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Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen: Authentifikation
Betrifft die Anwendung von Sicherungsdiensten in der Umgebung Offener Systeme, wo die Benennung Offene Systeme verwendet wird, um Bereiche wie Database, Distributed Applications, Open Distributed Processing und OSI einzubeziehen.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 3: Rahmenrichtlinien für die Zugriffskontrolle
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung der Zugriffskontrolle. Die Zugangskontrolle hat den Zweck, den Einfluß unberechtigter Operationen unter Einbeziehung eines Computer- oder Kommunikationssystems zu erfassen.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 5: Rahmenrichtlinien für den Echtheitsnachweis
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Datengeheimhaltungsdiensten.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 6: Rahmenrichtlinien für Vertraulichkeit
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Integritätsdiensten.
Informationsverarbeitungssysteme; Kommunikation offener Systeme; Basis Referenzmodell; Teil 2: Sicherheits-Architektur
Gibt eine Beschreibung der Sicherheitsdienste und entsprechenden Mechanismen, die durch das Bezugsmodell gesichert werden können, und auch der Positionen innerhalb des Bezugsmodells, wo die Dienste und die Mechanismen ermöglicht werden können. Erweitert den Anwendungsbereich des ISO 7498, um gesicherte Kommunikation zwischen offenen Systemen zu gewährleisten. Vergrößert die Konzepte und Prinzipien…
Ingo Küpper
<p>Ingo Küpper ist Diplom-Sozialwissenschaftler Studienrichtung Wirtschaft und Verbände.</p> <p>Ihm ist die praktische Erfahrung als examinierter Krankenpfleger im Bereich der Neurochirurgie und Neurotraumatologie bei der intensiven Versorgung und Frührehabilitation von Patienten mit Tetraplegie, Paraplegie, Langzeitbeatmeten Patienten und Schädel-Hirn-Traumatisierten-Patienten sehr wichtig.</p> <p>Seit 2001 führt er erfolgreich Krankenhausinformationssysteme als IT-Consultant und Projektleiter in Krankenhäusern ein. Hierbei konnte er in allen Bereichen des Krankenhauses umfangreiche IT-Projekt-Erfahrungen sammeln. Interop Themen hierbei waren: eGK, DALE-UV, Telematikinfrastruktur, VSDM, BMDP, HL7: V2, CDA, FHIR und die elektronische Fallakte.</p> <p>Im Rahmen des Forschungsprojektes SMITH der MII war er als Projektleiter für die Einrichtung von Datenintegationszentren (DIZ) an 7 Universitätskliniken zuständig.</p> <p>Zur Zeit ist Herr Küpper bei der System Vertrieb Alexander GmbH für den Themenbereich Interoperabilität als Senior Consultant Healthcare zuständig.</p>
Innovationsmanagement - Teil 2: Management strategischer Erkenntnisse; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-2:2014
Diese Technische Spezifikation gilt für die Strukturierung und das Management eines Systems zur Gewinnung strategischer Erkenntnisse, um funiderte Entscheidungen bei Planung und Umsetzung von Innovationen treffen zu können. Diese Technische Spezifikation definiert: - die verschiedenen Begriffe im Zusammenhang mit strategischen Erkenntnissen und deren Management; - die Schlüsselaufgaben im System…
Innovationsmanagement - Teil 3: Innovatives Denken; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-3:2014
Diese Technische Spezifikation ist ein Leitfaden für einen Ansatz zu innovativem Denken. Innovatives Denken kann auf allen Ebenen einer Organisation angewendet werden. Dieses Dokument bietet eine Anleitung dazu, wie die zentralen Werte innovativen Denkens in eine Organisation zu integrieren sind. Er bietet einen Ansatz zum Ausgleich von Risiken und für die geschäftliche Durchführbarkeit, die der…
Innovationsmanagement - Teil 4: Management des geistigen Eigentums; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-4:2014
Diese Technische Spezifikation ist ein Leitfaden zur Unterstützung von Organisationen bei der Ermittlung, Erfassung und beim Schutz von geistigem Eigentum, um: - Organisationen einen Überblick über die grundlegenden Prinzipien des Managements des geistigen Eigentums im Kontext des Innovationsprozesses zu verschaffen; - beste Verfahrensweisen in Belangen geistigen Eigentums zu fördern, die…
Innovationsmanagement - Teil 6: Kreativitätsmanagement; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-6:2014
Diese Technische Spezifikation bietet eine Anleitung für das Management des Prozesses der Erzeugung neuer Ideen, aus denen Innovationen entwickelt werden können. Sie ist anwendbar auf alle Arten von Organisationen, einschließlich des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches, dem Freiwilligensektor, öffentlichen und sozialen Unternehmen; einen besonderen Schwerpunkt bilden…
Innovationsmanagement - Teil 7: Bewertung des Innovationsmanagements; Deutsche Fassung CEN/TS 16555-7:2015
