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<p>Seit 2009 konnte ich im Bereich Patientendatenmanagementsysteme (PDMS) viele Erfahrungen beim Auf- und Ausbau bzgl. Schnittstellen, Standardisierung, Usability, Interoperability sammeln. Besonders wichtig ist, dass die digitalen Systeme auch im klinischen Alltag funktionieren und adäquat eingesetzt werden können. Schließlich sollten effiziente Möglichkeiten zur Datenauswertung auch eine Optimierung des klinischen Alltags ermöglichen. Gerne möchte ich zur Digitalisierung des Gesundheitswesen beitragen und im gemeinsamen Austausch die Digitalisierung effizienter in die alltägliche Praxis integrieren.</p>
<p>Prof. Dr. Björn Schreiweis studierte und promovierte in Medizinischer Informatik (2016) an der Universität Heidelberg. Er war von 2013-2018 im Technical und Planing Comitee der IHE Domäne Quality, Research and Public Health involviert. Seit 2017 ist Prof. Schreiweis Mitglied der Arbeitsgruppe Interoperabilität der Medizininformatik-Initiative und dort zusätzlich in der Taskforce Consent Umsetzung aktiv. Ebenfalls seit 2017 ist er stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe Consumer Health Informatics der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. Prof. Schreiweis wurde 2021 in Kiel auf die Professur für Medizininformatik berufen und ist in diversen Forschungsprojekten involviert. Hierbei legt er immer Wert auf die Verwendung von internationalen Interoperabilitätsstandards, sowohl von technischer Seite als auch mit Blick auf die Semantik.</p>
<p>Dr. Björn Diem ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und hat einen Masterabschluss in Medizininformatik. Nach acht Jahren klinischer Tätigkeit an den Universitätskliniken in Erlangen und Aachen arbeitet er seit 2003 im Bereich der Telemedizinplattform „Home Monitoring“ von BIOTRONIK SE & Co. KG. Seit 2007 verantwortete er dort sowohl die medizinische als auch die technische Konzeption und Umsetzung der Telemedizinplattform. Dies beinhaltet auch die Konnektivität zu Krankenhaus- und Praxisinformationssystemen und deren Standardisierung weltweit. Seit 2024 leitet er die Angewandte Forschung und Entwicklung für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Telemedizin kardialer Implantate und ist im Bereich des Innovationsmanagements von BIOTRONIK tätig. Er ist Mitglied des Fachbereichs Daten beim Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) und des Digital Health Committee bei MedTech Europe.</p>
<p>Björn Andersen ist Systemarchitekt für vernetzte Medizingeräte. Im interdisziplinären Umfeld arbeitet er an dem verlässlichen Interaktionsverhalten von Medizingeräten, damit diese als Teilnehmer vernetzter Systeme einander verstehen und vertrauen, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern kommen. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die Sicherheit und Zulassungsfähigkeit von klinischen Funktionen in verteilen Systemen.Björn Andersen ist Co-Autor der ISO/IEEE 11073 Service-oriented Device Connectivity (SDC) Interoperabilitätsstandards und Experte in verschiedenen Arbeitsgruppen von ISO, CEN, DIN, IEEE SA und HL7. Außerdem ist er Vorstandsmitglied im Interessenverband OR.NET e.V. und Anwender präklinischer Medizingeräte.</p>
<p>Ich bin Laborarzt und Arzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und seit 1986 von Beginn des Bonner Modells bis zum heutigen Tag mit der Umsetzung von Schnittstellen zwischen Labor‐Zuweiser und Labor befasst mit den besonderen Schwerpunkten der Verwechslungssicherheit von Patientendaten und damit des gelebten Patientenschutzes. Hinzu kommt das permanente Interesse den Laborbefund innerhalb einer medizinisch sinnvollen Nutzzeit dem Einsender/Zuweiser bzw. Patienten auf allen dem Arztrecht konformen Übertragungswegen zukommen zu lassen. In jüngster Zeit kommt Zuarbeit für div. MIOs hinzu – dies unter Nutzung von LOINC und SnomedCT. Besonderes Augenmerk liegt in der Usability übertragener Laborbefund bis hin zur verwechslungssicheren Archivierung.</p>
