Leon Sarodnik
<p>Solutions Architect mit Fokus auf <strong>Integration und Interoperabilität im Gesundheitswesen</strong>. Erfahrung in HL7/FHIR, Telematik-Infrastruktur, SSO (OIDC, Oauth) und weiteren Subsystemanbindungen im stationären Umfeld.</p>
<p>Solutions Architect mit Fokus auf <strong>Integration und Interoperabilität im Gesundheitswesen</strong>. Erfahrung in HL7/FHIR, Telematik-Infrastruktur, SSO (OIDC, Oauth) und weiteren Subsystemanbindungen im stationären Umfeld.</p>
<p>Denis Schehl hat eine über 12-Jährige Expertise in den Bereichen Medizintechnische Fachplanung und Medizintechnisches Risikomanagement. Am Universitätsklinikum Köln verantwortet er eigenverantwortlich große Projekte und begleitet u.a. intensiv eine flächendeckende Einführung eines Patientendatenmanagementsystems. Er beschäftigt sich dabei u.a. mit der Vernetzung von Medizingeräten und den regulatorischen Anforderungen an solche Kombinationen aus der Betreibersicht. Hierbei liegt sein Fokus u.a. auf der Umsetzung der DIN EN IEC 80001-1:2023. Neben seiner fachlichen Kompetenz legt er großen Wert auf pragmatische und wirtschaftliche Lösungen. </p>
<p>Uta Ripperger ist seit August 2025 Digital Consultant für TI-Anwendungen bei der DAK-Gesundheit. Zuvor war sie von April 2021 bis Juli 2025 Projektleiterin Digitalisierung bei der mio42 GmbH und dort für die Planung und Steuerung von Projekten zur Digitalisierung des Informationsaustausches im deutschen Gesundheitswesen mittels medizinischer Informationsobjekte (MIOs) für die ePA zuständig, u.a. für das Pflege-Informationsobjekt (PIO) Überleitungsbogen und das MIO Laborbefund. Sie ist ausgebildete Krankenschwester und Diplom-Pflegewirtin und seit 1987 in den verschiedensten Bereichen des Gesundheitswesens tätig. Vor ihrer aktuellen Station war sie unter anderem bei der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) als Projektleiterin für verschiedene digitale sektorenübergreifende Projekte tätig.</p>
<p>Seit 2021 begleite ich die Einführung und Weiterentwicklung von des Deutschen Elektronischen Melde- und Informationssystems für den Infektionsschutz (DEMIS). Wir haben erfolgreich die Meldung von Infektionserregern und Infektionskrankheiten während der Covid-19 Pandemie eingeführt, ebenso wie weitere Surveillance-Systeme, wie die Meldung Meldung der Krankenhausbettenbelegung und Upload von Genomsequenzdaten im Rahmen der Integrierten Genomischen Surveillance</p>
<p>Mein Anspruch ist, die fortschrittlichsten Technologien zur Verbesserung der medizinischen Versorgung einzusetzen. Dazu zählen die Verschlankung der klinischen Prozesse in den Krankenhäusern, Versorgungszentren und Praxen sowie die Vereinfachung des Zugangs der Patient:innen zur Medizin. Ob FHIR, künstliche Intelligenz oder Cloud-Technologien dabei zum Einsatz kommen ist weit weniger wichtig, als dass die Digitalisierung die Qualität und Zugang zur Gesundheitsversorgung für jetzige und nachwachsende Generationen verbessert.</p>
<p class="text-justify">Seit rund 10 Jahren treibe ich die Digitalisierung im Gesundheitswesen in verschiedenen Positionen voran. Ich empfinde es als Privileg, an Strategien und Technologien zu arbeiten, die die Gesundheit von uns allen verbessern können. Um evidenzbasierte Lösungen implementieren zu können, benötigen wir hochwertige Daten und interoperable Systeme. Dabei sollten wir vier Ebenen besonders in den Fokus nehmen: Prävention, Patientensteuerung, Aufwertung nicht-ärztlichen Personals durch Assistenzsysteme sowie die Automatisierung und Optimierung von Versorgungsprozessen. Die in diesen Bereichen anfallenden Daten werden uns dabei unterstützen, aus einem kurativen System ein präventiv ausgerichtetes Gesundheitswesen zu formen. Siehe auch "Gesundheit 2030", das als Grundlage für die Weiterentwicklung der Strategie Digitalisierung in Medizin und Pflege Baden-Württemberg dient.</p>
