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Informationstechnik - 8-bit einzelbytecodierte Schriftzeichensätze - Teil 1: Lateinisches Alphabet Nr. 1
https://www.beuth.de/de/norm/--/7657747
Informationstechnik - IT-Sicherheitsverfahren - Prüfzeichensysteme
https://www.beuth.de/de/norm/--/64365466
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Basis-Referenzmodell
Annulliert und ersetzt die erste Ausgabe (1984). Das Modell liefert eine gemeinsame Grundlage für die Koordinierung von Normenentwicklungen für die Kommunikation von Systemen, indem es vorhandene Normen in das Referenzmodell übernimmt. Das Modell identifiziert Bereiche für die Entwicklung oder Verbesserung von Normen. Gilt nicht als Realisierungsspezifikation.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Prozeduraufruf für entfernte Systeme
Erleichtert die Festlegung und Entwicklung verteilter Anwendungen auf der Grundlage der Erweiterung bekannter Fernsteuer-Rufverfahren, um zwischen Anwendungsprozessen auf zwei separaten realen offenen Systemen in der OSI-Umgebung zu verkehren.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen: Authentifikation
Betrifft die Anwendung von Sicherungsdiensten in der Umgebung Offener Systeme, wo die Benennung Offene Systeme verwendet wird, um Bereiche wie Database, Distributed Applications, Open Distributed Processing und OSI einzubeziehen.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 3: Rahmenrichtlinien für die Zugriffskontrolle
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung der Zugriffskontrolle. Die Zugangskontrolle hat den Zweck, den Einfluß unberechtigter Operationen unter Einbeziehung eines Computer- oder Kommunikationssystems zu erfassen.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 5: Rahmenrichtlinien für den Echtheitsnachweis
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Datengeheimhaltungsdiensten.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 6: Rahmenrichtlinien für Vertraulichkeit
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Integritätsdiensten.
Informationsverarbeitungssysteme; Kommunikation offener Systeme; Basis Referenzmodell; Teil 2: Sicherheits-Architektur
Gibt eine Beschreibung der Sicherheitsdienste und entsprechenden Mechanismen, die durch das Bezugsmodell gesichert werden können, und auch der Positionen innerhalb des Bezugsmodells, wo die Dienste und die Mechanismen ermöglicht werden können. Erweitert den Anwendungsbereich des ISO 7498, um gesicherte Kommunikation zwischen offenen Systemen zu gewährleisten. Vergrößert die Konzepte und Prinzipien…
Ingo Küpper
<p>Ingo Küpper ist Diplom-Sozialwissenschaftler Studienrichtung Wirtschaft und Verbände.</p> <p>Ihm ist die praktische Erfahrung als examinierter Krankenpfleger im Bereich der Neurochirurgie und Neurotraumatologie bei der intensiven Versorgung und Frührehabilitation von Patienten mit Tetraplegie, Paraplegie, Langzeitbeatmeten Patienten und Schädel-Hirn-Traumatisierten-Patienten sehr wichtig.</p> <p>Seit 2001 führt er erfolgreich Krankenhausinformationssysteme als IT-Consultant und Projektleiter in Krankenhäusern ein. Hierbei konnte er in allen Bereichen des Krankenhauses umfangreiche IT-Projekt-Erfahrungen sammeln. Interop Themen hierbei waren: eGK, DALE-UV, Telematikinfrastruktur, VSDM, BMDP, HL7: V2, CDA, FHIR und die elektronische Fallakte.</p> <p>Im Rahmen des Forschungsprojektes SMITH der MII war er als Projektleiter für die Einrichtung von Datenintegationszentren (DIZ) an 7 Universitätskliniken zuständig.</p> <p>Zur Zeit ist Herr Küpper bei der System Vertrieb Alexander GmbH für den Themenbereich Interoperabilität als Senior Consultant Healthcare zuständig.</p>
Innovationsmanagement - Teil 2: Management strategischer Erkenntnisse; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-2:2014
