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iCAN - Intelligente, Chatbot-assistierte ambulante Nachsorge der Depression bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Depressive Störungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen im Jugend- und frühen Erwachsenenalter und sind assoziiert mit rezidivierenden sowie chronischen Verläufen über die Lebenspanne (Ferrari et al., 2013). Eine nachhaltig wirksame Versorgung depressiver Störungen muss folglich bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen frühzeitig einsetzen. In der gegenwärtigen Versorgung werden junge…
ID 001 - IOP-Anforderung gemäß § 385 SGB V im Rahmen der ePA für alle
ID 001 gemäß IOP-Governance-Verordnung Anlage 1 "Verbindlich festgelegte Anforderungen". Begründung zum Vorschlag zur Verbindlichmachung (29.04.2024): Die ePA für alle unterstützt verschiedene Versorgungsprozesse mittels dedizierter Services. Initial unterstützt sie den digital gestützten Medikationsprozess (dgMP) durch die Bereitstellung einer Elektronischen Medikationsliste (eML) über einen…
IDEA (Interdisciplinary Database electonical Assessment) Strukturierte Anamnesedatenbasis zur Erhebung des Patientenzustands
DEA (Interdisciplinary Data based Electronic Assessment) dient der Erhebung von strukturierten Anamneseinformationen. Es handelt sich bei IDEA um eine interdisziplinäre, datenbankbasierte Anamnesestruktur. Sie basiert auf einer einheitlichen wissensbasierten und literaturgestützten Sammlung von Anamneseinformationen, die mit verschiedenen Instrumenten verknüpft ist. Oft liegen…
Identifikationskartensysteme - Schnittstelle Mensch-Maschine - Teil 5: Erhöhte Tastsymbole auf ID-1- Karten zur Unterscheidung von Anwendungen; Deutsche Fassung EN 1332-5:2006
Maschinenlesbare Kunststoffkarten erleichtern die europaweite Nutzung einer ständig wachsenden Zahl von Dienstleistungen. Das Szenario dieses Dokumentes ist der Kartenbesitzer im Dialog mit einem mit Kartenleser ausgestatteten Gerät (z.B. einem Geldautomaten oder einem Fahrscheinautomaten). Dieses Dokument behandelt die Bedürfnisse von Kartenbenutzern, die Schwierigkeiten haben, nicht hochgeprägte…
Immo Schmidt
<p>Immo Schmidt hat nach dem Studium der BWL seit 1998 verschiedene Entwicklungs- und Management-Erfahrungen in der digitalen Gesundheitskommunikation gesammelt.</p> <p>Von der Konzeption und Entwicklung von Gesundheitsportalen kommend hat er sich seit 2006 bei der ICW AG u.a. auf elektronische Gesundheitsakten und den Datenaustausch im Gesundheitswesen spezialisiert. Die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen, insbesondere die Datenaustauschprozesse zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen, den Versicherten und den Leistungserbringern sind seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte bei der ITSG GmbH.</p>
Ines Reinecke
<p>Ines Reinecke ist seit April 2019 an der Technischen Universität Dresden als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Nutzung von Versorgungsdaten für die Forschung unter Verwendung des Observational Medical Outcomes Partnership (OMOP) Common Data Models entwickelt von der Observational Health Data Science and Informatics (OHDSI) Initiative. Besonderer Fokus liegt auf der Gewährleistung der semantischen Interoperabilität in einem internationalen Kontext zur Anbindung an Forschungsnetzwerke, wie beispielsweise das European Health Data & Evidence Network (EHDEN). Sie leitet im Rahmen ihrer Tätigkeit seit Mai 2021 die OHDSI Germany Community als Teil von OHDSI Europe. <br />Ines verfügt zudem über eine langjährige Berufserfahrung in einem weltweit führenden IT Unternehmen in dem sie ihre Expertise im Bereich der IT Standardisierung mit Spezialisierung auf die Service Orientierten Architekturen (SOA) erlangt hat.</p>
Inesa Kopylova
<p class="text-justify">Expertin für Interoperabilität im Gesundheitswesen mit langjähriger Erfahrung in der und digitalen Transformation von Krankenhäusern, Softwareentwicklung, Systemintegration. Als aktive Mitglied der IHE-Community und erfahrene IHE-Monitorin begleite ich seit vielen Jahren die Umsetzung internationaler Standards in Gesundheitswesen. Mein beruflicher Hintergrund als IT-Leiterin im Krankenhaus ermöglichen mir ein tiefes Verständnis für klinische Prozesse, Krankenhausinformationssysteme (KIS), Systemintegration sowie IT-Infrastruktur. Mein Fokus liegt auf der Entwicklung interoperabler Architekturen und nachhaltiger Datenstrategien im Gesundheitswesen. </p>
Informationstechnik - 8-bit einzelbytecodierte Schriftzeichensätze - Teil 1: Lateinisches Alphabet Nr. 1
https://www.beuth.de/de/norm/--/7657747



