Gebärdensprache
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Startseite Kompetenzzentrum Veranstaltungen 3. IOP-Summit des Kompetenzzentrums für Interoperabilität im Gesundheitswesen Seite zu Favoriten hinzufügen Seite von Favoriten entfernen Das war der 3. IOP
<p>Philipp Kachel studierte angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt medizinische Informatik an der Georg-August Universität in Göttingen und konnte die gewonnen Erfahrungen mit seiner langjährigen Tätigkeit als IT-Koordinator in der Abt. für Hämatologie und Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen kombinieren. Seit 2014 ist er am Aufbau des integrierten klinisch-epidemiologischen Krebsregisters in Rheinland-Pfalz beteiligt und dort seit November 2020 als Chief Information Officer tätig. Damit ist er verantwortlich für die digitale Ausrichtung des Krebsregisters RLP. Dies schließt neben interoperablen Schnittstellen auch innovative Themen aus dem Bereich machine learning mit ein. Zudem ist er Sprecher der AG Krebsregister der GMDS und beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung des onkologischen Basisdatensatzes (oBDS).</p>
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Teil 2 dieser Norm basiert auf den Anforderungen der EN ISO 27953-1 für zulassungsbezogene Berichte für pharmazeutische Produkte der Humanmedizin. Teil 2 dient der Erstellung eines Rahmenwerks für die internationale zulassungsbezogene Berichterstattung und die gemeinsame Informationsnutzung durch die Verwendung eines gemeinsamen Satzes von Datenelementen und Nachrichtenformaten zur Übertragung von…
Teil 1 dieser Norm dient der Etablierung eines internationalen Rahmenwerks zum Datenaustausch und zur gemeinsamen Informationsnutzung durch die Bereitstellung eines allgemeinen Datenformats zur Übertragung von Einzelfallberichten [en: Individual Case Safety Reports (ICSRs) ] für unerwünschte Arzneimittelwirkungen [en: adverse drug reactions (ADR)], unerwünschte Vorkommnisse [en: adverse events…
Diese Norm enthält einen Leitfaden für die Entwicklung von organisationsbezogenen Informationssicherheitsnormen und Methoden zum Management der Informationssicherheit, einschließlich der Auswahl, Umsetzung und Verwaltung von Maßnahmen, die die Risikoumgebung(en) der Informationssicherheit der Organisation berücksichtigen.
Diese Internationale Norm legt einen gemeinsamen Rahmen für Audit-Trails für elektronische Gesundheitsakten (eGA), für die auslösenden Ereignisse eines Audits und für Auditdaten fest, um die Auditierbarkeit des vollständigen Satzes der persönlichen Gesundheitsinformationen über Informationssysteme und Zuständigkeitsbereiche hinweg aufrechtzuerhalten. Sie ist anwendbar für Systeme, die persönliche…
Diese Norm enthält Grundsätze für und Anforderungen an den Datenschutz für den Fall, dass zum Schutz von personenbezogenen Gesundheitsinformationen Pseudonymisierungsdienste genutzt werden. Diese Technische Spezifikation gilt für Organisationen, die Pseudonymisierungsprozesse für ihre eigenen Zwecke ausführen wollen, oder für Organisationen, die die Vertrauenswürdigkeit von an…
Diese Internationale Norm liefert ein Modell und einen Rahmen für die Integration verschiedener Normen und Systeme, die auf diesen Spezifikationen basieren, indem sie die anwendungsspezifische Identifizierung und konsistente, formale Darstellung einschließlich der Beschränkungen der notwendigen Komponenten und ihrer Beziehungen unterstützt. Sie erleichtert die Analyse und Verbesserung von…
Dieses Dokument legt Anforderungen an die Dokumentation zur Abgabe eines Arzneimittels fest. Es soll durch ausführliche, umsetzbare Spezifikationen wie Interoperabilitätsnormen, Systemspezifikationen und Regulierungsprogramme übernommen zu werden. Dieses Dokument gilt für Informationssysteme, in denen die Abgabe eines Arzneimittels erfasst wird, sowie für die Systeme, die derartige Informationen…
