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Georg Woditsch
<p>Georg Woditsch leitet seit Oktober 2021 das Referat für Digitalisierung der Alexianer GmbH und entwickelt die Strategien und Werkzeuge für die Prozesstransformationen der verschiedenen Gesundheitseinrichtungen im Verbund.<br /> Seine über 15-jährige Erfahrung im Gesundheitswesen sammelt der Ingenieur für biomedizinische Technik sowohl aus der Sicht der Vernetzung von Medizingeräten als auch durch die Verantwortung für die klinischen Informationssysteme in einem Krankenhaus-Konzern. Durch die Entwicklung und Umsetzung konzernweiter Plattformstrategien für die Dokumentationsprozesse baut er seine Expertise in den klinischen Prozess- und Datenstrukturen weiter aus. <br /> Die praktische Nutzung internationaler Standards und Nomenklaturen für klinische Informationen und deren Anwendung, sowohl in der medizinischen und intersektoralen Vernetzung, als auch der klinischen Forschung, liegen zuletzt im Fokus seiner Tätigkeit in einer Uni-Klinik.</p>
Georgios Raptis
<p>Georgios Raptis ist ist approbierter Arzt und Diplom-Informatiker und seit 2016 Professor für Digital Health an der OTH Regensburg. Er ist Leiter des eHealth Labors an der OTH, stv. Direktor des Regensburg Center of Biomedical Engineering und Mitglied des Regensburg Center of Health Sciences and Technology. Prof. Raptis lehrt Digital Health Anwendungen, Informationssicherheit sowie Standards und Interoperabilität im Gesundheitswesen. Weitere Themen in seinem Bereich sind die intersektorale Vernetzung, Identity Management im Gesundheitswesen, mHealth-Anwendungen und die Anwendungen der Telematik-Infrastruktur.</p>
Gerd Bauer
<p>Als Apotheker befasse ich mich bei der ABDA seit vielen Jahren mit der Konzeption und Umsetzung des elektronischen Rezepts und des elektronischen Medikationsplans. Im Fokus steht dabei insbesondere auch die Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Zudem begleite ich die Entwicklung medikationsrelevanter Anwendungen im Kontext der Telematikinfrastruktur wie zum Beispiel der elektronischen Patientenakte und bringe die pharmazeutische Perspektive ein. Es ist ein zentrales Anliegen für mich, dass praxistaugliche Lösungen definiert und abgestimmt werden, damit die digitale Unterstützung des Medikationsprozesses für alle Beteiligten nutzbringend erfolgen kann und hohe Akzeptanz findet.</p>
Gerhard Haas
<p>Als ausgebildeter Informatiker unterstütze ich seit Jahren durch verschiedenste Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten eine Vielzahl von IT-Projekte im Gesundheitswesen. Dazu gehören über 10 Jahre die Verantwortung als Geschäftsführer, Gesellschafter und Entwicklungsleiter eines der Apothekensoftwarehäuser (Pro Medisoft, heute Awinta/Noventi). Mehrere Jahre externer Mitarbeiter der Gematik im Bereich Testspezifikation und Abnahme von Primärsystemen. Zwei Jahre Leiter der ABDATA/Avoxa, Ein Tochterunternehmen der ABDA und verantwortlich für die redaktionelle Datenpflege des ABDA-Artikelstamms und der ABDA-Datenbank. Abteilungsleiter der ADG in Mannheim und verantwortlich für die Entwicklung von Softwarelösungen im Filialverbund von Apotheken und gesamtprojektverantwortlich für die Umsetzung der Anwendungen der TI in den Produkten der ADG. Darüber hinaus begleite ich die Funktion des Vorstandsvorsitz des Bundesverbands Deutscher Apothekensoftwarehäuser e. V. </p>
Geriatrische Rehabilitationserfolge nachhaltig sichern
Die Studie verfolgt das Ziel, die poststationäre Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten durch ein mehrdimensionales, sektorenübergreifendes Nachsorge-Programm zu optimieren. Rehabilitative Elemente sollen über die Dauer des stationären Aufenthalts hinaus im häuslichen Setting fortgeführt werden. Der telemedizinische Studienarm umfasst dabei eine digitale Komponente für diese…
Gerrit Fahl
<p>Als Mitglied im Digitalisierungsausschusses wurde mir die Wichtigkeit eines fachärztlichen MIOs bewusst. Daher meine Bemühungen ein solches Konzept mit zu entwickeln. </p>
Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg - Fontane
Ziel des Projektes „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg – Fontane“ war die Prüfung, ob durch eine telemedizinische Mitbetreuung (Remote Patient Management) die Betreuungsqualität von kardiologischen Risikopatienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHI) im strukturschwachen ländlichen Raum soweit verbessert werden kann, dass keine signifikanten Unterschiede zu der Versorgungsqualität in…
Gesundheitssoftware - Teil 1: Allgemeine Anforderungen für die Produktsicherheit (IEC 82304-1:2016); Deutsche Fassung EN 82304-1:2017
Diese internationale Norm gilt für den gesamten Lebenszyklus von Gesundheitsssoftware, einschließlich Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und Entsorgung. Diese Norm gibt keine Anforderungen für Software, die in ein Medizinprodukt integriert ist.
