Sitzungsprotokolle
1. Sitzung 28.02.2023 - 13-14:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
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Agenda
Agenda
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Vorstellungsrunde und Ziele des Arbeitskreises
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Rahmenbedingungen des Arbeitskreises
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Wahl des stellvertretenden Vorsitzes
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Weiteres Vorgehen, inklusive Sitzungsplanung
Ergebnisse
Ergebnisse
Stellvertreter einstimmig gewählt: Uwe Lührig
Turnus: alle 2 Wochen, dienstags 13 - 14:30 Uhr
Vorgehen:
basierend auf Leitlinie den Patientenweg nachvollziehen
darauf basierend schauen welche Daten uns fehlen und notwendigen Datensatz definieren (GAP Analyse)
technische Umsetzung sollte erst am Schluss kommen
Problemfelder:
Arzneimittel und Chemotherapie abbilden ( Medikationsdatenbank)
Aufgaben
Aufgaben
14.03.2023 13 Uhr 2h Zeitblock
30 min (Patient-)Journey mit Simone Wesselmann, Philipp Kachel und Tobias Hartz
30 min Daten-Ist-Zustand Uwe Lührig + Heiko Böhme
30 min Medical Need (ehemals GOLD Wunschkonzert) Andrea Essenwanger, Christof von Kalle
30 min Chemotherapie-Regime/ Arzneimittel Claas Thiele
Ablauf
Ablauf
Vorstellungsrunde
Zielvorstellung Sylvia Thun: Basisprofile Lungenkarzinom entwickeln
keine Fragebögen, sondern mit existierenden Informationen aus dem Bereich Lungenkarzinom verwenden (→ siehe Vorarbeiten)
Ziel: Lungenkarzinompatientenakte erarbeiten + (2) gute Versorgung (Diagnostik & Therapie) und Patientensicherheit muss im Vordergrund stehen
Stellvertreter einstimmig gewählt: Uwe Lührig
Turnus: alle 2 Wochen, dienstags 13 - 14:30 Uhr
mit Datensatz aus NNGM oder DIGINET arbeiten? Letzte Version ist Digitnet (tbc)
in AK Entwicklerjourney wurde geschaut was es alles an Standards gibt, jetzt soll harmonisiert und priorisiert werden
Zeitstrahl aus Sicht des Patienten: wann welche Daten zu welchem Event?
Definieren welche Daten in einem Datensatz vorhanden sein sollten (nicht primär schauen was es schon gibt sondern was benötigt)
Vorgehen:
basierend auf Leitlinie den Patientenweg nachvollziehen
darauf basierend schauen welche Daten uns fehlen und notwendigen Datensatz definieren (GAP Analyse)
technische Umsetzung sollte erst am Schluss kommen
Problemfelder:
Arzneimittel und Chemotherapie abbilden ( Medikationsdatenbank)
14.03.2023 2h Zeitblock
30 min (Patient-)Journey mit Simone Wesselmann Philipp Kachel und Tobias Hartz
30 min Daten-Ist-Zustand Uwe Lührig + Heiko Böhme
30 min Medical Need (ehemals GOLD Wunschkonzert) Andrea Essenwanger Christof von Kalle
30 min Chemotherapie-Regime/ Arzneimittel Claas Thiele
alle werden in Termineinladung eingeladen (wenn nicht gewollt bitte Email an Bettine Gola)
2. Sitzung 14.03.2023 - 12-14 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
| Andrea Essenwanger | anwesend |
Christoph von Kalle | anwesend |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | anwesend |
Simone Wesselmann | anwesend |
Stefan Lang | anwesend |
Tobias Hartz | anwesend |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
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(Patient-)Journey
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Daten-Ist-Zustand
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Medical Need (ehemals GOLD)
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Chemotherapie-Regime/ Arzneimittel
Ergebnisse
Ergebnisse
- Patient Journey (MIRO Extrakt)
- GOLD Standard
- Chemotherapie-Regime/ Arzneimittel
Aufgaben
Aufgaben
Operativ:
- Vortragende stellen ihre Vorträge unter "Ergebnisse" ein
- IP von Prof Wegner - Tobias Hartz checkt mit ihm ob wir die Darstellung verwenden können
Vorgehen bis 28.03.2023
- BPMNs erstellen Andrea Essenwanger, Christof von Kalle
- Dateninhalte an Journeys packen - das sind die 7 wichtigsten Datenelement (=MIO) die mitgeführt werden Udo Altmann, Philipp Kachel, Tobias Hartz und Uwe Lührig und Heiko Böhme für NNGM
- Onkobox mit hinzufügen Simone Wesselmann und Sebastian Dieng
- gemeinsamer Termin für alle - Bettine Gola macht nuudle
- 50 wichtigsten Konzepte erarbeiten (oder 80, 120) - Methode zur Gewichtung siehe Projekte an u.a. Charité
- Sylvia Thun stellt 28.03.2023 vor wie wir zu Konsens kommen (ähnlich wie bei GECCO?)
