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Medizinische Informatik - Verzeichnisdienste für Anbieter, zu Behandelnde und andere Entitäten im Gesundheitswesen (ISO 21091:2013); Englische Fassung EN ISO 21091:2013
Diese Norm legt Mindestanforderungen für Verzeichnisdienste im Gesundheitswesen fest. Sie kann verwendet werden, um Kommunikationen zwischen Organisationen, Einheiten, Servern, Anwendungskomponenten, Systemen, Technikern und Geräten zu ermöglichen. Diese Norm bietet "Common Directory"-Informationen und Verzeichnisdienste an, die benötigt werden, um den sicheren Austausch von…
Medizinische Informatik - Verzeichnisdienste für Anbieter, zu Behandelnde und andere Entitäten im Gesundheitswesen (ISO 21091:2013); Englische Fassung EN ISO 21091:2013
Diese Norm legt Mindestanforderungen für Verzeichnisdienste im Gesundheitswesen fest. Sie kann verwendet werden, um Kommunikationen zwischen Organisationen, Einheiten, Servern, Anwendungskomponenten, Systemen, Technikern und Geräten zu ermöglichen. Diese Norm bietet "Common Directory"-Informationen und Verzeichnisdienste an, die benötigt werden, um den sicheren Austausch von…
Melanie Philip
<p>Mein Ziel ist es, die Pflege wieder zukunftsfähig zu machen. Seit Jahren engagiere ich mich für die Menschen im Pflegesystem, ob Inhaber:innen, Pflegekräfte oder Angehörige. Immer geht es darum, die Situation zu verbessern und unter aktuellen Bedingungen das Beste herauszuarbeiten. Aber das reicht natürlich nicht. Deswegen entwickele ich seit Jahren sozialinnovative Ansätze, um das System zu verbessern und spreche mit Politik und Selbstverwaltung über Möglichkeiten der Veränderungen. Ich schaffe Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, um gute Ergebnisse in der Praxis ankommen zu lassen, befähige die Menschen im System aber auch damit umzugehen. Die Digitalisierung und Akademisierung in der Pflege sind für mich zwei elementare Wege, um das System zu entlasten, aber auch zu professionalisieren.</p>
mensch.ID
mensch.ID möchte allen Menschen eine eindeutige und im Alltag leicht verwendbare ID zur Verfügung stellen um darüber die Verknüpfung von Daten aus verschiedenen Systemen datenschutzkonform und sicher zu ermöglichen.
mentalis Appstinence
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis Appstinence Menschen mit psychischen Erkrankungen bei der Reduktion problematischen Trinkverhaltens durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
mentalis InBalance
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis InBalance Menschen mit einer Emotional instabilen Persönlichkeitsstörung (Borderline Typ) durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
mentalis MyJourney
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis MyJourney Menschen mit einer Essstörung durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
mentalis Phoenix
Als Smartphone-basierte Intervention unterstützt mentalis Phönix Menschen mit einer Depression durch den Einsatz psychotherapeutischer Methoden.
mentalis TEK
mentalis TEK unterstützt als Smartphone-basierte Intervention Menschen mit psychischen Erkrankungen im Umgang mit belastenden Gefühlen.
Michael Albert
<p>Dr. Michael Albert arbeitet seit 2010 an der Entwicklung von Telemedizinsystemen, mit dem Fokus auf User Centered Design, sprich dem Anwender und seinen Bedürfnissen im Vordergrund, gepaart mit einem starken Selbstverständnis für hohen Datenschutz und Datensicherheit. Schwerpunkt der Arbeit ist die Stärkung der Kommunikation und des fachlichen Austauschs zwischen Experten im Gesundheitswesen. Einige dieser Telemedizin-Lösungen befinden sich bereits großflächig im Einsatz.<br /> Die langjährige Erfahrung in diesen Bereichen lässt er als Leiter der Abteilung Telemedizin einfließen um gerade in den Bereichen intersektorale Zusammenarbeit sowie Interoperabilität innovative Lösungen zu entwickeln, die unabhängig von Fachbereichen einen schnellen, sicheren und einfachen Austausch zwischen Know-how-Trägern ermöglichen.</p>
Michael Kallfelz