Der Anwendungsbereich dieser Technischen Spezifikation (TS) für Anforderungen an Arzneimittelverzeichnisse (en: Medicinal Product Dictionary, MPD) im Gesundheitsbereich liegt in der Definition der erforderlichen Merkmale, mit denen jedes MPD-System konform sein sollte, um die Anwendungsfälle im Gesundheitswesen zu unterstützen. Diese Merkmale beinhalten Arzneimittelbegriffe, Identifikatoren und…
Dieses Dokument legt die betriebswirtschaftlichen Anforderungen für den strukturierten Inhalt strukturierter oder semi-strukturierter Dosierungsanweisungen fest, indem es die Dosierungsanweisungen in der elektronischen Gesundheitsakte (eGA; en: electronic health record, EHR) registriert, klinische Entscheidungshilfen unterstützt und durch Austausch der Arzneimittelbestellungen, bei primärer,…
Diese Technische Spezifikation untersucht Systeme zur elektronischen Patientenerfassung an klinischen Versorgungsstellen, die auch mit EGAs interoperabel sind. Diese Technische Spezifikation stellt deren Sicherheit und den Datenschutz durch die Festlegung von Sicherheits- und Datenschutzanforderungen sicher und gibt Richtlinien und bewährte Methoden für die Konformitätsbewertung an.
Diese Technische Spezifikation legt eine Reihe von Kategorien höchster Ebene für die Zwecke fest, für die persönliche Gesundheitsinformationen verarbeitet, d. h. erfasst, genutzt, gespeichert, abgefragt, ausgewertet, erstellt, verknüpft, übermittelt, offengelegt oder aufbewahrt werden dürfen. Ihr Ziel ist, ein Rahmenwerk für die Klassifikation der verschiedenen speziellen Zwecke zur Verfügung zu…
Diese Technische Spezifikation: - beschreibt Anforderungen und empfohlene Verfahren, mit deren Hilfe klinisch tätige Ärzte den klinischen Kontext, den Inhalt und die Struktur detaillierter klinischer Modelle erfassen, analysieren und festlegen können; - definiert detaillierte klinische Modelle (DCM) auf der Grundlage eines logischen Modells. Hierbei handelt es sich um logische Modelle klinischer…
<p>Bei DMI wirkt Katja Clees im Bereich Geschäfts- und Organisationsentwicklung an der Weiterentwicklung der Produkte und Services des Unternehmens mit.Ihre Fachkenntnisse bringt sie auch in der Arbeitsgruppe "Interoperabilität und Standardisierung" des bvitg e.V. ein. Darüber hinaus hat sie bei der Spezifikation des ISiK-Moduls "Dokumentenaustausch" der GematikAls Quereinsteigerin wechselte Katja Clees 2010 zu einem DMS-Hersteller in die Gesundheits-IT. In dieser Zeit eignete sie sich umfangreiche Kenntnisse im Bereich Datenmanagement und Interoperabilität im klinischen Umfeld an. Als Leiterin des Produktmanagements verantwortete Katja Clees den weitere Ausbau des Produkts als ECM sowie die Weiterentwicklung des DMS im Hinblick auf Interoperabilität, Anbindung an die ePA der gematik und das Leistungserbringer-Portal im Rahmen der elektronischen Vorgangsübermittlungs-Vereinbarung (eVV).</p>
<p>Christina Starfinger studierte Medizinische Informatik an der Universität Heidelberg/ Fachhochschule Heilbronn und besitzt einen PhD in Biomedical Engineering der University of Canterbury in Christchurch, Neuseeland.</p><p>Frau Starfinger verfügt über langjährige Erfahrung in der IT-Betreuung von klinischen Anwendungen, insbesondere im Krankenhausinformationssystem-Bereich. Hier war Sie für eine große Klinikkette erst als Anwendungsbetreuerin, später als Teamleitung der Anwendungsentwicklung und auch übergreifend für das Produktmanagement des eingesetzten KIS zuständig.