Diese Technische Spezifikation gilt für die Strukturierung und das Management eines Systems zur Gewinnung strategischer Erkenntnisse, um funiderte Entscheidungen bei Planung und Umsetzung von Innovationen treffen zu können. Diese Technische Spezifikation definiert: - die verschiedenen Begriffe im Zusammenhang mit strategischen Erkenntnissen und deren Management; - die Schlüsselaufgaben im System…
Innovationsmanagement - Teil 3: Innovatives Denken; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-3:2014
Diese Technische Spezifikation ist ein Leitfaden für einen Ansatz zu innovativem Denken. Innovatives Denken kann auf allen Ebenen einer Organisation angewendet werden. Dieses Dokument bietet eine Anleitung dazu, wie die zentralen Werte innovativen Denkens in eine Organisation zu integrieren sind. Er bietet einen Ansatz zum Ausgleich von Risiken und für die geschäftliche Durchführbarkeit, die der…
Innovationsmanagement - Teil 4: Management des geistigen Eigentums; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-4:2014
Diese Technische Spezifikation ist ein Leitfaden zur Unterstützung von Organisationen bei der Ermittlung, Erfassung und beim Schutz von geistigem Eigentum, um: - Organisationen einen Überblick über die grundlegenden Prinzipien des Managements des geistigen Eigentums im Kontext des Innovationsprozesses zu verschaffen; - beste Verfahrensweisen in Belangen geistigen Eigentums zu fördern, die…
Innovationsmanagement - Teil 6: Kreativitätsmanagement; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-6:2014
Diese Technische Spezifikation bietet eine Anleitung für das Management des Prozesses der Erzeugung neuer Ideen, aus denen Innovationen entwickelt werden können. Sie ist anwendbar auf alle Arten von Organisationen, einschließlich des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches, dem Freiwilligensektor, öffentlichen und sozialen Unternehmen; einen besonderen Schwerpunkt bilden…
Innovationsmanagement - Teil 7: Bewertung des Innovationsmanagements; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-7:2015
Diese Technische Spezifikation stellt eine Anleitung zur Bewertung eines Innovationsmanagementsystems (IMS) und dessen Leistung bereit. Sie beschreibt, wie Organisationen intern die Stärken und Schwächen ihres Innovationsmanagementsystems transparent machen können. Diese Transparenz kann als Grundlage für die Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Verbesserung der Innovationsmanagement-Fähigkeiten…
Integrierte Versorgung Neuer Therapien durch Telemedizin, Empowerment, Gentherapeutika, Registeretablierung, Arzneimittelsicherheit, Therapiepfaden & Erstattung (INTEGRATE-ATMP)
Das Projekt wird harmonisierte und qualitätsgesicherte Instrumente zur Sicherung der bestmöglichen Behandlungsqualität von mit ATMP behandelten Patient*innen entwickeln und an den beteiligten Zentren modellhaft erproben. Die Instrumente umfassen die Einführung strukturierter Behandlungspläne für die ambulante Vor- und Nachsorge sowie den Aufbau eines krankheitsübergreifenden und für zukünftige…
Intensivierte Return to Work (RTW)-Nachsorge in psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) von Versorgungskliniken
eine nachhaltige Rückkehr an den Arbeitsplatz ohne längere Ausfallzeiten die Reduktion des Risikos von Erwerbsminderung durch eine verbesserte Rezidivprophylaxe eine Verbesserung der Funktionalität und Selbstwirksamkeitserwartung Kosteneinsparungen für Sozialversicherungsträger, Betriebe und Gesellschaft für RTW-PIA im Vergleich zur Regelversorgung darüber hinaus soll die begleitende…
Interaktive, erweiterte Entscheidungskompetenz für die Transplantationsnachsorge (smartNTx)
Die neue Versorgungsform smartNTx ergänzt die reguläre Nachsorge nach NTx durch eine digitale, telemedizinische, daten- und KI-gestützte Betreuung der Patienten, wodurch die Nachsorge sowohl für Behandelnde als auch für Patienten entscheidend verbessert wird. Die Patienten werden durch Apps und App-gekoppelte Messgeräte darin unterstützt ihre wesentlichen Vitalparameter zu beobachten und durch…
