2. öffentliche Sitzung 09/2023
Das Wichtigste zusammengefasst:
Agenda
Agenda
12-13 Uhr get together
Beginn: 13 Uhr
1) Begrüßung und Protokoll
2) Updates
3) Impuls: Digitalgesetz aus Perspektive der Interoperabilität
4) Ergebnisvorstellung des Arbeitskreises Pflege Journey
Pause
5) Ergebnisvorstellung des Arbeitskreises Analyse der Effizienz der Archiv- und Wechselschnittstelle
6) Ausblick auf kommende Arbeitskreise
7) Fazit und Ausblick
Ende: 17:00 Uhr
Gezeigter Foliensatz
Gezeigter Foliensatz
Umfrageergebnisse

Umfrageergebnisse
Während der Sitzung kam an mehreren Stellen ein Umfrage-Tool zum Einsatz, um live das Meinungsbild des Publikums zu erfassen.
Welche Beschlüsse wurden getroffen?
Einsetzen des Arbeitskreises „Analyse der Umsetzung von ISiK (Informationssysteme im Krankenhaus)“
Einsetzen des Arbeitskreises „Analyse der Umsetzung von ISiK (Informationssysteme im Krankenhaus)“
Das Einsetzen des Arbeitskreises „Analyse der Umsetzung von ISiK (Informationssysteme im Krankenhaus)“ wird von den Mitgliedern des Interop Councils mit einem Stimmenverhältnis von
-
1/2 der außerordentlichen Mitglieder
7/7 der ordentlichen Mitglieder
beschlossen.
Begründungen der Mitglieder:
Mitglied | Stimme | Begründung |
|---|---|---|
Sylvia Thun | Ja | Insbesondere vor dem Hintergrund des Digitalradars, der den Digitalisierungsreifegrad der Krankenhäuser untersucht, wird das Vorhaben des Arbeitskreises befürwortet. |
Anke Diehl | Ja | Vor allem für die Gruppe der Anwender:innen ist diese Thematik wichtig, damit auch aus dem Krankenhaus heraus Daten in andere Sektoren transferiert werden. |
Simone Heckmann | Ja | Da die Gefyra GmbH schon an der Ausbaustufe 1 von ISiK beteiligt war, ist das Interesse groß, dass es in der Praxis ankommt. Das Vorliegen eines Interessenkonfliktes wurde durch das Interop Council und die Koordinierungsstelle geprüft und ist nicht erkenntlich. Erläuterung: Simone Heckmann ist in ihrer Rolle als Geschäftsführerin der Gefyra GmbH an der Ausarbeitung beteiligt und erhielt den Zuschlag für ISiK Ausbaustufe 4. |
Martin Sedlmayr | Ja | Die Betrachtung von Schnittstellen ist entscheidend, damit Daten aus den stationären Primärsystemen in die Wissenschaft gelangen und auch wieder ihren Weg aus der Wissenschaft heraus in die Versorgung finden. |
Ralf Degner | Ja | Damit der ISiK Standard auch wirklich in die Praxis und zur Realisierung kommt, wird der Arbeitskreis befürwortet. |
Jörg Studzinski | Ja | ISiK sollte als Standard unbedingt in den Krankenhäusern etabliert werden. |
Siegfried Jedamzik | Ja | Mit dem Hinweis, dass der wissenschaftliche Effekt von ISiK nicht unterschätzt werden sollte, wird der Arbeitskreis befürwortet. |
Florian Hartge | Ja | Zustimmung zu den bisherigen Ausführungen. |
Thomas Süptitz | Ja | Da die Umsetzung von ISiK einer gesetzlichen Vorgabe folgt, enthält sich das BMG an dieser Stelle, aber verweist darauf, dass sie das Vorhaben begrüßen. ISiK ist aus Sicht des BMG ein wichtiger Schritt, um gemeinsame Standards im stationären Bereich zu schaffen und zu etablieren. |
Der Steckbrief des Arbeitskreises ist auf INA hochgeladen.
Einsetzen des Arbeitskreises „Erstellung eines kardiologischen Basisdatensatzes“
Einsetzen des Arbeitskreises „Erstellung eines kardiologischen Basisdatensatzes“
Das Einsetzen des Arbeitskreises „Erstellung eines kardiologischen Basisdatensatzes“ wird von den Mitgliedern des Interop Councils mit einem Stimmenverhältnis von
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2/2 der außerordentlichen Mitglieder
7/7 der ordentlichen Mitglieder
beschlossen.
Begründungen der Mitglieder:
Mitglied | Stimme | Begründung |
|---|---|---|
Sylvia Thun | Ja | Durch den vorherigen Arbeitskreis gibt es schon entsprechende Vorarbeiten. Der Fokus des folgenden Arbeitskreises sollte auf dem Zusammenbringen und der Harmonisierung bestehender Initiativen und Projekte liegen. |
Anke Diehl | Ja | Ausdrückliche Befürwortung des Arbeitskreises, da dies das folgerichtige Ergebnis eines vorherigen Arbeitskreises mit Umsetzungspotential ist. |
Simone Heckmann | Ja | Zustimmung zu den vorherigen Begründungen. Außerdem muss auch über Positionspapiere hinaus, ein Mehrwert geschaffen werden. |
Martin Sedlmayr | Ja | Das Aufsetzen eines Folgearbeitskreises ist die logische Konsequenz aus den Arbeiten des vorherigen Arbeitskreises. Thematisch trifft dies den derzeitigen Need. |
Ralf Degner | Ja | Befürwortung eines weiteren kardiologischen Arbeitskreises, da die nächsten Schritte bis zur Definition eines entsprechenden Standards gegangen werden müssen. |
Jörg Studzinski | Ja | Die Ergebnisse aus dem vorherigen Arbeitskreis müssen aufgegriffen werden, da gezeigt wurde, dass insbesondere Kardiologie ein wichtiges Thema ist, welches vorangetrieben werden muss. |
Siegfried Jedamzik | Ja | Kardiologie ist ein zentrales Gebiet in der Medizin, weshalb hier eine einheitliche Struktur in Form des kardiologischen Basisdatensatzes von besonderer Relevanz ist. |
Florian Hartge | Ja | Keine weiteren Ergänzungen. |
Thomas Süptitz | Ja | Mit dem neuen Arbeitskreis wird die enorme Wichtigkeit des Use Cases gesehen, der an die Inhalte der aktuellen IOP-Roadmap anknüpft. |
Der Steckbrief des Arbeitskreises ist auf INA hochgeladen.

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