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Im Mittelpunkt des Versorgungskonzeptes steht die gemeinsame Diagnostik und Behandlung von Pflegeheimbewohnern mit kardiologischen Erkrankungen durch Pflegekräfte sowie Haus- bzw. Fachärzte (Kardiologen) einschl. telemedizinischer Fernbehandlung. Für die am Projekt teilnehmenden Pflegeheimbewohner kommt die Facharztpraxis virtuell ins Pflegeheim, um neben der hausärztlichen Versorgung auch eine…
Diese Norm legt Anforderungen und Maßangaben an Blindenschriftdokumente und Aufschriften in Blindenschrift, sowie Trägermaterialien fest, damit blinde Menschen diese Schrift flüssig erkennen, lesen und interpretieren können. Die Norm beschreibt keine technischen Verfahren zur Erzeugung der Blindenschrift. Diese Norm wendet sich an Hersteller von Brailleschrift aller Art, sowie an Hersteller von…
Der einheitliche onkologische Basisdatensatz (oBDS) ist ein standardisierter Kern von Merkmalen, der für die Krebsregistrierung nach § 65c SGB V verpflichtend ist. Mit diesem Instrument wurde die Grundlage für eine einheitliche onkologische Dokumentation geschaffen, um eine vergleichbare Erfassung und Auswertung der Krebsregisterdaten in den Bundesländern zu ermöglichen. Der Basisdatensatz wurde…
Der einheitliche onkologische Basisdatensatz (oBDS) ist ein standardisierter Kern von Merkmalen, der für die Krebsregistrierung nach § 65c SGB V verpflichtend ist. Mit diesem Instrument wurde die Grundlage für eine einheitliche onkologische Dokumentation geschaffen, um eine vergleichbare Erfassung und Auswertung der Krebsregisterdaten in den Bundesländern zu ermöglichen. Der Basisdatensatz wurde…
Auf der Grundlage des einheitlichen onkologischen Basisdatensatzes treffen die Krebsregister nach § 65c Absatz 1a SGB V die notwendigen Festlegungen zur technischen, semantischen, syntaktischen und organisatorischen Interoperabilität für die elektronische Übermittlung.
Der einheitliche onkologische Basisdatensatz (oBDS) ist ein standardisierter Kern von Merkmalen, der für die Krebsregistrierung nach § 65c SGB V verpflichtend ist. Mit diesem Instrument wurde die Grundlage für eine einheitliche onkologische Dokumentation geschaffen, um eine vergleichbare Erfassung und Auswertung der Krebsregisterdaten in den Bundesländern zu ermöglichen. Der Basisdatensatz wurde…
<p>Mitarbeit in Expertengremien:</p> <p>2004 bis 2010 Mitglied des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen beim BMG, in dieser Zeit Mitglied in den Arbeitsgruppen ICD-10, OPS und ICF des DIMDI.</p> <p>Seit 2010 Mitglied im Fachforum Telematik des ZTG, 2010 bis 2016 Mitglied im Fachbeirat des Epidemiologischen Krebsregisters NRW.</p> <p>Seit 2010 Experte für den Ärztlichen Beirat zur Begleitung des Aufbaus einer Telematik-Infrastruktur in NRW. Mitarbeit in wissenschaftlichen Fachgesellschaften:</p> <p>Seit 1990 Mitglied der GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie), dort seit 2000 stv. Leiter der Arbeitsgruppe Qualitätsmanagement in der Medizin, jetzt Medizinmanagement (Medizin-Controlling, Qualitätsmanagement, Risikomanagement und Prozessmanagement). Mitautor des GMDS-GQMG-Glossars "Begriffe und Konzepte des Qualitätsmanagements". Mitautor des „Praxishandbuchs Integrierte Behandlungspfade – Intersektorale und sektorale Prozesse professionell gestalten“ und des „Praxismanuals Integrierte Behandlungspfade“.</p> <p>Seit 1996 Mitglied der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung, dort 2011 bis 2015 Sprecher der Arbeitsgruppe Kennzahlen und externer Qualitätsvergleich, Beisitzer im Vorstand, 2015-2021 Geschäftsführer.</p> <p>Mitglied in der Internationalen Biometrischen Gesellschaft und der Gesellschaft für Informatik.</p> <p>Gutachter für wissenschaftliche Fachzeitschriften: Seit 2017 im Editorial Board der GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (MIBE), Gutachter für die Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ). Gutachter für die Zeitschrift Methods of Information in Medicine (METHODS).</p>