<p>Susanne Koch ist Referentin mit dem Schwerpunkt IT und Digitalisierung beim Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V.. Während des Studiums begann sie sich mit versorgungsrelevanten Fragestellungen und Digitalisierung zu beschäftigen. Von der Telematikinfrastruktur, den entsprechenden Anwendungen bis zur Telemedizin beschäftigt sie sich sektorenübergreifend mit einer mehrwertstiftenden Digitalisierung. Und diese funktioniert nur mit entsprechender Interoperabilität.</p>
<p>Als Unternehmer und Mentor bin ich Enthusiast in den Bereichen Gesundheitswesen und IT (eHealth) und engagiert im Bereich eHealth – von CIS bis Telemedizin und Apps, außerdem tätig im öffentlichen Gesundheitswesen auf Landesebene (und ehrenamtlich), fundiert in internationaler Gesundheitskommunikation (PR, PA), langjährige Erfahrung und Erfolgsbilanz in eHealth und Gesundheitswesen-IT, interessiert an nachhaltiger Kommunikation wie CSR.</p>
<p class="text-justify">Seit 18 Jahren im Bereich Datenschutz tätig, bin ich Datenschutzbeauftragter der GE Healthcare Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als zertifizierter Datenschutzauditor engagiere ich mich in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit (GDD) sowie der International Association of Privacy Professionals (IAPP), deren Chapter Stuttgart ich als Co-Chair mitverantworte. Für GE Healthcare vertrete ich Datenschutz- und Digitalpolitik-Themen in den Verbänden ZVEI und BVMed, dort auch als stellvertretender Sprecher des Fachbereichs Daten. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit dem Zusammenspiel der EU-Digitalrechtsakte, deren praktischer Umsetzung sowie der Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten.</p>
<p>Arzt und ärztlicher Qualitätsmanager mit Expertise in den Bereichen Evidenzbasierte Medizin, Leitlinien, Nationale VersorgungsLeitlinien, Qualitätsindikatoren, klinische Messgrößen, Critical Appraisal und evidenzbasierte Methoden in der Risikobewertung. </p><p>Thematische Arbeit u.a. in den Feldern Leitlinien, Nutzen- und Kosten-Nutzen-Bewertung, Scoping-Verfahren, HTA und Euro-HTA, Systematic Reviews und Ethik. </p><p>Umfassende Erfahrung im Themenfeld der ambulanten Versorgung und Qualitätssicherung, u.a. mit der Abfassung von Vereinbarungen und Richtlinien, Implementierung von QS-Maßnahmen in der ärztlichen Versorgung und Messung der Versorgungsqualität.</p>
<p>Mit Hintergrund in Datenanalyse und Prozessoptimierung im Gesundheitswesen unterstütze ich Arztpraxen und MVZ dabei, ihre Versorgung effizienter und transparenter zu gestalten. Mein Schwerpunkt liegt auf Interoperabilität, FHIR-basierten Datenmodellen und dem Einsatz moderner Analytics-Lösungen, die Praxisteams und Management in Abrechnung, Steuerung und Strategie unterstützen.</p>
