Syntaktische und semantische Interoperabilität, Sekundärnutzung von Versorgungsdaten, Prozessanalyse, Seltene Erkrankungen
Kurzvorstellung
Michele Zoch ist derzeitig wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden. In ihrer Forschung fokussiert sie die Sekundärdnutzung von Patient:innendaten im Kontext Seltener Erkrankungen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf EHR-driven Phenotyping und Terminologiemanagement. Im Rahmen ihrer Tätigkeit leitet sie den Themenschwerpunkt „Seltene Erkrankungen“.
Im Jahr 2021 war sie Mitbegründerin der Forschungscommunity OHDSI Germany, die als nationaler Knotenpunkt von Observational Health Data Sciences and Informatics (OHDSI) Europe fungiert.
Werdegang
Berufliche Tätigkeit:
- Seit 2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
Akademische Ausbildung
- 2018: Diplom in Wirtschaftsinformatik, Technische Universität Dresden
Weitere Tätigkeiten:
- Seit 2022: Leitung des Themenschwerpunkts „Seltene Erkrankungen“ am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden
- Seit 2021: Co-Lead von OHDSI Germany
Kontaktdaten
michele.zoch (at) tu-dresden. de