<p>Mein Credo: Medizin funktioniert nur als Netzwerk. Diese Realität muss auch auf technischer Ebene abgebildet werden. Unverzichtbare Basis funktionierender Interoperabilität sind effiziente und abgestimmte Prozesse. Technik kann zwar neue Prozesse möglich machen und diese unterstützen – darf aber niemals losgelöst von diesen betrachtet oder gar eingesetzt werden.Um dies zu erreichen sind wir verpflichtet regelhaft auch über den Tellerrand der eigenen Kernaufgaben zu blicken. Als „Hybrid“ zwischen Medizin und IT fordere ich für jede technische Lösung: Einfachheit, Transparenz, langfristige Wartbarkeit – und last not least: sie muss für alle Beteiligten einen angemessenen Nutzen generieren.</p>
<p>Warum ich mitwirken möchte? Ganz einfach - Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie muss Nutzen bringen - für alle Beteiligten - nur dann kann sie auch dauerhaft erfolgreich sein. Hier kann ich mit meiner Erfahrung und Expertise helfen, sei es, um Synergien zu erschließen oder Showstopper zu identifizieren und praxisorientierte Lösungen im Markt zu etablieren.</p>
<p>Dr. Christian Müller ist Fachapotheker für Arzneimittelinformation. Er hält ein Diplom in Pharmazeutischer Technologie derUniversität Leipzig und wurde an der Charité Universitätsmedizin Berlin promoviert. Nach mehrjähriger Tätigkeit in öffentlichen Apotheken wechselte er als Medical Advisor zur Riemser Arzneimittel AG. Er sammelte umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Medical Information, Medical Marketing, Clinical Operations und als Informationsbeauftragter.Von 2012 bis 2014 hat er die deutsche Geschäftseinheit von LA-SER Analytica aufgebaut, einem französischen CRO, das auf das Management pharmakoepidemiologischer Studien spezialisiert ist.2014 übernahm er die Leitung des Non-Interventional Studies Teams und 2018 die Verantwortung des Data Generation Teams der BAYER Vital GmbH in Leverkusen. In dieser Position treibt er Digitalisierung und Innovation in Beobachtungsstudien und der Forschungsdatennutzung bei BAYER voran.</p>
<p>Vom Krankenpfleger zum DTO – mein roter Faden verbindet Praxis, Management und Digitalstrategie für praxistaugliche Interoperabilität.</p><p>Besonderheiten:</p><p>- Sektorenbrücke: Stationär (Akutklinik), Ambulanz (Rotes Kreuz), IT-Anbieter (PVS/Entlassmanagement).</p><p>- Praxisnähe: Pflegealltag → Entgeldverhandlungen → Telematik-Projekte.</p><p>- Gematik-Fokus: Einbringen von Versorgungsrealität in IOP-Standards, patientenzentriert und skalierbar.</p><p>Ich gestalte mit, wie TI die Versorgung vereinfacht.</p>
<p>Christian Reich ist Vice President Real World Solutions für IQVIA und leitet eine Gruppe von Data Scientists, Softwareentwicklern und Informatikern, die standardisierte Analysen in einem globalen Forschungsnetzwerk durchführen. Er ist Principal Investigator bei der Observational Health Data Science and Informatics (OHDSI) Initiative und davor der OMOP-Initiative, die Standards für die Methodik der Erforschung von Krankheitsverläufen, Patientenversorgung und die Wirkung von Therapien setzt und diese Forschung auch im Großmaßstab durchführt.<br /> Christian hat mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Biotechnologie- und Pharmabranche und war Arzt in Berlin and Ulm.</p>
<p>"Interoperabilität im Gesundheitswesen ist die Basis für die digitale Transformation des Gesundheitswesens."</p><p>Dr. Christian Richter ist seit 2015 selbstständig in seiner Augenarztpraxis "Dr. Richter & Dr. Richter Fachärzte für Augenheilkunde Partnerschaft" tätig. Zuvor absolvierte er von 2009 bis 2014 seine Facharztausbildung für Augenheilkunde in Düsseldorf und Freiburg. Er besitzt einen Master of Arts in Digitale Transformation von der IU Internationale Hochschule, den er 2024 abschloss, sowie ein Hochschulzertifikat als Datenschutzexperte 120h). Sein Medizinstudium absolvierte er von 2002 bis 2008 in Göttingen und Dresden.</p><p>Dr. Richter ist aktiv in verschiedenen beruflichen und ehrenamtlichen Gremien. Er ist Mitglied zweier DIN-Arbeitskreise. Des Weiteren ist er Mitglied des Ausschusses für Patientensicherheit und Qualitätssicherung der Landesärztekammer Baden-Württemberg (LÄK BaWü). Zudem engagiert er sich in der Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Südbaden, im Ausschuss Junge Kammer sowie im Ausschuss Patientensicherheit und Qualitätsmanagement der Landesärztekammer Baden-Württemberg.</p><p>Darüber hinaus leitet er das Ressort Struktur, Technik, Qualitätsmanagement und Praxisführung im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA), wo er auch als Bezirksvorsitzender und Delegierter tätig ist.</p>
