Potenziale von Referenzarchitekturen
Am Beispiel Krankenhaus-IT
Potenziale von Referenzarchitekturen - Am Beispiel Krankenhaus-IT
Einschätzung zur grundsätzlichen mittel- bis langfristigen Machbarkeit einer harmonisierten IT-Architektur bzw. IT-Landschaft sowie der potenziellen Granularität ebendieser.
Zur Fokussierung adressiert der AK zunächst primär den Krankenhaussektor. Anknüpfungspunkte an weitere Sektoren werden lediglich angerissen.
Handlungsempfehlungen
Abschlussergebnis
Alle Daten im Überblick
Leitung
Leitung
Vorsitz: Jörg Studzinski
Stellvertreter: Sebastian Dries
Mitglieder
Mitglieder
- Sander, André - Gruppe: Industrieverband
- Pantazoglou, Elisabeth - Gruppe: Standardisierungs- und Normungsorganisation
- Ammon, Danny - Gruppe: wissenschaftliche Einrichtung und Patientenorganisation
- Hellwig, Paul - Gruppe: Anwender informationstechnischer Systeme
- Stäubert, Sebastian - Gruppe: wissenschaftliche Einrichtung und Patientenorganisation
- Ritthaler, Markus - Gruppe: Industrieverband
- Wahle, Laila - Gruppe: Anwender informationstechnischer Systeme
- Dries, Sebastian - Gruppe: Anwender informationstechnischer Systeme
- Oemig, Frank - Gruppe: Standardisierungs- und Normungsorganisation
- Zautke, Alexander - Gruppe: Standardisierungs- und Normungsorganisation
Laufzeit
Laufzeit
Start: 16.05.2023
Laufzeit: max. 8 Wochen
Art der Arbeit
Art der Arbeit
vorbereitend/beratend – Entscheidungsvorlage für Folgeaktivitäten
Begründung
Begründung
IT-Verantwortliche und -organisationen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung sehen sich vermehrt Fragestellungen ausgesetzt, die sowohl mit fortschreitender Binnendigitalisierung, als auch mit der Vernetzung der Sektoren an Komplexität zunehmen. Beispielbereiche sind IT-Sicherheit, Datenschutz und Interoperabilität. Investitionsmaßnahmen fokussieren bislang insbesondere auf die Erfüllung der aktuell oder zeitnah geltenden rechtlichen Anforderungen und weniger auf eine nachhaltige und über alle Einrichtungen harmonisierte IT-Gesamtarchitektur, insbesondere vor dem Hintergrund eines Gesundheitsökosystems. Zusätzlich treffen in der Praxis dadurch zunehmende regulatorische Anforderungen auf einen Mangel an Fachkräften und finanziellen Ressourcen.
Ziele
Ziele
Einschätzung zur grundsätzlichen mittel- bis langfristigen Machbarkeit einer harmonisierten IT-Architektur bzw. IT-Landschaft sowie der potenziellen Granularität ebendieser.
Zur Fokussierung adressiert der AK zunächst primär den Krankenhaussektor. Anknüpfungspunkte an weitere Sektoren werden lediglich angerissen.
Ergebnis
Ergebnis
Ergebnistyp: Positionspapier mit einem Praxisbeispiel (Krankenhaus)
Notwendige Expertise
Notwendige Expertise
IT-Verantwortliche, IT-Leiter und vergleichbare Positionen im Gesundheitswesen
Kenntnisse IT-Architekturen, IT-Anwendungslandschaft der Leistungserbringer, insb. Krankenhaus, Erfahrungen Entwicklung IT-Strategie auf Ebene einzelner Einrichtungen
Vorarbeiten
Vorarbeiten
3LGM, openEHR, DigitalRadar, SmartOnFHIR
Ressourcenplanung
Ressourcenplanung
2-wöchentliche Meetings zu je 2h (insgesamt 4 offizielle Sitzungen)
Definition individueller abzuarbeitender Aufgaben
Besprechung abgeschlossener Aufgaben
ggf. direkte Themenbearbeitung
Unabhängige Bearbeitung individuell zugeordneter Aufgaben zwischen den Sitzungen
Zielsetzungen pro Sitzung:
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Problempräsentation mit anschließender Diskussion
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Diskussion zu Inhalten des Positionspapiers
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Inhaltliche Auseinandersetzung und offene Fragestellungen
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Redaktioneller Abschluss des Positionspapiers
Arbeitsweise
Arbeitsweise
Confluence zur Dokumentationsunterstützung
Dokumentenbearbeitung und -ablage in SharePoint mittels MS Teams
Sitzungen, Meetings, Diskussionen und Kommunikation über MS Teams
Interested Parties
Interested Parties
Fachverbände
Leistungserbringer
Gesetzgeber
IT-Dienstleister
Mehrwert/Nutzen
Mehrwert/Nutzen
Schaffung erster Grundlagen für eine erhöhte Handlungssicherheit und für nachhaltige dezentrale Investitionen in ein digitales Gesundheitswesen bei gleichzeitig erleichterter Umsetzbarkeit für IT-Verantwortliche und -organisationen in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung.
External Drivers
External Drivers
Gesetzgebung
Querbeziehungen/ Abhängigkeiten zu anderen Arbeitskreisen
Querbeziehungen/ Abhängigkeiten zu anderen Arbeitskreisen
Der Arbeitskreis ist der Themenstellung „Implementierung“ der Roadmap des Interop Councils zugeordnet.
Sitzungstermine
1. Sitzung 16.05.2023 10-12 Uhr
1. Sitzung 16.05.2023 10-12 Uhr
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Agenda
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Begrüßung durch den Vorsitzenden
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Vorstellungsrunde
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Ziele
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Wahl des stellvertretenden Vorsitzes
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Vorgehen und Diskussionen
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Status quo Aufnahme und Diskussion
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Bekannte Architekturen
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zu betrachtende Blickwinkeln
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Welche Systeme werden abgedeckt, in welchen Ländern, wie werden sie eingesetzt
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Welche Schnittstellen werden bedient
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Welche gesetzlichen Anforderungen werden abgedeckt
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Wer sind die Nutzer
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Wer sind Betreiber / Beauftragende
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Was ist der Nutzen
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Was wäre in DE möglich
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2. Sitzung 01.06.2023 10-12 Uhr
2. Sitzung 01.06.2023 10-12 Uhr
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Agenda
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Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
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Status der Aufgaben gemäß ToDo's letzter Sitzung
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Aufgabenverteilung zur Ausarbeitung von Kapiteln des Positionspapiers
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Nachschärfen der Struktur Positionspapier
3. Sitzung 13.06.2023 10-12 Uhr
3. Sitzung 13.06.2023 10-12 Uhr
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Agenda
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Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
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Formulieren der Handlungsempfehlungen
4. Sitzung 29.06.2023 10-12 Uhr
4. Sitzung 29.06.2023 10-12 Uhr
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Agenda
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Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
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Finales Abrunden des Positionspapiers inkl. redaktionellem Review
5. Sitzung 06.02.2023 13-15 Uhr
5. Sitzung 06.02.2023 13-15 Uhr
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Agenda
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Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
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Besprechung der bereits eingetragenen Informationen pro Kapitel
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Diskussion
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Besprechung neuer Aufgaben & Verantwortlichkeiten
6. Sitzung 20.02.2023 9-11 Uhr
6. Sitzung 20.02.2023 9-11 Uhr
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Die Agenda im Vorfeld der Sitzung rechtzeitig bekannt gegeben.