Suche
Filter
Suchergebnisse
Dora Walter
<p>Dora Walter ist promovierte Biologin der Georg-August-Universität Göttingen mit fachlicher Ausrichtung im medizinischen und humangenetischen Bereich. Nach dem Arbeiten und Agieren im Labor und dessen Umfeld an der Universitätsmedizin Göttingen wurde die Anwendung digitaler Umgebungen zur Wissensbereitstellung und Wissensgenerierung in der Onkologie ab 2016 ihr neuer Fokus im MOLIT Institut Heilbronn. Der Aufbau eines molekularen Tumorboards der Region im Austausch mit Health Professionals war ausschlaggebend für die Mitarbeit auf internationaler Ebene bei der WG HL7 FHIR Clinical Genomics. Seit Ende 2020 ist sie Geschäftsführerin der MOLIT Service, um die Interoperabilität informationstechnischer Systeme im Gesundheitswesen voranzubringen, Konzepte und Strukturen zu schaffen und Organisationen des Gesundheitswesens und Anwender*innen eine Teilhabe an der der personalisierten Medizin zu ermöglichen.</p>
Dr. Christian Führling
<p>Dr. Dr. Christian Führling, geb. 13.01.1975 in Nürnberg, verheiratet, 2 Kinder.<br />Niedergelassener Apotheker in Nürnberg und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der klinischen Pharmakologie der FAU Erlangen-Nürnberg.<br />Mitglied des Expertenrats (Gesundheit) der EU Kommission, Athina Medikationsmanager, GMP Prüfarzt, onkologisch tätiger Pharmazeut.<br />Seit 2004 beteiligt an diversen wissenschaftlichen Projekten.</p>
Druck- und Reproduktionstechnik - Drucke und Druckfarben - Bestimmung der Lichtechtheit mit gefiltertem Xenon-Bogenlicht (ISO 12040:1997)
Das Dokument legt eine Methode zur Bestimmung der Lichtechtheit von Drucken und Druckfarben fest, wobei die allgemeinen Prüfbedingungen für Drucke und die speziellen Prüfbedingungen für Druckfarben beschrieben werden. Diese Internationale Norm gilt für alle Bedruckstoffe wie Papier, Karton, Metalle (dünne Metallfolien und -platten) und Plastikfilm sowie für alle Druckprozesse.
Dustin Stremmel
<p>Dedicated and communicative pharmacist with experience in clinical oncology and project management in the medical device sector with initial experience as a medical science liaison.Also high intrinsic motivation for interdisciplinary exchange to achieve the best result for all parties involved.//Engagierter und kommunikationsstarker Apotheker mit Erfahrung in der klinischen Onkologie sowie Projektbetreuung im Medizinproduktebereich mit beginnender Erfahrung als Medical Science Liaison.Die Grundlage des wissenschaftlichen Arbeitens konnte ich bereits in der Zeit meines B.Sc. In Biologie legen.</p>
eHeader-Konzept für Disease Management Programm (eDMP)
Das Konzept eHeader für eDMP/a-Datensatz beschreibt die Datenstruktur der Dokumentationen des Disease Management Programms (DMP) Voll- und a-Datensätze. Volldatensätze werden zum Datenaustausch (DMP-Daten) zwischen Arztpraxen und Datenannahmestellen verwendet, dagegen werden A-Datensätze zum Datenaustausch (DMP-Daten) zwischen Datenannahmestellen und gemeinsamen Einrichtungen eingesetzt. Diese…
Eine prospektive, multizentrische, offene Studie zur Implementierung und Analyse der Effekte eines innovativen perioperativen Behandlungsablaufs zur KOmplikations REduktion bei Patientinnen mit OVARialkarzinom
Die Behandlung von Patientinnen mit Ovarial-, Tuben- oder Peritonealkarzinom (OC) besteht leitliniengerecht aus einer primären Operation, gefolgt von einer platin-haltigen Chemotherapie/+ Erhaltungstherapie. Die makroskopischen Komplettresektion ist der wichtigste beeinflussbare Prognosefaktor. Die Rate an schwerwiegenden postoperativen Komplikationen nach Debulkingoperation (CDC III° (Clavien-…
Einfluss unterschiedlich (kosten-)intensiver Feedback-Funktionen einer pädiatrischen Schmerz-App auf die Versorgungsqualität