<p>Christian Ruff studierte Medizin- und Automatisierungstechnik. Bereits während des Studiums sammelte er relevante Berufserfahrung im Bereich Softwareentwicklung. Nach seiner Zeit in der Technik wechselte er ins Produktmanagement für Medizinprodukte. Hier begleitete er die Entwicklung verschiedener IOT-und Plattform-Anwendungen und führe die Produkte u.a. in Asien, USA und Europa ein. Nach weiteren Erfahrungen im Bereich Medikationsmanagement gründete er QraGo. QraGo ist die führende Plattform zur Vermittlung und Monitoring von Patienten- und Materialfahrten.</p>
<p>Christian Weigand studierte Diplom Informatik an der Friedrich Alexaner Universität in Erlangen und arbeitet seit ca. 25 Jahren im Bereich der Telemedizin am Fraunhofer IIS und anderen Wirtschaftsunternehmen.</p><p>In zahlreichen Forschungs und Industrie-Projekten hat er dabei die Implementierung medizinischer Kommunikationsstandards (wie POCT-1A, HL7, FHIR, ISO 11073) vorangetrieben und Interoperabilität gelebt. Die hier gesammelte Erfahrung setzt er am Fraunhofer IIS als Leiter des Mobile Health Lab und vormals in der dmac GmbH als CTO bei der Beratung zum Thema DiGA und DiPA Interoperabilität sowie Datenschutz & Datensicherheit ein. In diesen Projekten arbeitet er eng mit DiGA-Herstellern, Pflege- und Arztpraxisverwaltungsherstellern sowie Vertretern der Medizininformatik Initiative in Bezug auf Interoperabilität zusammen. Als Projektpartner im gaia-x Projekt TEAM-X bringt er ebenso seine Erfahrung ein und gestaltet so den Healthbereich von gaia-x und zukünftige Dataspaces, wie den EHDS, mit. </p>
<p>Christina Starfinger studierte Medizinische Informatik an der Universität Heidelberg/ Fachhochschule Heilbronn und besitzt einen PhD in Biomedical Engineering der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland.</p><p>Frau Starfinger verfügt über langjährige Erfahrung in der IT-Betreuung von klinischen Anwendungen, insbesondere im Krankenhausinformationssystem-Bereich. Hier war Sie für eine große Klinikkette erst als Anwendungsbetreuerin, später als Teamleitung der Anwendungsentwicklung und auch übergreifend für das Produktmanagement des eingesetzten KIS zuständig.</p><p>Ihr Fachwissen wird ergänzt durch tiefgehende Erfahrung im Bereich der Subsystem-Schnittstellenanbindung (HL7v2), sowie der Fachanwendungen für die Telematikinfrastruktur, bei denen Frau Starfinger für ePA, NFDM, eMP und KIM eine konzeptionelle Rolle innehatte, um die Prozesse und Abläufe im Krankenhaus bestmöglich zu unterstützen.</p><p>Seit August 2025 ist Frau Starfinger bei der Dedalus Healthcare GmbH als Produktmanagerin Patientenportal tätig und verbindet in dieser Rolle ihre Erfahrungen aus dem Klinikalltag mit der Leidenschaft für digitale Lösungen, die einen echten Mehrwert schaffen - für Patienten, für Mitarbeitende und für das Gesundheitssystem insgesamt.</p>
<p>Christof Schelian hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung im medizinischen Bereich (AMTS Sektor). Er ist verantwortlich für den kompletten Application Life Cycle bei der RpDoc Solutions GmbH. Qualitätsmanagement und Risikomanagement liegt in seiner DNA und durch die jahrelange Erfahrung vom Softwareentwickler, Konzeptioner, Architekt, Projektmanager bis hin zum CTO/CDO arbeitet er in verschiedenen Arbeits-/Projektgruppen mit:</p><ul><li>Mitglied in folgenden bvitg Arbeitsgruppen: Arzneimittelverordnungstherapiesicherheit (AVTS), Datenschutz und IT-Sicherheit, Interoperabilität und Standardisierung, KIS/klinische IT, IT in der ambulanten Versorgung, Politik.</li><li>Mitglied in folgenden bvitg Projektarbeitsgruppen: ePA für Alle, TI 2.0.</li><li>Mitglied in der gematik Arbeitsgruppe ISiK</li><li>Kooperatives Mitglied in HL7 Deutschland</li></ul>
