</p>
<p>Experte für die Generierung von datenbasierter Evidenz von der Datenerhebung am Point of Care bis zur Verwendung in Real-World Studien</p>
<p class="text-justify">Seit rund 10 Jahren treibe ich die Digitalisierung im Gesundheitswesen in verschiedenen Positionen voran. Ich empfinde es als Privileg, an Strategien und Technologien zu arbeiten, die die Gesundheit von uns allen verbessern können. Um evidenzbasierte Lösungen implementieren zu können, benötigen wir hochwertige Daten und interoperable Systeme. Dabei sollten wir vier Ebenen besonders in den Fokus nehmen: Prävention, Patientensteuerung, Aufwertung nicht-ärztlichen Personals durch Assistenzsysteme sowie die Automatisierung und Optimierung von Versorgungsprozessen. Die in diesen Bereichen anfallenden Daten werden uns dabei unterstützen, aus einem kurativen System ein präventiv ausgerichtetes Gesundheitswesen zu formen. Siehe auch "Gesundheit 2030", das als Grundlage für die Weiterentwicklung der Strategie Digitalisierung in Medizin und Pflege Baden-Württemberg dient.</p>
<p>Nils Benning ist promovierter Medizininformatiker und beschäftigt sich insbesondere mit der Interoperabilität von klinischen Anwendungssystemen und deren konkreten Mehrwerten für die medizinische Versorgung. Durch seine vergangene Arbeit in einem Universitätsklinikum sind ihm klinische Prozesse sowie Organisationsstrukturen wohlbekannt. Bei der Tätigkeit im Produktmanagement für verschiedene Softwarehersteller im Gesundheitswesen, aktuell die d.velop AG, stellt die Entwicklung interoperabler Schnittstellen auf Basis offener Kommunikationsstandards einen Kern seiner Tätigkeit dar.</p> <p>Ein zentrales Leitziel seiner Tätigkeit ist die Vermeidung doppelter Dokumentation entlang des Versorgungspfades, um den Anteil der zur Verfügung stehenden Zeit des klinischen Personals für die direkte Versorgung zu erhöhen. Die Integration neuer Datenquellen stellt ein weiteres Kernziel dar, um die Versorgung mit Hilfe neuer Merkmalsarten und -granularitäten zu verbessern.</p> <p>Nils Benning ist aktives Mitglied im bvitg (Bundesverband Gesundheits-IT), dem BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) sowie der GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie).</p>
<p style="text-align:justify;"><i>Die studierte Biotechnologin und Doktorandin Nina Haffer ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Institut für Gesundheitsforschung mit Expertise für semantische Interoperabilität mit Schwerpunktsetzung auf LOINC und SNOMED CT tätig. Am Institut für medizinische Informatik forschte sie an der Interoperabilität von DiGAs. Außerdem war sie für die Standardisierung von Forschungsdatenbanken für GenomDE tätig und nutzte ihr Wissen in FHIR für Microservices in Intelligenten Tutorensystemen. In ihrer Forschung konzentriert sie sich auf geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Messung von Biomarkern und Gender Biases innerhalb von internationalen Terminologiestandards. Für die Projektgruppe Diversity der GMDS übernimmt sie eine leitende Funktion. In der Medizininformatikinitiative ist sie für die Informationsmodellierung des Kerndatensatzes in diversen Erweiterungsmodulen tätig und übernimmt die Federführung im PRO-Modul sowie im Modul für Psychische Gesundheit.</i></p>
<p>Nina Petersmann studierte Medizinische Informatik an der Universität Heidelberg und der Hochschule Heilbronn. Während des Studiums war sie als Werkstudentin bei der InterComponentWare AG in Walldorf (Baden) tätig wo sie auch ihre Diplomarbeit zum Thema plattformunabhängige mobile Gesundheitsakte schrieb. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Software-Entwicklerin und später als Produktmanagerin in den Bereichen Patient Empowerment chronisch-kranker Patienten, telemedizische Lösungen und intersektorale Vernetzung. Seit 2019 ist sie als Solutions Architect bei der Philips GmbH Market DACH im Bereich Connected Care zuständig für das Spezifizieren kundenspezifischer Lösungen.</p>