Gesundheitssoftware - Teil 1: Allgemeine Anforderungen für die Produktsicherheit (IEC 82304-1:2016); Deutsche Fassung EN 82304-1:2017
Diese internationale Norm gilt für den gesamten Lebenszyklus von Gesundheitsssoftware, einschließlich Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und Entsorgung. Diese Norm gibt keine Anforderungen für Software, die in ein Medizinprodukt integriert ist.
GET.ON Institut für Online Gesundheitstrainings GmbH
Die digitalen Gesundheitsanwendungen von HelloBetter können für die Therapie diverser psychischer Erkrankungen eingesetzt werden. Diese sind auf leitliniengerechte Interventionen der kognitiven Verhaltenstherapie gestützt.
Gilbert Mohr
<ul> <li>Erster Mitarbeiter der KBV-Prüfstelle ab 1.12.1982 (später Leitung)</li> <li>Entwicklung des KBV-Standards XDT</li> <li>Einführung KVK und Blankoformularbedruckung</li> <li>Seit 2001 bei KV NO</li> <li>Kenner der TI über fast 30 Jahre</li> <li>Seit 2008 1. Vorsitzender der QMS e.V.</li> </ul>
Gina Ludwig
<p>Gina Ludwig ist Senior Project Manager bei CGI Deutschland B.V. & Co. KG und arbeitet in verschiedenen Projekten des deutschen Gesundheitswesens mit Bezug zum FHIR-Standard. </p><p>Zuvor war sie IT-Projektleiterin bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV- https://dguv.de) und leitete dassog. "DiGUV-Projekt". "DiGUV" steht für Digitalisierung im Gesundheitswesen Unfallversicherung. Es handelt sich hierbei um das Gesamtprojekt der gesetzlichen Unfallversicherung (UV) zum Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Unfallversicherungsträgern nach semantischen und syntaktischen Standards mit dem Ziel der größtmöglichen Interoperabilität.</p>
Gregor Lichtner
<p>Dr. Gregor Lichtner ist Medical Data Scientist an der Klinik für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin der Universitätsmedizin Greifswald, wo er als Ko-Leiter der Arbeitsgruppe Medizinische Informatik tätig ist.</p> <p>Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der Erforschung und Entwicklung von klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen, insbesondere auf der Erforschung von Systemen zum automatisierten Abgleich von klinischen Leitlinienempfehlungen mit standardisierten Patientendaten. In diesem Rahmen engagiert sich Dr. Lichtner auch im HL7-gesponsorten EBMonFHIR-Projekt zur strukturierten und computer-interpretierbaren Repräsentation von Evidenz und klinischen Leitlinien.</p> <p>Neben seiner akademischen Forschung verfügt Dr. Lichtner über mehrjährige Erfahrung als Softwareentwickler und Data Scientist im Gesundheitswesen.</p>
Gudrun Liß
<p>Ich bin seit knapp 20 Jahren im Gesundheitswesen beschäftigt. Hierbei bringe ich einen Prozessbezogenen Erfahrungsschatz aus einzelnen Servicebereichen bis hin zur IT mit.<br /> Innerhalb der IT GmbH der Asklepios bin ich im Bereich Medizinsiche Prozesse verortet und leite die Abteilung & patientenzentrierte Services.<br /> Wir beschäftigen und mit Schnittstellen sowohl über die Sektoren, als auch innerhalb der Systemlandschaft.<br /> Ich freue mich auf einen guten Vorstoß in eine interoperable Welt im Gesundheitswesen.</p>
Gunter Haroske
<p>Pathologe im Ruhestand mit 45-jähriger Berufserfahrung in klinischer Pathologie, speziell in der Tumorpathologie. Mehrere Jahre Leiter eines zertifizierten Brustzentrums und eines Klinischen Krebszentrums, mehrjährige Mitarbeit in SDO’s (IHE, HL7), dabei Mitautor von IHE-Profilen und HL7 Implementation Guides. 16 Jahre Chefarzt eines Instituts für Pathologie.</p>
Hannes Schlieter