<p>Prof. Dr. Christof von Kalle, Professor für Klinisch-Translationale Wissenschaften am Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin, ist Gründungsdirektor und BIH Chair des gemeinsamen Klinischen Studienzentrums von BIH und Charité. Neben seiner Expertise im Bereich der Hämatologie und Onkologie (Forschungsschwerpunkt Stammzellforschung, Mutationsanalyse, molekulare Tumortherapie und Gentherapie), verfügt er über umfangreiche Erfahrungen in der Translation, d.h. in der Übertragung von Ergebnissen aus der Forschung in die klinische Anwendung, sowie in der digitalen Vernetzung von Forschung und Gesundheitsversorgung. Von Februar 2019 bis Februar 2023 war Prof. von Kalle Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.</p>
<p>Ab 2005, Studium der Informatik mit Schwerpunkt „Software & Information Engineering“ an der Technischen Universität Wien. Im Masterstudium ab 2009 dann Spezialisierung auf Medizinische Informatik. Abschlussarbeit zum Thema "Animal Health Record".</p> <p>Nach dem Studium erfolgte Mitarbeit bei dem Forschungsprojekt "Animal Health Record" (Semantische Interoperabilität in der Veterinärmedizin-IT im Zusammenhang mit Veterinärmedizinern, Kliniken, Tierbesitzer und Nutztierhalter).</p> <p>Seit 2015 Unterstützung in der Lehre und Forschung an der Technischen Universität Wien. Vorträge und Publikationen zu diversen eHealth Themen (u.a. HL7 FHIR, openEHR, Terminologien, Serious Gaming/Behaviour Change Techniques, mHealth Solutions).</p> <p>Seit 2017 tätig in der Softwareentwicklung im eHealth Bereich bei RISE (Konnektor, ePA). Derzeit tätig als Product Owner für den RISE Konnektor.</p> <p>Seit 2019 Mitwirkung/Teilnahme beim Verein HL7 Austria.</p> <p>Mitglied bei ACM und IEEE.</p>
<p>Seit 1998 bin ich verantwortlich für die Entwicklung von Tumordokumentations- und Therapieplanungssoftware in der Onkologie und habe maßgeblich das System "megaMANAGER™" (megapharm GmbH von 1998 - 2010) entwickelt, dass in ca. 70 onkologischen Praxen (Therapieplanung) und ca. 130 Kliniken (Dokumentation für die Zertifizierung nach OnkoZert) zum Einsatz kam. Seit 2010 verantworte ich als Bereichsleiter "Medizinische IT und Softwarelösungen" der alanta health service GmbH u.a. die Entwicklung des Systems "oncotrace".<br /> Diese Software deckt die Funktionsbereiche Planung systemischer Therapien, elektronische Kommunikation mit herstellenden Apotheken patientenindividueller Infusionslösungen, Dokumentation hämatologischer und onkologischer Erkrankungen und Meldung an die klinischen Krebsregister ab und ist in ca. 100 MVZs und Onkologischen Schwerpunktpraxen, ca. 30 Apotheken, 2 Zentren der Versorgungs- und medizinischen Forschung in Betrieb.<br /> Durch Kooperationen mit dem Deutschen Onkologie Centrum und einer Arbeitgruppe am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen war ich maßgeblich an der Entwicklung des Basisdatensatzes für die Darmkrebszentren beteiligt.<br /> Von 2008 bis 2012 arbeitete ich in der Arbeitsgruppe "Einheitlicher Onkologischer Basisdatensatz" der Deutschen Krebsgesellschaft mit, der das Ziel hatte einen onkologischen Standarddatensatz unter Nutzung internationaler Standards (HL7 CDA) umzusetzen ( https://wiki.hl7.de/index.php?title=Onkologische_Versorgung_(Projekt) ).</p>
<p>Seit 2021 begleite ich die Einführung und Weiterentwicklung von des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS). Wir haben erfolgreich die Meldung von Infektionserregern und Infektionskrankheiten während der Covid-19 Pandemie eingeführt, ebenso wie weitere Surveillance-Systeme, wie die Meldung Meldung der Krankenhausbettenbelegung und Upload von Genomsequenzdaten im Rahmen der Integrierten Genomischen Surveillance</p>
Paro-ComPas untersucht Defizite in der Parodontitis-Versorgung aus der Patientenperspektive, transferiert die gewonnenen Erkenntnisse in eine digitale Companion-Anwendung für Patienten und testet diese prototypische Anwendung in einer klinischen Studie.