4. Ordentliche Sitzung 08/2022
Das Wichtigste zusammengefasst:
Vollständige Agenda
Vollständige Agenda
1) Begrüßung und Protokoll
2) Updates
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Beschlussfassung: Kriterienkatalog für den Empfehlungsprozess von Standards
Status und Aufnahme Expert:innen in Expertenkreis
3) Status Arbeitskreise
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Statusbericht Arbeitskreis „Analyse des Status quo der Patient Journey Herzinsuffizienz“
Statusbericht Arbeitskreis "Kartierung von Interoperabilitätsinitiativen"
4) Ergebnis Arbeitskreis "Datenflow in einem onkologischen Behandlungsverlauf"
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Beschlussfassung: Verabschiedung der Ergebnisdokumente
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Gemeinsame Einordnung der Ergebnisse im Plenum
Vorstellung der Arbeitsergebnisse
Pause
5) IOP-Roadmap
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Weiteres Vorgehen
Aktueller Arbeitsstand
6) Fazit und Ausblick
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Nächste Ereignisse & Termine
Zusammenfassung der Beschlüsse und Vereinbarungen
Ende der Sitzung
Ab 15:30: Meet the Council
→ Deep Dive - Fachaustausch zu IOP-Problemen für IOP-Roadmap
Ab ca. 16:30 Uhr: get together mit den Gästen (bis 17:00 Uhr)
Die Agenda zum Download

Die Agenda zum Download
Gezeigter Foliensatz
Gezeigter Foliensatz
Umfrageergebnisse
Umfrageergebnisse
Während der Sitzung kam an mehreren Stellen ein Umfrage-Tool zum Einsatz, um live das Meinungsbild des Publikums vor Ort und virtuell zu erfassen. Hier finden Sie die Ergebnisse zu den Fragen:
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Wie kann der Datenfluss in der Onkologie konkret verbessert werden?
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Welche Interoperabilitätsprobleme sehen Sie?
Welches Thema auf der Agenda interessiert Sie am meisten?
Diskussionsergebnisse der Interoperabilitätsprobleme
Diskussionsergebnisse der Interoperabilitätsprobleme
Thema | Ergebnis |
KIM |
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Seltene Erkrankungen |
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Kardiologie | Infografik aus dem AK zum Kreislauf des Patienten Herzinsuffizienz
Aufbereitungsproblem Usecase: Radiologe – Hausarzt
weitere Problemstellungen
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DiGA/ Medizingeräte | DiGA
Medizingeräte/ GDT
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Forschungsdaten | Was bedeutet secondary use?
Welche aktuellen Problemstellungen gibt es?
Wie könnten Lösungsansätze aussehen?
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Welche Beschlüsse wurden getroffen?
Kriterienkatalog für den Start des Empfehlungsprozesses
Kriterienkatalog für den Start des Empfehlungsprozesses
Kriterienkatalog für den Start des Empfehlungsprozesses
Der Kriterienkatalog für den Start des Empfehlungsprozesses wird von den Mitgliedern des Interop Councils mit einem Stimmenverhältnis von
- 7/7 der ordentlichen Mitglieder
- 1/2 der außerordentlichen Mitglieder
beschlossen.
- Das BMG hat sich als außerordentliches Mitglied enthalten. Es regt an, in der nächsten Sitzung den Empfehlungsprozess genauer zu erläutern.
Begründungen der Mitglieder:
Mitglied | Stimme | Begründung | |
|---|---|---|---|
| S. Thun | Ja | Der Kriterienkatalog stellt den ersten Schritt zur wirklichen Interoperabilität dar und wir können uns nun auf internationales Terrain wagen. | |
| S. Heckmann | Ja | Entsprechend den Ausführungen vorab gibt der Kriterienkatalog nur basierend auf HL7 FHIR- oder einem anderen gesetzlichen Rahmen wenn notwendig - die Möglichkeit gemeinsam international und standardisiert zu arbeiten. | |
| S. Jedamzik | Ja | Der Kriterienkatalog bildet die Grundvoraussetzung für Interoperabilität in Deutschland. | |
| R. Degner | Ja | Der Kriterienkatalog ist das Signal dass HL7 FHIR wichtig ist. | |
| J. Studzinski | Ja |
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| M. Sedlmayr | Ja | Der Kriterienkatalog begünstigt einen gesetzlichen Rahmen und unterstütz HL7 FHIR. | |
| A. Diehl | Ja | Die Muss Kriterien sind spezifisch genug um einen internationalen Standard festzulegen für Deutschland und lassen gleichzeitig noch genug Freiraum. | |
| F. Hartge | Ja | Der Kriterienkatalog ist wichtiger Schritt in Richtung des Empfehlungsprozess. |
Der Kriterienkatalog für den Start des Empfehlungsprozesses ist hier veröffentlicht.
Abschluss des Arbeitskreises "Datenfluss im onkologischen Behandlungsverlauf - eine Entwicklerjourney"
Abschluss des Arbeitskreises "Datenfluss im onkologischen Behandlungsverlauf - eine Entwicklerjourney"
Der Abschluss des Arbeitskreises "Datenfluss im onkologischen Behandlungsverlauf - eine Entwicklerjourney" wird von den Mitgliedern des Interop Councils mit einem Stimmenverhältnis von
- 7/7 der ordentlichen Mitglieder
- 2/2 der außerordentlichen Mitglieder
beschlossen.
Mitglied | Stimme | Begründung | |
|---|---|---|---|
| S. Thun | Ja | Die Inhalte sind wichtig, insbesondere die Terminologieservices sind ein wichtiger Punkt für das BMG und BfArM. | |
| S. Heckmann | Ja | Vielen Dank geht an die Mitglieder des Arbeitskreises und an das BfArM für die Kommentierung. | |
| S. Jedamzik | Ja | Das Positionspapier legt eine sehr gut Grundlage, jetzt beginnt die Arbeit der Umsetzung. Bei der Frage der Akzeptanz ist jetzt auch der Gesetzgeber gefragt. | |
| R. Degner | Ja | Alle Fragen des Positionspapiers sind sehr relevant und beinhalten einen großen Teil der relevanten Hürden um die Versorgung zu verbessern. | |
| J. Studzinski | Ja |
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| M. Sedlmayr | Ja | Das Positionspapier ist eine sehr gut Arbeit und zeigt dass es nicht nur um die Standards an sich, sondern auch um deren Anwendbarkeit für alle Akteure geht. | |
| A. Diehl | Ja | Der Arbeitskreis erhält viel Respekt für die wahnsinnige Arbeit und für die Leitung durch Frau Heckmann. | |
| F. Hartge | Ja | Die Themen des Positionspapier sollten in weiteren Arbeitskreisen verfolgt werden. Teile davon ergeben vielleicht auch Arbeit für die gematik. | |
| T. Süptiz | Ja | Das Positionspapier beinhaltet spannende Themen, die in Folgearbeitskreisen weiter beleuchtet werden sollten. |
Das Positionspapier inkl. aller Anhänge finden Sie hier.

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