<p>Bernadette Hosters studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaften in Hamburg, Lahti und Halle/Wittenberg (B.A., M.Sc.). Zudem verfügt sie über eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie klinische Erfahrungen in der kardiologischen Pflege. Seit Ende 2017 ist sie als Pflegewissenschaftlerin in der Stabsstelle Entwicklung und Forschung Pflege am Universitätsklinikum Essen tätig, die sie seit März 2019 leitet. Im Rahmen ihrer aktuellen Tätigkeit ist Hosters maßgeblich mit den pflegerischen Projekten der Initiative „Smart Hospital“ des Universitätsklinikum Essen betraut und verantwortet in diesem Bereich verschiedene Drittmittelprojekte. Überdies vertritt sie das Universitätsklinikum Essen im Netzwerk Pflegeforschung des VPUs und ist als Dozentin an Hochschulen und Bildungseinrichtungen im Gesundheitswesen tätig.</p>
<p>Benjamin Kühn studierte Pharmazie an der Universität des Saarlandes und erhielt seine Approbation 2011.<br /> Nach seinem Berufseinstieg in der öffentlichen Apotheke, wechselte er 2014 in den Bereich HealthCare-Software mit Schwerpunkt Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS).<br /> Seit 2022 ist er bei der Firma Vidal MMI Germany als Produktmanager für Arzneimitteltherapiesicherheit tätig.<br /> Im Rahmen dessen ist er Mitglied der Arbeitsgruppe für Arzneimittelverordnungstherapiesicherheit (AVTS) des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V.</p>
<p>Während des Studiums an der TU Ilemnau Schwerpunkt auf Wirtschaftsinformatik im Bereich Dienstleistung und Verwaltung. Hierbei Vertiefung auf Prozesse im Krankenhaus mit Diplomarbeit auf der Nutzung von Mobile Computing im Krankenhaus. Seit 2001 tätig bei einen der führenden KIS-Hersteller in Deutschland. Verschiedene Positionen bei R&D und Delivery in untereschiedlichen Regionen der Lösung, u.a. Produktentwicklung, Consulting und Produktmanagement u.a. in den Märkten Deutschland, Österreich, Niederlande, China, Hong Kong sowie über das Partnermanagement in weiteren in Asien und Lateinamerika.</p><ul><li>Heute verantworlich als Produktmanager für Interoperabilität der KIS-Plattform i.s.h.med.</li><li>Bei Cerner Mitglied im HL7 Committee zur Kooperation mit HL7 International und Affiliates zur Weiterentwicklung der HL7 Standards wie FHIR, HL7 Version 2 oder CDA. Mitglied bei HL7 Deutschland und seit Oktober 2020 Beisitzer im Vorstand.</li><li>Vertreter von Cerner bei IHE Deutschland.</li><li>Mitarbeit an der Weiterentwicklung von nationalen Standards (ISiK, HL7 Basisprofile, Implantateregister) sowie internationaler Standards im Rahmen von HL7 Ballots und Work Group Meetings.</li><li>Stellvertretender Vorsitzender der AG Interoperability des bvitg</li><li>Vertreter des bvitg im KKG des Bfarm Arbeitsgruppe LOINC</li><li>Mitglied des Technischen Kommittees Terminologien bei HL7 Deutschland</li></ul>
Integrierte Versorgung von chronisch Erkranken mit anschliessender Abrechnung
<p>Ich habe vor mehr als 10 Jahren als IT-Leiter im Krankenhaus angefangen. Zwei Jahre später haben wir die IT eines zweiten Hauses mit übernommen und bei uns integriert. Im weiteren Verlauf bin ich in die Konzernzentrale gewechselt und habe die Digitalisierung des Konzerns verantwortet, bevor ich mich in die Selbständigkeit begeben habe. Jetzt betreuen wir große und kleine Kunden, Krankenhäuser sowie Arztpraxen.</p>