- unter Ablauf können Beispiele der nicht einheitlichen Datenübertragung der Krebsregister gesammelt werden
Ablauf
Ablauf
Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
Vorstellung der Agenda
Konzentration auf Interoperabilität
Welche Projekte sind vorhanden
Zulieferungen durch die Mitglieder
Blick auf DACH Region
Verweis auf Protokoll
Vorstellung Patient Journey Kardiologie - gematik
Christina Resnischek stellt "digitalCardio:betterCare" vor
Ende-zu-Ende Betrachtung bei relevanten Prozessen
Nutzer im Fokus
Patient Journey mittels unterschiedlicher Personas
5 Phasen: Prävention, Krankheitsbeginn, Erstbehandlung, Kardiologische Behandlung, Gesundheitsmanagement
ganzheitliche Anwendung für Gesundheitsdaten und Services notwendig
Jedamzik:
gutes Vorbild für AK Arbeit
AK muss sich um integrierte Patient Journey kümmern - nicht nur ambulant
Hinweis: keine lineare Darstellung wählen, aufgrund unterschiedlicher Typen & potenzieller Loops
Thole:
Wann war die Umfrage ungefähr - Antwort: gesamtes Projekt über letztes halbes Jahr - Umfrage ca März
Informationslage der Patienten wahrscheinlich verbessert aufgrund kardiale Auswirkungen durch Corona
ambulante Filterfunktion wesentlicher Bestandteil auch einer stationären Behandlung
Dank für die Vorarbeit auf Basis von qualitativer und quantitativer Daten
Jedamzik
Können die Ergebnisse dem AK bereitgestellt werden?
Resnischek: Finalisierung läuft noch, danach können die Informationen dem AK bereitgestellt werden - Wahrscheinlich ca Mitte August
Schug
linearer Verlauf womöglich ungeeignet, bspw. kann Gesundheitsmanagement auch als eine Art Prävention verstanden werden, dann: Loop
Persona Lisa: Ausschluss organischer Krankheiten auch durch Kardiologen notwendig - Zunahme psychologischer Krankheiten muss mit beachtet werden
Franke
"ambulante Kardiologie" scheint entsprechend des Verlaufes in der Präsentation ungeeignet, da auch stationärer Verlauf mit abgedeckt - Woher die Benennung?
Versuch im Projekt den Cut zu machen um das Projekt nicht zu groß werden zu lassen
Schnittstelle zur stationäre Behandlung benannt aber nicht näher betrachtet
Schleifen zwischen ambulant und stationär sind wichtig, auch für die Informationsverbesserung der Patienten
Dehm
Was sind die nächsten Schritte? Interoperabilität sind schon gut an diversen Schnittstellen zu bennen. Wann werden IOP Betrachtungsmerkmale mit benannt?
Resnischek: Erstmal gemeinsames Zielbild erstellen. Kann als Dialog-starter gelten um weitere Diskussionen, auch über Interoperabilität, zu eröffnen. "Was wünschen sich die Akteure" war das Darstellungsziel
Jedamzik: Wir müssen nah an der Realität bleiben. AK wird sich um die Interoperabilität kümmern. Standards, die gut funktionieren, sollen berücksichtigt werden.
