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Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 4: Nachrichtendateiköpfe; Englische Fassung CEN/TS 14822-4:2005
Diese europäische mehrteilige Norm EN 14822 legt generelle Anforderungen für allgemeinverwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Computersysteme sollten ihre Informationen effektiv austauschen können. Dafür sind Festlegungen zwischen den kommunizierenden Parteien, insbesondere für deren Computersysteme,…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 4: Nachrichtendateiköpfe; Englische Fassung CEN/TS 14822-4:2005
Diese europäische mehrteilige Norm EN 14822 legt generelle Anforderungen für allgemeinverwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Computersysteme sollten ihre Informationen effektiv austauschen können. Dafür sind Festlegungen zwischen den kommunizierenden Parteien, insbesondere für deren Computersysteme,…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 3: Klinische Informationen; Englische Fassung EN 14822-3:2005
Diese europäische mehrteilige Norm legt generelle Anforderungen für allgemein verwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Die Komponenten die durch diese Norm festgelegt werden, sind die am häufigsten gebrauchten, grundlegenden Bausteine für derartige Normen. Diese können allerdings weitere Spezialisierungen…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 3: Klinische Informationen; Englische Fassung EN 14822-3:2005
Diese europäische mehrteilige Norm legt generelle Anforderungen für allgemein verwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Die Komponenten die durch diese Norm festgelegt werden, sind die am häufigsten gebrauchten, grundlegenden Bausteine für derartige Normen. Diese können allerdings weitere Spezialisierungen…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 2: Nichtklinische Informationen; Englische Fassung EN 14822-2:2005
Diese europäische mehrteilige Norm legt generelle Anforderungen für allgemein verwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Die Komponenten die durch diese Norm festgelegt werden, sind die am häufigsten gebrauchten, grundlegenden Bausteine für derartige Normen. Diese können allerdings weitere Spezialisierungen…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 2: Nichtklinische Informationen; Englische Fassung EN 14822-2:2005
Diese europäische mehrteilige Norm legt generelle Anforderungen für allgemein verwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Die Komponenten die durch diese Norm festgelegt werden, sind die am häufigsten gebrauchten, grundlegenden Bausteine für derartige Normen. Diese können allerdings weitere Spezialisierungen…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 1: Überblick; Englische Fassung EN 14822-1:2005
Diese europäische mehrteilige Norm legt generelle Anforderungen für allgemein verwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Die Komponenten die durch diese Norm festgelegt werden, sind die am häufigsten gebrauchten, grundlegenden Bausteine für derartige Normen. Diese können allerdings weitere Spezialisierungen…
Medizinische Informatik - Allgemein verwendbare Informationskomponenten - Teil 1: Überblick; Englische Fassung EN 14822-1:2005
Diese europäische mehrteilige Norm legt generelle Anforderungen für allgemein verwendbare Informationskomponenten, die in Normen zum Datenaustausch eingesetzt werden, unter gesundheitsspezifischen Aspekten fest. Die Komponenten die durch diese Norm festgelegt werden, sind die am häufigsten gebrauchten, grundlegenden Bausteine für derartige Normen. Diese können allerdings weitere Spezialisierungen…
Maximilian Schoeppe
<p>Maximilian Schoeppe verfügt über eine Ausbildung im Bereich Biomedizinische Technik und Gesundheitswissenschaften mit dem Schwerpunkt Epidemiologie.</p> <p>Seit 2016 ist Maximilian Schoeppe für die Black Tusk GmbH tätig. Zunächst als Product Owner konnte er umfangreiche Erfahrungen in der Produktentwicklung im Zusammenhang CDR, Vorordnungssoftware und Medikationsmodulen für den ambulanten Bereich sammeln.</p> <p>Seit Mai 2020 verantwortet Maximilian Schoeppe als COO die strategische Ausrichtung der Organisation auf FHIR. Das Angebot umfasst neben der Beratung sowie den bestehenden FHIR-Produkten auch projektspezifische Implementierungen.</p>
Maximilian Reith