<p>Michael Kallfelz ist derzeit Abteilungsleiter für medizinische Modellierung und Terminologien bei der mio42 GmbH, die die Medizinischen Informationsobjekte (MIO) für die elektronische Patientenakte definiert. Die Modellierung gibt die Struktur für die FHIR Syntax der MIOs vor, während die Terminologie die semantischen Standards beschreibt.</p><p>Zuvor war er als Director für die Pflege der medizinischen Terminologien der OHDSI Forschungsgemeinschaft und die Mapping-Aktivitäten bei Odysseus Data Services verantwortlich. In dieser Funktion betreute er das Portfolio für die Entwicklung des OMOP-Standardvokabulars und die mit den OMOP CDM ETL-Projekten verbundenen kundenspezifischen Mapping-Aktivitäten.Bevor er 2020 in dieser Funktion zu Odysseus kam, arbeitete er fast 20 Jahre lang in der Gesundheitstechnologiebranche im Bereich der elektronischen Patientenakten (EHR) in verschiedenen Positionen, die von der Unterstützung bei der Implementierung bis hin zum Softwaredesign und Produktmanagement reichten. Er ist approbierter Arzt und hat seinen Doktortitel in Medizin an der Universität Mainz erworben.</p>
Michael Schober
<p>Michael Schober leitet den Bereich Digitale Plattformservices bei medatixx. Nach seinem Berufseinstieg mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker absolvierte Michael Schober zunächst eine Weiterbildung zum Certified IT Business Manager. Währenddessen war er als Teamleiter des IT-Supports bei medatixx tätig. Seine akademische Laufbahn begann mit einem Bachelor-Studium in BWL, anschließend absolvierte er ein Masterstudium in Digital Business Management. Für mehrere Jahre war Michael Schober als Stabsstelle der Geschäftsführung als Projektmanager für die Markteinführung von neuen Softwarelösungen zuständig, bevor er im Juli 2015 die Vertriebsleitung bei medatixx übernahm, die er bis Juli 2022 verantwortete. Im neuen Bereich Digitale Plattformservices kümmert sich Michael Schober gemeinsam mit seinem Team um die Entwicklung des Plattformgeschäfts, den Ausbau neuer Geschäftsfelder, die Zusammenarbeit mit Startups und die Weiterentwicklung der Real World Data Projekte.<br /> Hr. Schober ist darüber hinaus in mehreren Arbeitsgruppen des bvitg aktiv und lehrt als Gastdozent an der HfWU zu Digital Health & Management ambulanter Versorgungsstrukturen</p>
Michele Zoch
<p>Michele Zoch ist derzeitig wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden. In ihrer Forschung fokussiert sie die Sekundärdnutzung von Patient:innendaten im Kontext Seltener Erkrankungen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf EHR-driven Phenotyping und Terminologiemanagement. Im Rahmen ihrer Tätigkeit leitet sie den Themenschwerpunkt „Seltene Erkrankungen“.</p> <p>Im Jahr 2021 war sie Mitbegründerin der Forschungscommunity OHDSI Germany, die als nationaler Knotenpunkt von Observational Health Data Sciences and Informatics (OHDSI) Europe fungiert.</p>
Mind:Pregnancy - Online-basierte Achtsamkeitsintervention zur Stärkung psychischer Stabilität von Schwangeren und Förderung einer physiologischen Geburt
Reduktion von Depressions- und Angstsymptomen während der Schwangerschaft Förderung einer gesunden Schwangerschaft durch gesundheits- und ressourcenorientierte Bewältigungsstrategien Erhöhung des Anteils interventionsarmer Geburten Reduktion der Sectiorate
Miriam Felberg
<p>Die elektronische Abbildung von Medikationsdaten, ihre korrekte Verarbeitung sowie ihr Austausch zwischen Ärzt:innen und Apotheker:innen, z. B. in Form von elektronischen Medikationsplänen, beschäftigt mich nun schon viele Jahre. Als Apothekerin mit ausgeprägtem technischen Interesse und vielfältiger beruflicher Erfahrung an unterschiedlichen Stellen im Gesundheitswesen freut es mich sehr, auch an künftigen Entwicklungen in diesem Bereich mitwirken zu können.</p>
Miriam Moser
<p>Ich bin 39 Jahre alt, habe die Ausbildung in Wien zur exam. Gesundheits- und Krankenpflegerin 2002 absolviert. Ich habe in unterschiedlichen Gesundheitseinrichtungen gearbeitet und in Österreich ist die Digitalisierung zumindest was Dokumentationssysteme betrifft wie auch ELGA weiter. Ich war auch Schulungsverantwortliche und habe Medizintechnik (Diabetespumpe) geschult. Ich habe Pflegeberatung studiert und immer Affinität zur Technik gehabt. Aktuell studiere ich Aging Services Management Technik/Wirtschaft und Gesundheit (vereint hohe IT-Basiskenntnisse). Wir beschäftigen uns dabei mit Telemedizin mit dem HerzMobil Diseasemanagement. Außerdem war ich in einem DIGA-Hersteller tätig und bin seit Januar 2022 selbstständige Unternehmensberaterin.</p>
Mobile WohnortnAhe Versorgung zur Steuerung der Sektor-übergreifenden Therapie bei Post-COVID-19 in THüringen (WATCH)
Übergreifendes Projektziel von WATCH ist eine verbesserte Versorgung behandlungsbedürftiger Post-COVID-Patient*innen unter Berücksichtigung der Kostenneutralität über eine mobile Post-COVID-Ambulanz und eine multimodale Symptom-übergreifende telemedizinische Versorgungslösung („Brain, Body, Soul“). Über die Versorgungsform WATCH soll eine verbesserte körperliche Gesundheit und damit eine höhere…