Zustimmung durch Dehm: Was funktioniert möglichst wiederverwenden. Das Durcheinander zwischen standardisierten und nicht-standardisierten Schnittstellen aufzeigen
Weigand
Dank für die Präsentation
Der Fokus des AK kann nun gezielter definiert werden. Es gibt ein gutes Gefühl für den notwendigen Umfang der Arbeiten.
Jedamzik
Wir müssen für die Patient Journey auch den Datenschutz mit einbeziehen
Thole
es müssen verschiedene Ebenen der involvierten Akteure beachtet werden
es gibt schon Vorgaben zu normierten Prozessen/Systemen
Muss unsere Patient Journey ein komplexer Gesamtprozess sein? Kann es auch eine Journey mit mehreren Sub-Journey sein? Wir dürfen uns nicht zu viel Arbeit machen.
Erst Prozess abbilden, Betrachtung der Limitierung der ePA nebenbei erledigen - rechtlichen Rahmen mit betrachten
nicht ePA 4.0 vorschlagen, weil das wahrscheinlich nicht in rechtliche Umsetzungsmöglichkeiten passt - eher auf nötige Änderungen am Status quo eingehen, als ein komplexes Produkt vorzuschlagen
Jedamzik: lineare Lösung erstmal nehmen und dann um "Loops" erweitern
Thole: Swim Lanes auch möglich, zeigen auch Loops am Ende auf. Nicht lineare Darstellung könnte zu komplex werden.
Schug
Diskussion im AK sind sehr gut. Präsentation hat das sehr gut getriggert
AK Arbeit auf Präsentation aufbauen
Prävention und Gesundheitsmanagement erstmal im AK außen vor lassen und mit Krankheitsbeginn, Erstbehandung und Kardiologische Behandlung starten
Zur Einordnung der einzelnen Anwendungen der TI im kardiologischen Prozessgeschehen (S. 6) könnte eine vertikale Aufteilung nach Akteuren und Personen hilfreich sein
(entsprechend dem genannten visuellen Konzept der Swimlanes), möglichst unter Einbezug einiger der auf S. 7 genannten Kategorien. Dies würde die Erfassung von Schnittstellen im Prozess und von Interoperabilitätsschnittstellen auf der Anwendungsebene erleichtern.
Jedamzik
eineindeutige Prozesslandschaft definieren
Dehm
Was wird seitens gematik als nächstes gemacht und wie kann es Synergien zum AK geben um Doppelarbeit zu verhindern
Resnischek: Die finalen Analysen werden noch gematik-intern durchgeführt. Ergebnisse werden veröffentlicht. Dann weiterer Austausch möglich.
Dehm: Was bedeutet finalisieren - Antwort: Die grobe Übersicht wird noch detaillierter aufbereitet. Die einzelnen Journeys werden auch noch weiter konkretisiert. Von high level zu weiteren Details.
Jedamzik: Die ideale Welt muss schon an der realen Welt gespiegelt werden. Wir müssen auch analysieren, was es schon gibt, was schon übernommen werden kann.
Jedamzik
Aufgabe für alle im AK: Welche Loops sollen betrachtet werden (basierend auf Foliensatz).
Thole
Arbeitet gematik mit Visio - gibt es die lineare Darstellung auch als Vision Datei?
Resnischek: im Projekt nicht mit Visio gearbeitet, liegt erstmal nur als Powerpoint vor. gematik kann momentan nicht den Aufwand stemmen, eine Vision-Darstellung auszuarbeiten
Jedamzik: AK kann die Darstellung in Visio übernehmen
Schug
Gibt es auch einen Feedback-Kanal in das Team zurück oder läuft es durch
Resnischek: Diskussion war super wertvoll. Feedback wird mit in der weiteren Analyse berücksichtigt. Aber Abschluss wie geplant im Fokus.
Thole
Können wir den Prozess für den AK einkürzen? Kann der Kernprozess identifiziert werden und dementsprechend für die Anforderungen des AK anpassen? Es würde nicht die Arbeit der gematik kaputt machen?
Resnischek: Keinesfalls, es wäre sogar bereichernd.
Status Updates zu den Arbeitspaketen und Aufgaben
Jedamzik
Adressatenliste soll identifiziert werden. Jedamzik und Schug haben Vorarbeit geleistet.