<p>Maximilian Reith hat Informationstechnik im Maschinenwesen in Berlin studiert. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut Produktionsanalgen und Konstruktionstechnik (IPK) forschte und entwickelte er Geräte für die praktische Anwendung von maschinellem Lernen im industriellen Umfeld. Nach einer 1,5-jährigen Reisetätigkeit kam er nach Berlin zurück und ist seitdem Mitarbeiter der KBV. Dort spezifiziert er FHIR Schnittstellen (MIO, AWS, VOS_SST) und ist für die Interoperabilität zuständig. Er versucht die FHIR der KBV und MIO durch die gemeinsame Basis zu standardisieren (KBV. Basis), die nicht nur intern, sondern auch sektorübergreifend abgestimmt wird.</p>
Maximilian Purk
<p>Maximilian Purk absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Münster und promovierte dort am Institut für Medizinische Informatik. Anschließend vertiefte er sein Wissen im Bereich Digital Health im Rahmen eines Masterstudiums am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Darüber hinaus sammelte er wertvolle Erfahrungen in der Softwareentwicklung in San Francisco, wo er an innovativen KI-Lösungen mitwirkte. Heute ist er als Clinical Advisor bei InterSystems tätig. </p>
Maximilian Ossana
<p>Datenmodellierer und Interoperabilitätsexperte aus Österreich mit mehrjähriger Projekterfahrung in der zeichen) Modellierung, Profilierung und Implementierung von HL7 FHIR, hauptsächlich in den Bereichen Labor und Dialyse. Erfahrung mit den Vor- und Nachteilen der Transformation von HL7 CDA in HL7 FHIR sowie dabei auftretende Probleme.<br /> Wissen im Umgang mit Terminologien, Codesystemen und Value Sets, etwa SNOMED-CT, LOINC oder jene der HL7.<br /> Interessiert an Themen rund um die Interoperabilität, Gemeinsamkeit und Unterschieden von FHIR mit anderen Standards sowohl der HL7 (HL7 v2, CDA) als auch anderer Standardisierungsorganisationen, wie etwa LDT sowie dem Einsatz von FHIR in Bereichen mit geringer bis keiner Abdeckung des Standards, beispielsweise der Dialyse um die Standardisierung und damit einher gehenden Verbreitung von FHIR im Gesundheitswesen weiter voranzutreiben.</p>
Maximilian Grüning
<p>Ich bin aktuell Spezialist für Unternehmensstrategie in der Stabsstelle Unternehmenssteuerung der Kaufmännischen Krankenkasse in Hannover. Mit Erfahrung in der strategischen Beratung des Vorstandes, insbesondere zu technologischen Fragestellungen, bringe ich analytische Fähigkeiten und ein breites Interesse am Gesundheitswesen mit. Parallel dazu promoviere ich an der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftsinformatik der Georg-August-Universität Göttingen, wo ich mich auf die Interaktion von Künstlicher Intelligenz und dem Gesundheitswesen konzentriere. Durch meine akademische und berufliche Laufbahn habe ich fundierte Expertise in der Entwicklung digitaler Tools und der Implementierung von KI-Lösungen im Gesundheitssektor erworben.</p>
Maximilian Greschke
<p>Maximilian Greschke studierte VWL an der Universität St. Gallen und Informatik an der Harvard University in den USA. 2013 zog er nach Berlin um eine Technologiefirma im Bereich Retail Analytics zu gründen. Nach dieser ersten unternehmerischen Erfahrung wechselte er 2014 zu der deutschen Startup-Erfolgsgeschichte “Delivery Hero”, wo er das Big Data Team aufbaute. Das ehemalige Startup ist mittlerweile im DAX notiert. Anfang 2017 gründete er die digitale Entlassmanagement-Plattform Recare. Recare ist heute eine der führenden Plattformen im Bereich des digitalen Entlassmanagements und verbindet bereits über 15.000 Gesundheitseinrichtungen miteinander.</p>
Matthias Löbe
<p>Matthias Löbe ist Informatiker und arbeitet am IMISE Leipzig. Er ist Leiter der Taskforce Metadaten der Medizininformatikinitiative (MII). Er arbeitet ferner in der Taskforce zum MII Kerndatensatz mit und ist verantwortlich für die Entwicklung der Module für Strukturdaten und medizinische Forschungsstudien sowie für die Governance. Darüber hinaus ist er Leiter der Taskforce Semantische Interoperabilität des SMITH-Konsortiums der MII. Darüber hinaus ist er mitverantwortlich für den Anwendungsfall T5.4 Clinical Trials innerhalb der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten (NFDI4Health). Seit 2022 ist er stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe IT-Infrastruktur und Qualitätsmanagement (AG IT-QM) der TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung und Co-Vorsitzender der Arbeitsgruppe zu FAIR Data in Health Research Performing Organizations der European Federation for Medical Informatics (EFMI).</p>
Matthias Kirste