Diese Norm definiert Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten, damit das Risikomanagement der IT-Netzwerke mit Medizinprodukten die Sicherheit, Effektivität, sowie Daten- und Systemsicherheit einhält. Diese Norm gilt nach dem erste In-Verkehr-Bringen, wenn ein oder mehrere Medizinprodukt(e) von der verantwortlichen Organisation erworben wurde und in ein IT-Netzwerk eingefügt werden soll(en).…
<p>Annett Müller – Master of Health Information Management sowie Certified Healthcare Chief Information Officer (CHCIO) – ist seit mehr als 25 Jahren im medizinischen Informationsmanagement tätig. Die Themen elektronische Patientenakte, Datenbereitstellung, interoperabler Datenaustausch sowie elektronische Archivierung ziehen sich durch alle beruflichen Stationen.</p><p>Operative Erfahrungen im medizinischen Informationsmanagement sammelte sie bis 2003 als Consultant und Produktmanagerin des Dokumentenmanagementsystems der Fa. Optimal Systems. Im Bundeswehrkrankenhaus Leipzig führte sie das G-DRG-System ein und gründete 2005 die MeDoc Consulting Müller. Als Freelancerin war sie bis 2013 im Medizincontrolling, der Tumordokumentation in Deutschland und der Schweiz, im ambulanten Qualitätsmanagement sowie der Aus- und Weiterbildung Medizinischer Dokumentar*innen tätig. </p><p>Seit 2013 liegt der berufliche Schwerpunkt wieder in der elektronischen Archivierung medizinischer Dokumentation sowie strategischen Geschäfts- und Produktentwicklung bei der DMI GmbH & Co. KG.</p><p>Im DVMD e.V. ist sie seit 2006 Mitglied und engagiert sich seit 2014 ehrenamtlich im Vorstand. Sie leitet dort u. a. die KDL-Anwendergruppe sowie die AG Weiterentwicklung KDL.</p>
<p>Aus den Projekten PRIMA (Primärsystem-Integration des Medikationsplans mit Akzeptanzuntersuchung) und ARMIN (Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen) bringe ich Erfahrungen zur Implementierung eines technisch unterstützten, interdisziplinären Medikationsmanagements zwischen Apotheken und niedergelassenen Ärzten mit, unter Verwendung des Bundeseinheitlichen Medikationsplans (BMP).<br /> Seit 2019 bin ich als Mitglied der Arbeitsgruppe BMP an der Fortschreibung der Spezifikation des BMP nach § 31a SGB V beteiligt.<br /> Bei der ABDA bin ich Ansprechpartnerin für die technische Begleitung von Apothekenprozessen und bilde damit eine Schnittstelle zwischen Apotheke und IT.</p>
<p>Selbst Pflegefachkraft, setzte ich mich dafür ein, dass die Arbeitsabläufe und Prozesse in der ambulanten und stationären Pflege bei der Konzeption von Anwendungen der Telematikinfrastruktur Berücksichtigung finden. Nur wenn die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen bei der Entwicklung der Telematikinfrastruktur von Anfang an mitgedacht wird, kann die Digitalisierung der Abläufe auch der angrenzenden Berufsgruppen gelingen und auch pflegebedürftige Personen können von den Mehrwerten eines digitalen Gesundheitswesens profitieren.</p>
<p>Anja Burmann leitet Entwicklungsprojekte im Bereich der Gesundheitsdatenplattformen und -ökosysteme, Health Data Spaces, Datensouveränität, Gesundheitsanwendungen und Datenverarbeitung. Weiterhin verantwortet Anja Burmann die Forschungsaktivitäten und das Projektportfolio der Medizininformatik-Forschungsabteilung des Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik ISST.<br /> In ihrer Promotion beschäftigte sich Anja Burmann mit der digitalen Transformation von Leistungserbringer-Organisationen und den gegenseitigen Auswirkungen auf den Faktor Mensch, Berufsgruppen, Prozesse und Expertenorganisationen.<br /> </p>