Priorisierung vornehmen, mit Kartierung u.U. abstimmen
Schug stellt Projekte vor, die in Confluence erfasst sind
Jedamzik
Liste muss noch gefiltert werden: Welche Projekte wollen wir tatsächlich betrachten und welche könnten wegfallen
Thole bedankt sich für die Vorarbeit
erste Klärung: Wo fangen wir an, wo machen wir einen Stopp? Normativen Rahmen mit betrachten.
Forschungsrahmen nicht notwendig
Kernprozess sollte bis zum nächsten Mal fertiggestellt werden
Wer hat was gemacht, was hat gut funktioniert, wie wurde es gemacht
MIOs werden diesbezüglich schon gebaut
Schwierigkeit liegt darin, aufzuräumen und der Außenwelt zu sagen: Was ist ein sinnvoller Prozess auf Basis des Status quo? Was brauchen wir noch, wo gibt es Lücken, was liegt in der Zukunft?
Jedamzik: Genau darauf einigen wir uns. Konzentration auf Kernprozess.
Thole möchte mit Franke telefonieren, um medizinische Kernelemente des Prozesses zu identifizieren
Franke: Zustimmung, kann auch vereinfachten kardiologischen Prozess zeigen
dann Rückspiegelung an den AK
Osburg gibt Update zu AK Kartierung
Finalisierung des Fragebogens bis 15.07.
Fragen könnten wiederverwendet werden für eigenen Fragenkatalog
Jedamzik: Wer beschäftigt sich mit Fragebogen um Vorschlag für AK zu machen?
Jedamzik und Schug analysieren Fragebogen, bis zu 2 weitere AK Mitglieder sollten noch hinzukommen
Weigand, Franke & Dehm werden mitarbeiten
Thole
bei Prozessbetrachtung nicht normativen Rahmen verletzen
Jedamzik: aber auch EU Raum mit betrachten
Schug
Wer kann Details zur Highmed Initiative liefern?
Schreiweis: MII könnte ausgeklammert werden
Weigand: Highmed hat einen Use Case im kardiologischen Bereich
3. Sitzung 28.03.2023 - 13-14:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Andrea Essenwanger | anwesend |
Christoph von Kalle | anwesend |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | anwesend |
Simone Wesselmann | anwesend |
Stefan Lang | entschuldigt |
Tobias Hartz | entschuldigt |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
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Vorstellung Dateninhalte entlang der Patient Journey
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Vorstellung Methode zur Gewichtung der wichtigsten Konzepte
Ergebnisse
Ergebnisse
Miro Board wird nun in (mehreren) BPMN auf Confluence ausgearbeitet
Beispieldatensatz zum Austesten der BMPNs
nächster Termin für BPMN inkl Minischulung zur Erstellung von BPMNs: 4.4. 12-13:30
Aufgaben
Aufgaben
KOS: bessere Auflösung des Miro Board auf INA stellen
AK-Mitglied überführt den Rest des Miro in BPMN
AK-Mitglied für Beispieldatensatz
Ablauf
Ablauf
Einordnung Zielsetzung des AKs: werden es in der kurzen Zeit nicht schaffen einen kompletten Datensatz zu definieren, daher im Rahmen der 4 Monate die Anforderungen an diesen Datensatz definieren, Aufwandsschätzung und Übergabe an DIHA/ BMG für Umsetzung
Patient Journey auf Arbeitskreis Seite kann und soll von allen bearbeitet werden, bitte speichern nicht vergessen
Dokument beinhaltet Patient Journey und schon die entsprechenden Datenpunkte/ Standards die aktuell in Nutzung sind
Problem in Datenstrukturen: reflektieren nicht die komplette Erkrankung sondern meinst nur ICD 10 - die Krebsregistern haben da eine Lösung gefunden
Hinweis: brauchen Zeichen ab wo wir von einer Diagnose sprechen und wie die vermerkt ist
macht das nicht der Pathologe in seinem Bericht?
brauchen prozessualen IST und SOLL Zustand - was haben wir schon, was nicht, brauchen GAP Analyse was noch spezifiziert werden soll
Farbkodierung um auf einen Blick zu sehen was standardisiert vorhanden ist
Hinweis: wird sind im Thema Lungenkarzinom unterwegs, die meisten Datenpunkte sind aber nicht Lungen-spezifisch - sollten heraus arbeiten was von der Darstellung Lungen-spezifisch ist
Ziel: soviel Daten wie möglich strukturiert ablegen, sollten aber Freitext nicht komplett auslassen für Flexibilität
-
nächste Aufgabe: Beispieldatenfluss ausformulieren, auf welcher Stufe ist welcher Detailgrad an Informationen vorhanden - auf welcher Ebene brauchen wir eigentlich Informationen?
