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Gesundheitssoftware - Teil 1: Allgemeine Anforderungen für die Produktsicherheit (IEC 82304-1:2016); Deutsche Fassung EN 82304-1:2017
Diese internationale Norm gilt für den gesamten Lebenszyklus von Gesundheitsssoftware, einschließlich Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und Entsorgung. Diese Norm gibt keine Anforderungen für Software, die in ein Medizinprodukt integriert ist.
Gesundheitssoftware - Teil 1: Allgemeine Anforderungen für die Produktsicherheit (IEC 82304-1:2016); Deutsche Fassung EN 82304-1:2017
Diese internationale Norm gilt für den gesamten Lebenszyklus von Gesundheitsssoftware, einschließlich Entwicklung, Herstellung, Installation, Wartung und Entsorgung. Diese Norm gibt keine Anforderungen für Software, die in ein Medizinprodukt integriert ist.
Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg - Fontane
Ziel des Projektes „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg – Fontane“ war die Prüfung, ob durch eine telemedizinische Mitbetreuung (Remote Patient Management) die Betreuungsqualität von kardiologischen Risikopatienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHI) im strukturschwachen ländlichen Raum soweit verbessert werden kann, dass keine signifikanten Unterschiede zu der Versorgungsqualität in…
Gerrit Fahl
<p>Als Mitglied im Digitalisierungsausschusses wurde mir die Wichtigkeit eines fachärztlichen MIOs bewusst. Daher meine Bemühungen ein solches Konzept mit zu entwickeln. </p>
Geriatrische Rehabilitationserfolge nachhaltig sichern
Die Studie verfolgt das Ziel, die poststationäre Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten durch ein mehrdimensionales, sektorenübergreifendes Nachsorge-Programm zu optimieren. Rehabilitative Elemente sollen über die Dauer des stationären Aufenthalts hinaus im häuslichen Setting fortgeführt werden. Der telemedizinische Studienarm umfasst dabei eine digitale Komponente für diese…
Gerhard Haas
<p>Als ausgebildeter Informatiker unterstütze ich seit Jahren durch verschiedenste Tätigkeiten und Verantwortlichkeiten eine Vielzahl von IT-Projekte im Gesundheitswesen. Dazu gehören über 10 Jahre die Verantwortung als Geschäftsführer, Gesellschafter und Entwicklungsleiter eines der Apothekensoftwarehäuser (Pro Medisoft, heute Awinta/Noventi). Mehrere Jahre externer Mitarbeiter der Gematik im Bereich Testspezifikation und Abnahme von Primärsystemen. Zwei Jahre Leiter der ABDATA/Avoxa, Ein Tochterunternehmen der ABDA und verantwortlich für die redaktionelle Datenpflege des ABDA-Artikelstamms und der ABDA-Datenbank. Abteilungsleiter der ADG in Mannheim und verantwortlich für die Entwicklung von Softwarelösungen im Filialverbund von Apotheken und gesamtprojektverantwortlich für die Umsetzung der Anwendungen der TI in den Produkten der ADG. Darüber hinaus begleite ich die Funktion des Vorstandsvorsitz des Bundesverbands Deutscher Apothekensoftwarehäuser e. V. </p>
Gerd Bauer
<p>Als Apotheker befasse ich mich bei der ABDA seit vielen Jahren mit der Konzeption und Umsetzung des elektronischen Rezepts und des elektronischen Medikationsplans. Im Fokus steht dabei insbesondere auch die Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit. Zudem begleite ich die Entwicklung medikationsrelevanter Anwendungen im Kontext der Telematikinfrastruktur wie zum Beispiel der elektronischen Patientenakte und bringe die pharmazeutische Perspektive ein. Es ist ein zentrales Anliegen für mich, dass praxistaugliche Lösungen definiert und abgestimmt werden, damit die digitale Unterstützung des Medikationsprozesses für alle Beteiligten nutzbringend erfolgen kann und hohe Akzeptanz findet.</p>
Georgios Raptis
<p>Georgios Raptis ist ist approbierter Arzt und Diplom-Informatiker und seit 2016 Professor für Digital Health an der OTH Regensburg. Er ist Leiter des eHealth Labors an der OTH, stv. Direktor des Regensburg Center of Biomedical Engineering und Mitglied des Regensburg Center of Health Sciences and Technology. Prof. Raptis lehrt Digital Health Anwendungen, Informationssicherheit sowie Standards und Interoperabilität im Gesundheitswesen. Weitere Themen in seinem Bereich sind die intersektorale Vernetzung, Identity Management im Gesundheitswesen, mHealth-Anwendungen und die Anwendungen der Telematik-Infrastruktur.</p>