Diese Technische Spezifikation stellt eine Anleitung zur Bewertung eines Innovationsmanagementsystems (IMS) und dessen Leistung bereit. Sie beschreibt, wie Organisationen intern die Stärken und Schwächen ihres Innovationsmanagementsystems transparent machen können. Diese Transparenz kann als Grundlage für die Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Verbesserung der Innovationsmanagement-Fähigkeiten…
Integrierte Versorgung Neuer Therapien durch Telemedizin, Empowerment, Gentherapeutika, Registeretablierung, Arzneimittelsicherheit, Therapiepfaden & Erstattung (INTEGRATE-ATMP)
Das Projekt wird harmonisierte und qualitätsgesicherte Instrumente zur Sicherung der bestmöglichen Behandlungsqualität von mit ATMP behandelten Patient*innen entwickeln und an den beteiligten Zentren modellhaft erproben. Die Instrumente umfassen die Einführung strukturierter Behandlungspläne für die ambulante Vor- und Nachsorge sowie den Aufbau eines krankheitsübergreifenden und für zukünftige…
Intensivierte Return to Work (RTW)-Nachsorge in psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) von Versorgungskliniken
eine nachhaltige Rückkehr an den Arbeitsplatz ohne längere Ausfallzeiten die Reduktion des Risikos von Erwerbsminderung durch eine verbesserte Rezidivprophylaxe eine Verbesserung der Funktionalität und Selbstwirksamkeitserwartung Kosteneinsparungen für Sozialversicherungsträger, Betriebe und Gesellschaft für RTW-PIA im Vergleich zur Regelversorgung darüber hinaus soll die begleitende…
Interaktive, erweiterte Entscheidungskompetenz für die Transplantationsnachsorge (smartNTx)
Die neue Versorgungsform smartNTx ergänzt die reguläre Nachsorge nach NTx durch eine digitale, telemedizinische, daten- und KI-gestützte Betreuung der Patienten, wodurch die Nachsorge sowohl für Behandelnde als auch für Patienten entscheidend verbessert wird. Die Patienten werden durch Apps und App-gekoppelte Messgeräte darin unterstützt ihre wesentlichen Vitalparameter zu beobachten und durch…
INterdiSziPlinäreund InteRsektoraletelemedizinische Evaluation, Koordination und Behandlung im ParkinsonNetzRheinMain+
Ziel der Intervention ist eine optimierte, effektivere, bedarfsgerechte Versorgung für Menschen mit Morbus Parkinson im ParkinsonNetz RheinMain+. Eine höchst effektive Beeinflussung des Langzeitverlaufes ist durch eine synergistische Anwendung eines individualisierten Therapieprogramms möglich, welches Symptom- aber auch Erkrankungsstadien spezifisch angewandt werden sollte. Das zentrale Element…
Internetbasiertes Selbstmanagement-Programm für Menschen mit leichteren Depressionsformen
Ziel des iFightDepression® Projekts ist es, einen Beitrag zur Aufklärung über die Erkrankung Depression und zur Verbesserung ihrer Versorgung zu leisten. Die Nutzung des iFightDepression® Tools wird zudem begleitend evaluiert, um zu wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn im Bereich E-Mental-Health beizutragen.
Interoperabler Datenaustausch durch Informationssysteme im Krankenhaus (ISiK) - Basismodul 3.0.0
Die gematik wurde vom Gesetzgeber beauftragt, im Benehmen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und den maßgeblichen Bundesverbänden der Industrie im Gesundheitswesen, verbindliche Standards für den Austausch von Gesundheitsdaten mit Informationssystemen im Krankenhaus zu erarbeiten. Dieser FHIR ImplementationGuide (IG) beschreibt die für diesen Zweck entwickelten FHIR Profile und das…
Interoperabler Datenaustausch durch Informationssysteme im Krankenhaus (ISiK) - Dokumentenaustausch
Neuer Release Candidate der Stufe 3 - 3.0.0-rc2 Die gematik wurde vom Gesetzgeber beauftragt, im Benehmen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und den maßgeblichen Bundesverbänden der Industrie im Gesundheitswesen, verbindliche Standards für den Austausch von Gesundheitsdaten mit Informationssystemen im Krankenhaus zu erarbeiten. Dieser FHIR ImplementationGuide (IG) beschreibt die für…
Interoperabler Datenaustausch durch Informationssysteme im Krankenhaus (ISiK) - Dokumentenaustausch
Die bedarfsgerechte Bereitstellung von klinischen Dokumenten spielt bei der Patientenversorgung eine wichtige Rolle. Dokumente liegen in den meisten Fällen in elektronischer Form vor (digital erstellt oder eingescannt). Die in den Einrichtungen etablierten Kommunikationsverfahren mittels HL7 Version 2 haben jedoch ausschließlich die Server-zu-Server-Kommunikation im Fokus und erlauben keine…
Interoperabler Datenaustausch durch Informationssysteme im Krankenhaus (ISiK) - Dokumentenaustausch 3.0.0
Die gematik wurde vom Gesetzgeber beauftragt, im Benehmen mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und den maßgeblichen Bundesverbänden der Industrie im Gesundheitswesen, verbindliche Standards für den Austausch von Gesundheitsdaten mit Informationssystemen im Krankenhaus zu erarbeiten. Dieser FHIR ImplementationGuide (IG) beschreibt die für diesen Zweck entwickelten FHIR Profile und das…