→ müssen Dateninhalte noch in BPMN überführen, Andrea hat damit schon angefangen (BPMN ist Software zur Darstellung von Prozessen, ist ISO Norm und kann in verschiedenen Programmen dargestellt werden), brauchen noch Kontrolle ob Miro so korrekt überführt wurde
TNM ist ein Ergebnis - wie kann das dargestellt werden
wahrscheinlich werden wir etwa 5 BPMNs haben
Über draw.io können BPMNs in confluence erstellt werden. Dafür einfach eine neue Seite öffnen, ? https://drawio-app.com/blog/using-draw-io-for-bpmn-diagrams/
im BPMN fehlt noch das zyklische/ reiterative - Andrea hat das in Subdiagramme eingefügt
nächste Sitzung: gemeinsam durch BPMN gehen
Termin: Dienstag 4.4. 12-13:30 (inkl BPMN Schulung)
Idee: Beispieldatenfluss von Krebsregistern nutzen - Philipp Kachel kann helfen
Welche Stationen gibt es? (Ziel: Standardwege nachvollziehen und abstrahieren, nicht auf Sonderfälle eingehen)
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Vorstellung Hausarzt (1 BPMN)
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Vorstellung Facharzt (1BPMN)
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Sequenzierung
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Sonderfall klinische Studie - ist das ein eigener Weg? Labeln als "Studienteilnehmer" ist wichtig. Sollte parallel zum eigentlichen Patient Pathway geführt werden
4. Sitzung 11.04.2023 - 13-14:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Andrea Essenwanger | anwesend |
Christoph von Kalle | anwesend |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | anwesend |
Simone Wesselmann | anwesend |
Stefan Lang | anwesend |
Tobias Hartz | anwesend |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Weiterarbeit an BPMN
Ergebnisse
Ergebnisse
Vorstellung SBPMN Radiologie durch Sylvia Thun
Erarbeitung (1) Struktur für Positionspapier und (2) weiteres Vorgehen/ Zielstellung nach Erarbeitung der Journey und Zusammenstellung der Dateninhalte (-brüche)
Aufgaben
Aufgaben
individuelle Weiterarbeit an weiteren Sublanes über Camunda:
MOLGEN inkl Pathologe: Uwe Lührig, Heiko Böhme, Andrea Essenwanger
Tumorkonferenz (inkl TNM Sprechstunde): Simone Wesselmann, Philipp Kachel, Udo Altmann (→ Zusammenarbeit mit klinischen Studien)
(niedergelassener) Onkologe:
Haemato-Onkologen + Pneumologe: Claas Thiele (systemische Therapie)
Operation: Tobias Hartz
Palliativmedizin: Liudmila Lysyakova, Stefanie Rudolph, Philipp Kachel
Nachsorge:
Strahlentherapie: Sylvia Thun
klinische Studien: Uwe Lührig
Überblick über Gesamtprozess um der verschiedenen BPMNs zu verbinden: https://modeler.cloud.camunda.io/share/d188f7f2-5e48-4882-99a6-f89a3eb9c489
→ Darstellung IST Zustand
→ Darstellung Weg des Patient*in anhand der Leitlinie
Ablauf
Ablauf
Hintergund: Leitlinie
Bisherige Ergebnisse:
- Hausärztlicher Dienst https://modeler.cloud.camunda.io/share/86e34bd6-2518-4e4d-953f-05135eca6baa
- Fachärztlicher Dienst https://modeler.cloud.camunda.io/share/55c46dae-a324-4961-a8e6-470f27407c77
Updates:
- Gruppe MOLGEN konnte sich noch nicht treffen Uwe Lührig, Heiko Böhme, Andrea Essenwanger --> Ergebnisvorstellung in 2 Wochen
Vorstellung Radiologie
- Link zum Camunda Board Radiologie: https://modeler.cloud.camunda.io/share/8b093f2a-0272-4800-a36e-555ca024be84
- Fhir Bildbefund Lungenkarzinom Link aus Simplifier: muss noch eingefügt werden
- To do: weitere Links müssen im Camunda Board verlinkt werden