Chronische, zum Teil schwer beeinträchtigende Schmerzen stellen bei Kindern und Jugendlichen ein häufiges Gesundheitsproblem dar. Für sie ist eine intensive und kurze Schmerztherapie mit medizinischen und psychosozialen Behandlungselementen derzeit die Therapie der Wahl. Während des stationären Aufenthalts erlernen Betroffene Strategien im Umgang mit den Schmerzen. Eltern werden als wichtige…
Elektrische Bauelemente - Zuverlässigkeit - Referenzbedingungen für Ausfallraten und Beanspruchungsmodelle zur Umrechnung (IEC 61709:2011); Deutsche Fassung EN 61709:2011
Diese Internationale Norm gibt Anleitung, wie Ausfallratendaten für die Zuverlässigkeitsvorhersage von elektrischen Bauelementen in Geräten eingesetzt werden können. Die Referenzbedingungen sind numerische Werte von Beanspruchungen, die typischerweise für Bauelemente in der Mehrzahl der Anwendungen beobachtet werden. Referenzbedingungen sind nützlich, da sie die Grundlage für die Berechnung von…
Elisa Henke
<p>Elisa Henke ist seit Oktober 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informatik und Biometrie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden tätig. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Sicherstellung semantischer und syntaktischer Interoperabilität durch die Harmonisierung von Daten in Standards wie FHIR oder internationalen Datenmodellen wie OMOP CDM. Durch die Entwicklung wiederverwendbarer Datenharmonisierungs- und ETL-Prozesse garantiert sie deren standortübergreifende Übertragbarkeit und Skalierbarkeit.</p>
Elisabeth Pantazoglou
<p>- gelernte Med.-techn. Laborassistentin</p> <p>- anschließend Studium Health Care Management, Abschluss M.Sc.</p> <p>- Mitarbeit und Projektleitung in diversen Forschungsprojekten in der Hoschschule Niederrhein mit Fokus Interoperabilität</p> <p>- seit 2020 bei der CompuGroup Medical verantwortlich für die standardisierte Umsetzung von Medizinischen Dokumenten</p>
Emily Frühwald
<p>Emily Frühwald ist hauptberuflich als IT-Projektleitung am Klinikum Stuttgart tätig und verantwortet dort das KHZG-Projekt Patientenportal, von der Konzeption über die Abstimmung mit Fachbereichen, IT und Datenschutz bis zur Steuerung externer Dienstleister und dem Rollout. Ein zentraler Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Standardisierung klinikweiter Prozesse sowie auf der Umsetzung interoperabler Kommunikation. </p><p>Parallel wirkt sie im Rahmen einer zusätzlichen Rolle bei der Klinik IT eG (KIG) in einem Verbundsprojekt an der Weiterentwicklung und Skalierung von Patientenportal- und Interoperabilitätsansätzen mit. Der Fokus liegt hier insbesondere auf der Übertragbarkeit in unterschiedliche Klinikstrukturen, der Harmonisierung von Anforderungen und Vorgehensmodellen sowie der koordinierten Zusammenarbeit über viele Beteiligte hinweg.</p>
ENP (European Nursing care Pathways) Europäische Pflegeklassifikation
ENP (European Nursing care Pathways) ist ein Pflegeklassifikationssystem, das seit 1989 in Deutschland entwickelt wird, um im Rahmen einer Pflegedokumentation den Pflegeprozess in einer einheitlichen, sektorenübergreifenden und standardisierten Pflegefachsprache abzubilden. Bei ENP handelt es sich um eine Pflegeklassifikation mit einer eigenen taxonomischen Struktur, die…
Entwicklung eines intelligenten Systems zur telemedizinischen Mitbetreuung von großen Kollektiven kardiologischer Risikopatienten
Projektziel ist die Entwicklung einer Systemlösung, die Remote Patient Management (RPM) großer kardiologischer Patientenzahlen in der Regelversorgung technisch möglich macht. Bisher gibt es kommerzielle technische Lösungen nur für eine Betreuungskapazität bis max. 500 Patienten pro Telemedizinzentrum (TMZ). Um die Skalierung von RPM (>5.000 Patienten pro TMZ) umzusetzen, bedarf es neuer…
Ergonomie der Mensch-System-Interaktion - Teil 171: Leitlinien für die Zugänglichkeit von Software (ISO 9241-171:2008); Deutsche Fassung EN ISO 9241-171:2008