Georg Woditsch
<p>Georg Woditsch leitet seit Oktober 2021 das Referat für Digitalisierung der Alexianer GmbH und entwickelt die Strategien und Werkzeuge für die Prozesstransformationen der verschiedenen Gesundheitseinrichtungen im Verbund.<br /> Seine über 15-jährige Erfahrung im Gesundheitswesen sammelt der Ingenieur für biomedizinische Technik sowohl aus der Sicht der Vernetzung von Medizingeräten als auch durch die Verantwortung für die klinischen Informationssysteme in einem Krankenhaus-Konzern. Durch die Entwicklung und Umsetzung konzernweiter Plattformstrategien für die Dokumentationsprozesse baut er seine Expertise in den klinischen Prozess- und Datenstrukturen weiter aus. <br /> Die praktische Nutzung internationaler Standards und Nomenklaturen für klinische Informationen und deren Anwendung, sowohl in der medizinischen und intersektoralen Vernetzung, als auch der klinischen Forschung, liegen zuletzt im Fokus seiner Tätigkeit in einer Uni-Klinik.</p>
Genomik-Informatik - Omics Auszeichnungssprache (OML) (ISO 21393:2021); Englische Fassung EN ISO 21393:2021
Grundsätzlich ist OML das Datenaustauschformat, mit dem der weltweite Austausch von Omics-Daten erleichtert wird, ohne dass ein Datenbankschema geändert werden muss. Aus Sicht der Informatik ist OML das auf XML basierende Datenaustauschformat. Im Anwendungsbereich dieses Dokuments liegt das Datenaustauschformat bei der Nachrichtenübermittlung und Kommunikation, aber das Datenbankschema selbst…
Genomik-Informatik - Omics Auszeichnungssprache (OML) (ISO 21393:2021); Englische Fassung EN ISO 21393:2021
Grundsätzlich ist OML das Datenaustauschformat, mit dem der weltweite Austausch von Omics-Daten erleichtert wird, ohne dass ein Datenbankschema geändert werden muss. Aus Sicht der Informatik ist OML das auf XML basierende Datenaustauschformat. Im Anwendungsbereich dieses Dokuments liegt das Datenaustauschformat bei der Nachrichtenübermittlung und Kommunikation, aber das Datenbankschema selbst…
Gabriele Loeben
<p>Als selbständige Unternehmerin und TechnologieCoach unterstütze ich Arztpraxen mit individuellen digitalen Lösungen und optimierten Arbeitsabläufen. Dank meiner Kombination aus technischer Expertise, betriebswirtschaftlichem Wissen und Coaching-Erfahrung verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz zur Digitalisierung und Prozessoptimierung in Arztpraxen. Durch gemeinsame Projekte pflege ich enge Kontakte zu Softwareanbietern, zur KBV/ KV und zur Gematik.</p> <p>Zudem halte ich Vorträge zur Digitalisierung von Arztpraxen, unterstütze aktiv mein Netzwerk und entwickle eigene KIbasierte Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Arztpraxen zugeschnitten sind.</p>
Frühe, sektorenübergreifende, aufsuchende und familienzentrierte Adipositas Prävention
Patientenbezogen: Verringerung des BMI-SDS (Body Mass Index Standard Deviation Score) übergewichtiger / adipöser Kinder durch ein aufsuchendes, familienzentriertes Coaching und Verbesserung der lebensstilbezogenen Gesundheitskompetenz der Familien. Systembezogen: Implementierung einer aufsuchenden Beratungsstruktur; Optimierung der sektoren- und trägerübergreifenden Vernetzung sowie…
Frederike Booke
<p>Frede Booke arbeitet im Bereich Fach- und Forschungsdatenmanagement für das Robert Koch-Institut. Für die Förderung der FAIR-Prinzipien spezialisiert dey sich auf die Stärkung projekt- und institutsübergreifender Standardisierungsvorgänge und ist allgemeine Ansprechperson für Interoperabilitätsbelange im RKI. Deren Schwerpunkte sind zum einen die Bildung transparenter und vorausschauender Governance-Strukturen für die geregelte Einbettung von Interoperabilitätsfragen in projektspezifische Arbeiten und zum anderen die Bereitstellung unterstützender Informationen und Infrastruktur.</p>