<p>Dr. Hannes Schlieter studierte Wirtschaftsinformatik an der TU Dresden und wurde 2025 zum Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Digital Health, ernannt. Er leitet die Forschungsgruppe Digital Health. In Forschung und Transfer arbeitet er an der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere an der Konzeption und Umsetzung digitaler Patientenpfade mit Fokus auf Patienteneinbeziehung, Interoperabilität und Standardisierung. Gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe begleitet er zahlreiche Digitalisierungsprojekte und legt dabei konsequent Wert auf Erweiterbarkeit, Standardkonformität und nachhaltige interoperable Architekturen. Seine Forschungsbeiträge reichen von Methodenforschung über die Adaption und Implementierung digitaler Versorgungslösungen und den Aufbau digitaler Gesundheitsökosysteme bis zur Gestaltung und Entwicklung von DTx-Anwendung insb. Virtual-Coaching-Lösungen.</p>
Heike Diebler
<p>Heike Diebler befasst sich seit 1996 mit digitalen Branchenlösungen für das Gesundheitswesen. Seit 2018 ist sie in der Region Mitteldeutschland für interoperable Datenlösungen und IT-Sicherheit verantwortlich und ist seit 2024 bundesweit als Expertin für Interoperabilität im Einsatz.<br /> Sie ist stellv. Vorsitzende des Industrie- und Innovationsausschuss der IHK Chemnitz und des Landesverbandes der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsunion Sachsen. Sie ist Wirtschaftsmediatorin Steinbeis Hochschule;<br /> StartUp und Gründerin Erfahrung mit Software- und Digitalisierungsunternehmen.</p>
Heike Hilgarth
<p>Nach dem Studium der Pharmazie in Leipzig, hat Frau Dr. Hilgarth als Apothekerin in Großbritannien erste klinisch-pharmazeutische Erfahrungen gesammelt und Kompetenzen für die patientennahe pharmazeutische Betreuung erworben. Als Teil des multiprofessionellen Teams arbeitete sie in Hamburg auf Intensivstationen und im Antibiotika-Stewardship-Team. Seit 2021 ist sie Wissenschaftsreferentin im Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker e.V. (ADKA). In den letzten Jahren hat sie<br /> sich vor allem mit den Aspekten der Arzneimittelherapiesicherheit im Kontext der Krankenhauspharmazie beschäftigt. Neben der Leitung und Unterstützung wissenschaftlicher Projekte und Fragestellungen gehört die Teilnahme und Bearbeitung von Maßnahmen des Aktionsplans zu ihren derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkten.</p>
Heike Moser
<p>Erfahrungen in der Mitarbeit in Forschungsprojekten als studentische Hilfskraft bei der Arbeit im Fraunhofer Institut IPK. Im DIN bin ich als Projektmanagerin für verschiedene Aufgabengebiete tätig. Seit Gründung des ISO/TC 215 Health Informatics Betreuung der Spiegelgremien zu diversen Standardisierungsthemen, u. a. von 1999 bis zur Einstellung Sekretariatsführung der ISO/TC 215/WG 5 zu Gesundheitskarten. Im Moment liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit bei Themen der Interoperabilität, KI und in der Koordination der Themen aller Working Groups und Ad Hoc Gruppen des ISO/TC 215 sowie Unterstützung bei der Erstellung von aus Deutschland angestoßenen Normungsprojekten wie der DIN EN ISO 11073-20701 Medizinische Informatik - Geräteinteroperabilität - Teil 20701: Kommunikation patientennaher medizinischer Geräte - Service-orientierte Architektur und Protokoll für Medizingeräte-Kommunikation. Mitarbeit an verschiedenen Forschungsthemen z. B. OR.NET oder EU-STANDS4PM.</p>
Heiko Böhme
<p>Ich bin Diplom-Informatiker (FH) und 41 Jahre alt. Meine fachlichen Schwerpunktthemen sind u. a. die Datenintegration, der Aufbau von IT-Softwareinfrastruktur, die eine optimierte onkologische Versorgung und Forschung ermöglichen. Das Leiten von Projekten, insbesondere die Unterstützung der Datenintegration, das Begleiten und Führen der digitalen Transformation, Automatisierungen, und Prozess- und Qualitätsoptimierung, sowie die Führung von Mitarbeitern liegen im Fokus meines Interesses und meiner Tätigkeit. Ich engagiere mich in dem Themenschwerpunkt „digitale Transformation mit der Prozess- und Toolperspektive“.</p>