<p>Matthias Kirste hat sich schon während seines Studiums der Informatik mit der Sammlung, Auswertung und Erzeugung von Daten des Gesundheitswesens – insbesondere mit Bezug zu medizinischen Klassifikationen und Abrechnungssystemen - beschäftigt. Zu den von ihm verantworteten Softwareprojekten zählten Kodiersysteme (ICD, OPS, CHOP), Grouper (G-DRG, SwissDRG), krankanhausin- und externe Kommunikation (u.a. HL7, §301) und die Ermittlung und Auswertung von Qualitätsindikatoren (G-IQI, CH-IQI, APR-ROM). </p> <p>Auch in weiteren Ländern der EMEA-Region war er für die Implementierung von Lösungen für Kodierung und Gruppierung verantwortlich, darunter eine Cloudlösung für über 280 Krankenhäuser zur Etablierung einer vereinheitlichten Dokumentation gemäß AR-DRG (ICD-10-AM, ACHI). </p> <p>Sein Schwerpunkt liegt jetzt in Bereich der Kommunikation von Falldaten und Dokumenten zwischen KIS/KAS und Lösungen zur Verbesserung der Dokumentationsqualität und Erlössicherung. </p>
Matthias Fabian
<p>Ich bin seit fast 30 Jahren mit Informationssystemen im Krankenhaus als Anwender vertraut. In meiner Tätigkeit im „Qualitätsmanagement und medizinische Prozesse“ im Klinikum Stuttgart bin ich bei der Auswahl und Integration spezifischer digitaler Krankenhausanwendungen damit betraut, Aufgaben und Prozesse zu analysieren und dabei zu unterstützen, die Sprache des „normalen“ Mediziners und die der IT zusammenzuführen. Mein Ziel ist es, die vielfachen, auch interprofessionellen Doppeleingaben in IT-System auf ein Minimum zu reduzieren und Arbeitsabläufe durch Digitalisierung zu vereinfachen. Durch zunehmende Standardisierung, nicht zuletzt auch durch das Digital-Gesetz, sehe ich Deutschland auf dem richtigen Weg.</p>
Maschinenlesbare Karten - Anwendungen im Gesundheitswesen - Benummerungssystem und Registrierverfahren für Kartenausgeberschlüssel; Deutsche Fassung EN 1867:1997
Das Dokument legt die Antrags- und die Registrierverfahren für Nummern, die an Herausgeber von Karten für eine Anwendung im Gesundheitswesen, in der Krankenversicherung oder bei dessen Leistungsanspruch ausgegeben werden, und die prEN 1387 entsprechen, fest.
Martina Sender
<p>Dr. Martina Sender ist Expertin für medizinische Modellierung und Terminologie bei der mio42 GmbH, mit Fokus auf das MIO Laborbefund.</p> <p>Als promovierte Medizinerin bringt sie Expertise aus Klinik und ambulanter Praxis mit, sowie 16 Jahre Erfahrung mit der Konzeption von klinischer Software (i.s.h.med).</p>
Martin Weigel
<p>Nach dem Studium der Informatik folgten Stationen im Wissenschaftsbetrieb und der Berliner Startup-Szene. Danach bei einem Dienstleister der Apothekerkammern und von dort der Schritt zur ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., unter deren Dach auch der Deutsche Apothekerverband (DAV) organisiert ist. Hier als technisch Verantwortlicher für das E-Rezept entstand auch Erfahrung bei der Profilierung von FHIR und im Zusammenhang mit der Entwicklung des Referenzvalidators erweitertes Vertständnis für die Governance von FHIR-Profilen und Schnittstellen. </p>
Martin Staemmler
<p>Herr Staemmler lehrt als Professor für Medizininformatik an der Hochschule Stralsund. Er forscht zu Themen der Interoperabilität, Plattformkonzepten und Systemarchitekturen für medizinische Einrichtungen und zu eHealth Anwendungen. Im Jahr 2015 erhielt der den Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie. Er ist Mitglied im Vorstand von HL7, im Fachausschuss Medizininformatik der GMDS, im IHE Steering Committee Europe, Vertreter der GMDS in der EFMI und wiss. Beirat im Bundesverband KH-IT.</p>
Martin Bialke
<p>Dr. Martin Bialke ist Informatiker und bearbeitet seit 2012 in einer Vielzahl von Förderprojekten (DFG, BMBF, EU) konzeptuelle und methodische Fragestellungen zur Umsetzung der Anforderungen des Datenschutzes in der medizinischen Forschung. Insbesondere koordiniert er in diesem Zusammenhang die Weiterentwicklung der offenen Software- Lösungen E-PIX, gPAS und gICS für die Unabhängige Treuhandstelle der Universitätsmedizin Greifswald. Dabei ist er Ansprechpartner für die Anwender-Community in Bezug auf Datenschutz- und Terminologiefragen und die praktische Umsetzung von Record Linkage, Pseudonymisierung und Einwilligungsmanagement in medizinischen Forschungsvorhaben.<br /> Dr. Martin Bialke ist Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen der TMF, u.a. der AG Datenschutz, und der HL7 Deutschland Arbeitsgruppe 'Einwilligungsmanagement'.</p>