<p>Dr. André Sander promovierte an der Charité im Bereich Medizinwissenschaften und beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit medizinischen Terminologien und Ontologien.<br /> Bei ID Information und Dokumentation ist er als CTO verantwortlich für moderne Softwarearchitekturen, die qualitativ höchsten Standards entsprechen. Seit 2017 ist er zudem Prokurist und Mitglied der Geschäftsführung. Der inhaltliche Schwerpunkt in der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Auseinandersetzung Herrn Sanders liegen in den Bereichen: medizinische Terminologien und Ontologien, semantische Analysen medizinischer Freitexte, Natural Language Processing, Arzneimittel- und Therapiesicherheit, internationale Standards im Gesundheitswesen und skalierbare Terminologieserver.</p>
<p>Prof. Dr. Andrius Patapovas verfügt über langjährige Erfahrungen in folgenden Themenfeldern:</p> <ul> <li>Digitale Transformation von Leistungserbringern für patientenzentrierte Versorgung</li> <li>Anwendung der Datenanalyse zur Steuerung von klinischen und administrativen Prozessen</li> <li>Entwicklung und Einsatz von Entscheidungsunterstützungssystemen basierend auf Wissensmodellierung aus heterogenen Datenquellen</li> </ul> <p>Derzeit liegt sein Fokus auf digitale Patientensicherheit und Prozessinteroperabilität in KIS und PVS. Ferner verantwortet er die Konzeption der IT-Intrastruktur im Rahmen von Aufbau eines Datenintegrationszentrums am Klinikum Nürnberg.</p>
<p>Andreas Wulf beschäftigt sich seit 2008 in verschiedenen Themenbereichen der IT im Gesundheitswesen und gestaltet prozessorientierte Lösungen für den ambulanten sowie den stationären Sektor. Dabei gilt sein besonderes Interesse der Interoperabilität und medizinischen Terminologien sowie die praxisnahe Umsetzung von Lösungen für den klinischen Alltag, auch über Systemgrenzen hinweg.</p>
<p>Als Geschäftsführer der Klinik IT Genossenschaft widme ich mich seit Jahren mit Leidenschaft der Verbesserung von Krankenhausstrukturen durch moderne Technologien, um so die Patientenversorgung zu optimieren.</p> <p>Im Jahr 2022 erlebte ich selbst als Patient die Realitäten unseres Gesundheitssystems und gewann wichtige Einblicke, die meinen Wunsch nach Veränderung weiter verstärkten. Hier sind meine Schwerpunkte:</p> <ol><li data-list-item-id="ea4b162f926e3249315d36ab409936750">Mehr Patientenzentrierung ermöglichen: Jeden Patienten aktiv in das Zentrum seiner eigenen Behandlung stellen und durch Information, Mitwirkung und Eigenverantwortung stärken.</li><li data-list-item-id="e9146fb6d901a065c6ce051ae3edbcda4">Gemeinsam Ziele erreichen: Patienten suchen nicht nach dem besten Krankenhaus-IT-System, sondern nach der besten Versorgung. Lasst uns die beste Krankenhaus-IT schaffen und diese gemeinsam nutzen, damit sich unsere Kliniken auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können – die Betreuung ihrer Patienten.</li><li data-list-item-id="ecd79cf6e91c8a04b557f3b7c58bc39cf">Systemwandel in Kliniken: Unsere Krankenhäuser müssen flexibler und intelligenter werden, um sich auf die Bedürfnisse der Patienten zu konzentrieren. Ich sehe Digitalisierung als Schlüssel, um diese Herausforderung zu meistern.</li><li data-list-item-id="ed7247dc7629192d94744ed3d65fb8f8a">Nahtlose Gesundheitsversorgung: Es ist Zeit, weiter zu denken. Wie können Telemedizin und andere Technologien eine lückenlose Versorgung bieten, ohne ständig über Budgets zu diskutieren?</li></ol>