- Ziel: auf INA klare Sammlung von entsprechenden Fhir ressourcen gruppieren (nach Indikation), langfristigs To do: AK wählt Profile aus
Diskussion:
- ab wann sprechen wir von Diagnose? (EKOK noch nicht, aber ab TNM?) → TNM ist noch Beobachtung → Ressource Diagnose ist "Condition" (ICD, Freitext, Orpha oder SNOMED)
- Links zur Ressource condition
- Condition - FHIR v4.0.1 (hl7.org) und Observation - FHIR v4.0.1 (hl7.org)
- https://vision-zero-oncology.github.io/GOLD/StructureDefinition-tumor-disorder.html
- GOLD\Profile UICC TNM - FHIR v4.0.1 (vision-zero-oncology.github.io)
- GOLD\Profile UICC TNM Residual Tumor (R) Classification - FHIR v4.0.1 (vision-zero-oncology.github.io)
- https://vision-zero-oncology.github.io/GOLD/StructureDefinition-tumor-disorder.html
- Zulip Onko-Stream: https://chat.fhir.org/#narrow/stream/224719-german.2Foncology
- to do: Positionspapier schreiben. Aufbauen auf Ergebnissen der ersten AK Onkologie: https://www.ina.gematik.de/mitwirken/arbeitskreise/datenflow-in-einem-onkologischen-behandlungsverlauf
- Diskussion: wie kann die Umsetzung von Standards durchgesetzt wird? → Kapitel dazu im Positionspapier ("was ist jetzt nötig: Zuckerbrot/ Peitsche/ Hilfestellung")
- wie umgehen mit Tools: weiterarbeit mit Camunda, in Teams kann man dort zu 5 an einem Board arbeiten, to do: Camunda Gruppen für die verschiedenen Subgruppen erstellen (Andrea Essenwanger )
- Die Struktur des Positionspapiers ist auf der Startseite des Arbeitskreises unter den Mitgliedern hinterlegt.
5. Sitzung 28.04.2023 - 10-11:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Andrea Essenwanger | entschuldigt |
Christoph von Kalle | vertreten |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | entschuldigt |
Simone Wesselmann | anwesend |
Stefan Lang | anwesend |
Tobias Hartz | anwesend |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
1. Weiterarbeit an BPMNs
Ergebnisse
Ergebnisse
MOLGEN inkl Pathologe: Uwe Lührig, Heiko Böhme, Andrea Essenwanger
Tumorkonferenz (inkl TNM Sprechstunde): Simone Wesselmann, Philipp Kachel, Udo Altmann (→ Zusammenarbeit mit klinischen Studien)
Haemato-Onkologen + Pneumologe: Claas Thiele (systemische Therapie)
Aufgaben
Aufgaben
Agenda nächster Termin: Palliativmedizin (Liudmila Lysyakova, Stefanie Rudolph, Philipp Kachel)
Ablauf
Ablauf
Admin:
- Terminfindung für 9.5. initiieren wegen Registertagung
- gemeinsamen Camunda Account festlegen weil freemium Lizenzen jetzt ablaufen - bitte laden Sie rechtzeitig vor Ablaufen der Lizenz ihre BPMNs herunter!
MOLGEN/ Pathologie
Link:
- Patienten-ID - ja/ nein (durch die Register eingebunden)
- vcf kein ideales Format (unterschiedliche Inhalte und Interpretationen)
Systemische Therapie
Link: https://modeler.cloud.camunda.io/share/33faf1b4-7c8a-4aee-b4b0-71101158e7cc
- noch einfügen:
- Tumorkonferenz nach Restaging, bzw für Entscheidung über Restaging
- Darstellung Unterbrechung/ Abbruch Therapie, wenn nicht durchführbar
- Standards die fehlen
- Wirkstoffliste/ Medikationsliste ↔ zentraler Therapieprotokollstamm#
- Nebenwirkungen in SNOMED dokumentieren (und nicht MedRA)
Tumorkonferenz
Link:
- Patienteneinwilligung darstellen - wird unterschiedlich eingeholt, bei großen Kliniken am Anfang mit der Datenschutzerklärung, teilweise aber auch am Anfang der Behandlung, vor der Tumorkonferenz und ?