</p><p>Ihr Fachwissen wird ergänzt durch tiefgehende Erfahrung im Bereich der Subsystem-Schnittstellenanbindung (HL7v2), sowie der Fachanwendungen für die Telematikinfrastruktur, bei denen Frau Starfinger für ePA, NFDM, eMP und KIM eine konzeptionelle Rolle innehatte, um die Prozesse und Abläufe im Krankenhaus bestmöglich zu unterstützen.</p><p>Seit August 2025 ist Frau Starfinger bei der Dedalus Healthcare GmbH als Produktmanagerin Patientenportal tätig und verbindet in dieser Rolle ihre Erfahrungen aus dem Klinikalltag mit der Leidenschaft für digitale Lösungen, die einen echten Mehrwert schaffen - für Patienten, für Mitarbeitende und für das Gesundheitssystem insgesamt.</p>
<p>Dr. Falko C. Schulte ist als Leiter Digitalstrategie bei der Helios Kliniken GmbH tätig. In dieser Funktion verantwortet er die Umsetzung ausgewählter Digitalisierungs- und Innovationsprojekte unter besonderer Berücksichtigung der klinischen Prozess- und Strukturlandschaft. Dr. Schulte absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Hamburg und promovierte in einem Graduiertenkolleg der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Seine klinische Laufbahn begann er am Kieler Campus des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in der Inneren Medizin, wo er neben seinem internistischen Facharzttitel weitere Zusatzqualifikationen erwarb. Für ein tieferes Verständnis eines ganzheitlichen Managements von Gesundheitsdaten studierte er berufsbegleitend an der RWTH Aachen. Als Schnittstelle zwischen Medizin, IT und Management fungiert er als Ansprechpartner für alle beteiligten Berufsgruppen und legt seinen Schwerpunkt zur Gewährleistung einer optimalen Patientenversorgung auf die nahtlose Integration neuer und innovativer Softwareanwendungen.</p>
Diese europäische Normenreihe (HISA) legt grundlegende Anforderungen an die "Informationsinfrastruktur" und gesundheitsspezifische Middleware-Services fest. Dieses Dokument spezifiziert die grundlegenden Merkmale des Verarbeitungsmodells, das durch eine spezifische Architekturschicht des Informationssystems (d. h. die Servicearchitektur) implementiert werden soll, um eine umfassende und…
Dieses Dokument spezifiziert die grundlegenden Merkmale des Informationsmodells, das durch eine spezifische Architekturschicht des Informationssystems (d. h. die Servicearchitektur) implementiert werden soll, um eine umfassende und integrierte Speicherung der allgemein gültigen Unternehmensinformation zu schaffen und die grundlegenden Geschäftsprozesse der Gesundheitsversorgungsorganisation zu…
Diese europäische Normenreihe ist als Leitfaden vorgesehen sowohl für die Beschreibung, Planung und Entwicklung von neuen Systemen als auch für die Integration von existierenden Informationssystemen - sei es innerhalb eines Unternehmens oder zwischen unterschiedlichen Organisationen des Gesundheitswesens - mittels einer Architektur, die gemeinsame Daten und betriebliche Anwendungslogik in eine…
Dieses Dokument legt eine Reihe von begrifflichen Grundformen und semantischen Beziehungen fest, die für eine eindeutige Darstellung expliziter Zeitangaben in der Gesundheitsinformatik benötigt werden. Dieses Dokument führt keine spezifische Ontologie der Zeit ein oder erzwingt sie, noch erzwingt es die Verwendung eines festen Repräsentationsschemas für eine solche Ontologie. Vielmehr stellt…
Im Rahmen der medizinischen Informatik behandelt diese Internationale Norm den Austausch von digitalen Bildern und von Informationen zur Herstellung und Verwaltung dieser Bilder zwischen bildgebenden medizinischen Geräten und Systemen zur Verwaltung und Weitergabe dieser Informationen. Diese Internationale Norm vereinfacht die Interoperabilität bildgebender medizinischer Geräte durch folgende…