Dieser Teil von ISO 9241 stellt Anforderungen und Empfehlungen für die Gestaltung zugänglicher Software zum Einsatz bei der Arbeit, zu Hause, im Bildungswesen und an öffentlichen Plätzen zur Verfügung. Er behandelt Probleme im Zusammenhang mit der Gestaltung von Software, die für Menschen mit einem möglichst breiten Spektrum physischer, sensorischer und kognitiver Fähigkeiten zugänglich ist,…
Erkennung einer frühen Herzinsuffizienz mittels telemedizinischer Verfahren - HerzCheck
Rund 2,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Herzinsuffizienz. Eine MRT-Untersuchung ermöglicht oft eine frühzeitige Erkennung und Therapie dieser gefährlichen Volkskrankheit, ist auf dem Land aber meist nicht verfügbar. Mit dem Projekt HerzCheck werden MRT-Untersuchungen des Herzens jetzt auch in ländlichen Regionen möglich gemacht: Mithilfe mobiler MRT-Einheiten und telemedizinischer…
eSano Online-Trainings
Internet- und Mobile-basierte Interventionen (IMIs) können als ort- und zeitunabhängige Angebote dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Das eSano Projekt- und Forschungsteam untersucht die Wirksamkeit und Kosten-Effektivität, Akzeptanz und Inanspruchnahme sowie zugrundeliegende Wirkfaktoren von E-Behavioral und E-Mental-Health Interventionen. Im Fokus stehen therapeutisch…
Eva Wagner-Meloth
<p>Mein Name ist Eva Wagner-Meloth, ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und Mutter einer Tochter. Ich bringe viel Erfahrung im Laborsektor als Produktmanagerin mit. Vor zwei Jahren habe ich den Arbeitgeber gewechselt. Zu meinen Aufgaben gehört die Betreuung und Implementierung von KIMAnwendungen wie eArztbrief, eAU, E Rechnung, MIO 42 Laborbefund, 1 Click Abrechnung, KV Muster und KVDT Updates. Des Weiteren bin ich auch ehrenamtlich privat sehr engagiert.</p>
Evaluation eines strukturierten und leitlinienbasierten multimodalen Versorgungskonzepts für Menschen mit Akne inversa
Mit der neuen Versorgungsform soll ein Konzept zur effizienten und effektiven strukturierten, interdisziplinären, sektorenübergreifenden Therapie der Akne inversa (Ai) erprobt werden. Ziel ist es zu evaluieren, ob evidenzbasierte Therapien kombiniert mit innovativen Interventionen, eingebettet in strukturierte, digitalgestützte Prozesse, die von spezialisierten Akne inversa-Zentren (Kurzform AiZ)…
Eveline Prochaska
<p>Ich leite am Zentrum für Medizinische Informatik (Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, der TU Dresden) den Forschungsbereich Interoperabilität im Gesundheitswesen sowie mehrere Projekte im Umfeld der Medizinischen Informatik. Mit meiner Promotion in Gesundheitsinformationssystemen / Medizinischer Informatik verfüge ich über langjährige Erfahrung in der Konzeption, Steuerung und Umsetzung digitaler Vorhaben an der Schnittstelle von Klinik, Forschung und IT.</p>
Falko C. Schulte
<p>Dr. Falko C. Schulte ist als Leiter Digitalstrategie bei der Helios Kliniken GmbH tätig. In dieser Funktion verantwortet er die Umsetzung ausgewählter Digitalisierungs- und Innovationsprojekte unter besonderer Berücksichtigung der klinischen Prozess- und Strukturlandschaft. Dr. Schulte absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Hamburg und promovierte in einem Graduiertenkolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine klinische Laufbahn begann er am Kieler Campus des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in der Inneren Medizin, wo er neben seinem internistischen Facharzttitel weitere Zusatzqualifikationen erwarb. Für ein tieferes Verständnis eines ganzheitlichen Managements von Gesundheitsdaten studierte er berufsbegleitend an der RWTH Aachen. Als Schnittstelle zwischen Medizin, IT und Management fungiert er als Ansprechpartner für alle beteiligten Berufsgruppen und legt seinen Schwerpunkt zur Gewährleistung einer optimalen Patientenversorgung auf die nahtlose Integration neuer und innovativer Softwareanwendungen.</p>