6. Sitzung 12.05.2023 - 9-10:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Andrea Essenwanger | anwesend |
Christoph von Kalle | vertreten |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | entschuldigt |
Simone Wesselmann | anwesend |
Stefan Lang | anwesend |
Tobias Hartz | entschuldigt |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Weiterarbeit an BPMNs (Strahlentherapie)
Ergebnisse
Ergebnisse
Vorstellung BMPN Strahlentherapie https://modeler.cloud.camunda.io/share/929f492f-9fd5-40b1-a2a5-f593ffd7ec84
Aufgaben
Aufgaben
Pallativmedizin BPMN Vorstellung
Ablauf
Ablauf
Dokument Positionspapier
Fertigstellung bis 27.06.
Anhänge: BPMNs & Data Items
Peter Osburg stellt das Dokument für alle Mitglieder des Arbeitskreises zur Verfügung
Festlegung der Verantwortlichkeiten pro Kapitel
Hinweis: Module des MII Kerndatensatzes im Aufnahmeprozess zu INA
Strahlentherapie
Abstimmung über die nächsten Termine bzgl. Soll-Prozesse
7. Sitzung 23.05.2023 13-14:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Andrea Essenwanger | anwesend |
Christoph von Kalle | vertreten |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | anwesend |
Simone Wesselmann | entschuldigt |
Stefan Lang | anwesend |
Tobias Hartz | entschuldigt |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
Weiterarbeit an BPMNs (Palliativmedizin)
Ergebnisse
Ergebnisse
Vorstellung BPMN Palliativmedizin
Aufgaben
Aufgaben
- alle: BPMNs als xml hier hochladen: BPMN Diagramme
- Vom IST zum SOLL Zustand: für Klarheit in einer Liste aufstellen, dazu die verschiedenen "incidents" der BPMN numerieren und in einer Tabelle die Daten IST auflisten und SOLL beschreiben → Bettine macht Vorschlag und kann IST Dokumentation übernehmen wenn gewollt
- Bis zur Sitzung 6.6. sollte Textgrundgerüst stehen, damit am 20.6. das Dokument beschlossen werden kann
Ablauf
Ablauf
BPMN Palliativmedizin
Zeichnet sich aus durch verpflichtenden Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen
Therapie ist hauptsächlich Schmerztherapie und/ oder palliative Chemotherapie
Ziel: Patienten so fit machen damit sie das KKH verlassen können (um zu Hause zu sterben)
nach Entlassung Ziel Übergabe an ambulante Palliativversorgung
Problem: Patientenverfügung häufig nicht vorhanden, erste Standardisierung ist ENO Bogen
Status IOP: Stand heute werden verschiedene Verlaufsbögen je nach Berufsgruppe ausgefüllt werden
intersektoraler Zugriff auf Daten nicht möglich, selbst wenn Mitarbeiter aus einem Haus kommen
Handlungsempfehlung:
einfacher Zugang für in der Behandlung stehende Mitarbeiter, Dokumente sollten in Patientenakte liegen weil nicht nur Arzt-Arzt-Kommunikation, sondern auch Arzt-Patient Kommunikation
Patientenverfügung sollte in Patientenakte integriert sein
Leistung der Krebsregister heute heterogen, einige können wichtige Daten in time verschiedenen Berufsgruppen zur Verfügung stellen, andere noch nicht. Langfristiges Ziel ist Mehrwert in der Versorgung leisten, daher könnte ein eine Patientenverfügung auch in den Krebsregistern langfristig liegen (bürg aber auch Problem dass Patient je nach Erkrankung in verschiedenen Registern Patientenverfügungen liegen)
Kommentar in Handlungsempfehlungen zu "brauchen wir ein MIO Onkologie"?