Franziska Ramm
<p>Als Projektleiterin für Medizinische Informationsobjekte bringe ich Erfahrung bei der Entwicklung von Standards für eine semantische und syntaktische Interoperabilität medizinischer Dokumentation ein. Der Inhaltliche Fokus meiner Arbeit liegt dabei auf den Themen Medikation, Krankenhaus-Entlassbrief und Patientenkurzakte. Bei der mio42 GmbH bin ich im Rahmen der Projektarbeit Ansprechpartnerin für diverse Stakeholder und bilde die Schnittstelle zwischen fachlicher/medizinischer Perspektive, Patient:innen, IT-Entwicklung und Interoperabilität. Zudem verfüge ich über umfangreiche methodische Kenntnisse der Prozessanalyse, Nutzerzentrierung und kollaborative Innovationsprozesse.</p>
Franziska Kindt
<p>Franziska Kindt arbeitet als Senior Solution Advisor bei Oracle Health, einem der führenden KIS-Hersteller in Deutschland und den USA. In ihrer Rolle verantwortet sie produktbezogene, fachliche Themen im Kontext der neuen Gesundheitsplattform von Oracle Health. Durch ihre aktuelle und vorherige Rollen hat sie unterschiedliche Einblicke in die Anforderungen und Bedürfnisse von Anwendern informationstechnischer Systeme erhalten und weiß um die Bedeutung von interoperablen Standards.</p>
Franziska Bathelt
<p>Dr. Franziska Bathelt war von 05/2023 bis 01/2025 als stellvertretende Leitung der Thiem-Research GmbH und Leiterin des Datenintegrationszentrums (DIZ) am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus (CTK) tätig. Seit dem 1.2.2025 ist das DIZ als Abteilung der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem etabliert und weiterhin unter der Leitung von Frau Dr. Bathelt. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Realisierung technischer Interoperabilität durch serviceorientierte Architekturen, der Sicherstellung syntaktischer und semantischer Interoperabilität durch die Entwicklung automatisierter, ontologiebasierter ETL-Prozesse auf Basis von FHIR und OMOP CDM und der Verbesserung organisatorischer Interoperabilität durch automatisierte Extraktion, Analyse und Optimierung von Gesundheitsprozessen auf Basis von Routinedaten.</p>
Frank Oemig
<p>1993 begann Hr. Oemig sich speziell für den Datenaustausch im Gesundheitswesen zu interessieren, was zur Beschäftigung mit Fragen der semantischen Interoperabilität (HL7, IHE und DICOM) geführt hat. Schon früh war er der Meinung, dass Interoperabilitätsfragen nur gemeinsam gelöst werden können. Das hat damals zur Gründung des HL7-TCs geführt, das heute als Interoperabilitätsforum bekannt ist.</p> <p>Er ist deshalb auf Komitee-, Arbeitsgruppen- und/oder Vorstandsebene von HL7 USA, HL7 Deutschland, IHE Deutschland, BITKOM, bvitg und GMDS aktiv, um Interoperabilitätsfragen zu bearbeiten und zu gemeinsamen Aktionen wie dem Interoperabilitätsforum einzuladen. Darüber hinaus ist er Autor vieler Fachartikel zu den Themenkomplexen Interoperabilität, Kommunikationsstandards sowie Terminologien und Ontologien. 2011 hat er zum Thema Architektur und Wissenspräsentation promoviert. Seit Ende 2016 sind seine Erfahrungen im Buch "Healthcare Interoperability Standards Compliance Handbook" zusammengefasst, das auch für die Universitätsausbildung genutzt wird.</p>
Frank Kramer
<p>Prof. Dr. Frank Kramer verfügt über langjährige Erfahrung in der Forschung an den Schnittstellen zwischen Medical Data Science, Datenintegration und der klinischen Forschung. </p><p> </p><p>Der Fokus des Lehrstuhls liegt im Wesentlichen auf den Gebieten:</p><ul><li>Entwicklung von Infrastrukturen für die Datenintegration in der klinischen Forschung in Hinblick auf die personalisierte Medizin</li><li>Integration von klinischen Daten, biomedizinischem Vorwissen und Omics-Daten für die Systemmedizin</li><li>Entwicklung von Konzepten und Aufbau der Augsburger IT-Forschungslandschafts im Rahmen der Medizininformatik-Initiative</li></ul><p> </p><p>Bisherige Arbeiten spannen von der Analyse von Omics-Daten, über Modellierungsansätze für biomedizinisches Wissen bis zur Entwicklung von Software und Infrastrukturen für die Systemmedizin.</p>