<p>Der gebürtige Dortmunder studierte Chemie Verfahrenstechnik und absolvierte einen Abschluss zum Wirtschaftsinformatiker und Datenverarbeitungskaufmann. Er ist verheiratet und stolzer Vater zweier Töchter und eines Sohns. Bereits während seines Studiums begann Andreas im Jahre 1987 als Abteilungsleiter im Bereich Softwareentwicklung bei der Systemhausgruppe Laufenberg in Bochum, die er 26 Jahre aufrecht hielt. In dieser Zeit wechselte das Unternehmen durch mehrere Übernahmen seinen Namen. Als Geschäftsbereichsleiter und Prokurist zeichnete er unter anderem für die Marktexpansion bis hin zur Marktführung sowie der Übernahme und Einbindung von Konkurrenzfirmen und deren Produkte hauptverantwortlich. Nachdem er von 2001 bis 2003 Geschäftsführer der TOREX plc und im Anschluss vier Jahre als COO der iSOFT plc tätig war, gründete er 2007 die Unternehmung vision4health, welche innerhalb weniger Jahre auf 200 Mitarbeiter mit Zweigstellen in sechs Ländern anwuchs und zu einem der führenden Unternehmen im internationalen Gesundheitsbereich zählte. Bis September 2016 fungierte er bei der Compugroup Medical, die 2013 die Geschäftsaktivitäten der vision4health übernahm, als CEO und Vice President Business Development & Strategy der CGM LAB International sowie als Geschäftsführer der CGM LAB Deutschland GmbH. Im Oktober 2016 übernahm er die Herausforderung für das in London ansässige Unternehmen Allocate Software plc, den Markteintritt in Kontinentaleuropa als Geschäftsführer zu realisieren. Seine Arbeit erstreckte sich dabei von der Neugründung der Allocate Software GmbH in Deutschland über die Einstellung erster lokaler Mitarbeiter, den Aufbau der Ablauforganisation, der Marktanalyse, der strategischen Produktanpassung sowie der Marketing- und Salesstruktur bis hin zum erfolgreichen Markteintritt. Seit September 2018 agiert er als Vorstand für die Bereiche Software und Vertrieb bei der März AG und entwickelte das Unternehmen zu einem der führenden Softwareentwicklungsunternehmen im Bereich der Interoperabilität und Digitalisierung. In dieser Tätigkeit liefert er in der Medizin Information Initiative im SMITH Konsortium als Industrievertreter entsprechende Softwarelösungen. Auch im Bereich IHE blickt er auf viele Berührungspunkte zurück. Schon im Jahr 2003, als das Thema IHE noch in den Kinderschuhen steckte, trat er im Beirat der IHE-Europe für die konzeptionelle Festlegung der einzelnen Workflows im Bereich von IHE für Deutschland und der IHE Suisse ein. Anschließend unterstützte er als Caretaker für den Bereich Labormedizin den Gesundheitsbereich Deutschland und wirkte aktiv an dem Österreichischen ELGA-Arge Projekt IHE mit. Bis heute engagiert er sich in zahlreichen IT-Gesundheitsverbänden wie dem bvitg, HL7 Deutschland sowie diversen FHIR Fachgremien.</p>
<p>Andreas Hempel absolvierte sein Studium der Medizinischen Informatik an der Fachhochschule Heilbronn und der Universität Heidelberg. Seit seiner Studienzeit beschäftigte er sich mit medizinischen Terminologien, Standardisierung im Gesundheitswesen und verteilten Systemen in der Medizin.</p> <p>Er ist derzeit als Solution Architect eHealth bei der Asklepios Service IT GmbH angestellt. In dieser Funktion verantwortet er den Aufbau einer Interoperabilitätsplattform mit angeschlossenem Patientenportal.</p> <p>Bevor er 2023 in dieser Funktion zu Asklepios kam, arbeitete er fast 20 Jahre lang in der Gesundheitstechnologiebranche im Bereich der elektronischen Patientenakten in verschiedenen Positionen, die von der Implementierung bis hin zum Softwaredesign und Produktmanagement reichten.</p>
Das primäre Ziel von AMP.clinic ist es ExpertInnen in der ganzen Republik untereinander digital zu vernetzen und PatientInnendaten ohne Medienbrüche zu übertragen. Datensicherheit spielt eine große Rolle, denn wichtige Gesundheitsinformationen und Bilder der PatientInnen werden verschlüsselt und können direkt an die SpezialistInnen im Maximalversorgerklinikum übermittelt werden. Die entwickelte…