Antworttendenz: wir brauchen einen einheitlichen Datensatz, es kann ein MIO sein, muss aber nicht
Diskussion ob ein generisches Onkologie MIO sinnvoll ist. Zu Beginn des AK war Konsens nein, weil die verschiedenen Tumore zu unterschiedlich sind. Dafür spricht, dass bisherige Projekte bei der kompletten Ausdifferenzierung einer Tumorart über lange Zeiträume keine validen Ergebnisse geliefert haben.
Positionspapier
Kapitel Herausforderung: mehr auf den onkologischen Kontext eingehen, welche Probleme gibt es hier konkret in der Onkologie
Kapitel Vision: Vision wie soll die Zusammenarbeit zwischen den Behandlern aussehen?
Diskussion: wo soll die Lungenkarzinom Patientenakte liegen? Register? ePA? "Patientenakte"? → neues Kapitel einfügen
Governance:
Zertifizierung und Testung stärker und konkreter beschreiben: was brauche/ wollen wir? Vielleicht extra Termin dafür vereinbaren um hier einen konkreten Vorschlag zu erarbeiten?
gematik INA: konkret beschreiben welche Funktionalitäten wir brauchen, unabhängig von bestehenden Produkten wie simplifier (was sollte ein gematik INA leisten müssen)
Vom IST zum SOLL Zustand: für Klarheit in einer Liste aufstellen, dazu die verschiedenen "incidents" der BPMN numerieren und in einer Tabelle die Daten IST auflisten und SOLL beschreiben → Bettine macht Vorschlag und kann IST Dokumentation übernehmen wenn gewollt
Hauptschmerzpunkt: Datenerfassung und Datenverfügbarkeit
Bis zur Sitzung 6.6. sollte Textgrundgerüst stehen, damit am 20.6. das Dokument beschlossen werden kann
8. Sitzung 06.06.2023 - 13-14:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
| Andrea Essenwanger | anwesend |
Christoph von Kalle | vertreten |
Claas Thiele | anwesend |
Heiko Böhme | anwesend |
Philipp Kachel | anwesend |
Simone Wesselmann | entschuldigt |
Stefan Lang | anwesend |
Tobias Hartz | entschuldigt |
Udo Altmann | anwesend |
Uwe Lührig | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Weiterarbeit Positionspapier
Ergebnisse
Ergebnisse
Aufgaben
Aufgaben
- Weiterarbeit an Kapitel des Positionspapiers, insbesondere Thema Governance
- Kostenkalkulation: Aufwände für Anwender hinzufügen Udo Altmann und Simone Wesselmann
- Tobias Hartz fragt nach ob das Papier der AG Interoperabilität mit der Gruppe geteilt werden kann
- Bettine teilt Governance Skizze (Achtung: Vorschlag und aktueller Diskussionsstand, kein finales Dokument)
- Übersicht BPMN erstellen mit Hinweis auf die Teilprozesse Bettine Gola https://modeler.cloud.camunda.io/share/b61b4316-416c-4c00-9b79-fe78a4ad3d93
Ablauf
Ablauf
Kostenkalkulationen: hier sollte auch angebracht werden welcher Aufwand bei den Kliniken/ Anwender:innen anfallen wird
Hinweis auf ISiK und notwendige Änderungen ("ISiK Onko")
Governance
Idee: Kapitel zu Governance für Krebsdaten in das Positionspapier mitaufnehmen, als Teil der Gesamtgovernance - gibt bereits ein Papier des BMG zur AG Interoperabilität - Überlappungen vermeiden
Bild erarbeiten wie das KIG im Bereich Onkologie aktiv werden soll
zentrale Stelle für Priorisierung/ Entscheidung, sollte bei der gematik angesiedelt sein
AG Interoperabilität des Krebsregister eng einbinden - bzw klare Wege finden wie die Anwender eingebunden werden sollen
- Verpflichtung der Anbieter Standards umzusetzen (Sanktionen? Zertifizierung?)
- EHDS
- Hinweis zu Impact des EHDS in Position aufnehmen
- Dokument zu den Dateninhalten des EHDS: CONSIL_ST_8751_2022_ADD_1_DE_TXT (1).pdf