<p>Als Geschäftsführer der Klinik IT Genossenschaft widme ich mich seit Jahren mit Leidenschaft der Verbesserung von Krankenhausstrukturen durch moderne Technologien, um so die Patientenversorgung zu optimieren.</p> <p>Im Jahr 2022 erlebte ich selbst als Patient die Realitäten unseres Gesundheitssystems und gewann wichtige Einblicke, die meinen Wunsch nach Veränderung weiter verstärkten. Hier sind meine Schwerpunkte:</p> <ol><li data-list-item-id="ea4b162f926e3249315d36ab409936750">Mehr Patientenzentrierung ermöglichen: Jeden Patienten aktiv in das Zentrum seiner eigenen Behandlung stellen und durch Information, Mitwirkung und Eigenverantwortung stärken.</li><li data-list-item-id="e9146fb6d901a065c6ce051ae3edbcda4">Gemeinsam Ziele erreichen: Patienten suchen nicht nach dem besten Krankenhaus-IT-System, sondern nach der besten Versorgung. Lasst uns die beste Krankenhaus-IT schaffen und diese gemeinsam nutzen, damit sich unsere Kliniken auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können – die Betreuung ihrer Patienten.</li><li data-list-item-id="ecd79cf6e91c8a04b557f3b7c58bc39cf">Systemwandel in Kliniken: Unsere Krankenhäuser müssen flexibler und intelligenter werden, um sich auf die Bedürfnisse der Patienten zu konzentrieren. Ich sehe Digitalisierung als Schlüssel, um diese Herausforderung zu meistern.</li><li data-list-item-id="ed7247dc7629192d94744ed3d65fb8f8a">Nahtlose Gesundheitsversorgung: Es ist Zeit, weiter zu denken. Wie können Telemedizin und andere Technologien eine lückenlose Versorgung bieten, ohne ständig über Budgets zu diskutieren?</li></ol>
<p>Julius Libramm ist studierter Medizininformatiker und interessierte sich bereits während seines Studiums für die unterschiedlichen Aspekte der Interoperabilität. Besonderes Interesse weckte der Standard HL7 FHIR. Seine Abschlussarbeit schrieb er über den „Anatomic PathologicStructured Report under FHIR“.</p><p>Nach seinem Studium begann er als Schnittstellenentwickler für die Helios IT Service GmbH zu arbeiten und begleitet dort Anbindungsprojekte unterschiedlicher KIS-Hersteller und Subsysteme, meist per HL7 v2. Weiterhin nimmt er die Rolle des Teilprojektleiters für diverse Großprojekte ein.Von 2023 bis September 2015 übernimmt er als „Produktmanager FHIR“ für die Abteilung Subsysteme und Integration die Aufgabe, geeignete Use-Cases für den Einsatz von FHIR zu identifizieren und umzusetzen.</p><p>Seit Oktober 2025 betreut er die Interoperabilitätsplattform der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH.</p>
<p>Ergebnisorientierter Projektmanager mit Expertise in Strategieumsetzung, Projekt- und Risikomanagement, Datenstrategie und Prozessoptimierung innerhalb der pharmazeutischen Industrie, des Gesundheitswesens sowie dem IT-Sektor. </p><p> </p>
<p>Dr. Daniel Schmidt ist seit 2012 beim Robert Koch-Institut als Infektionsepidemiologe in leitenden Positionen tätig.</p><p>Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche HIV-Epidemie und HIV-PrEP sowie die Versorgungsforschung und Analyse von Sekundärdaten, wie Apothekenabrechnungsdaten und Routinedaten von Krankenkassen.</p><p>Er war Leiter der gesetzlichen Evaluation der HIV-PrEP als GKV-Leistung und baute im Anschluss eine PrEP-Surveillance auf. Im Rahmen der PrEP-Surveillance leitete er die Entwicklung eines MIO für die HIV-PrEP.</p><p>Derzeit ist er in leitender Funktion in einem EU-Projekt zur Nutzbarmachung von Sekundärdaten, einschließlich Daten aus der ePA und dem EHDS für Surveillancezwecke, tätig.</p><p>Dr. Schmidt hat zahlreiche Publikationen als Erst- sowie Letztautor verfasst. Siehe hierzu Veröffentlichungen auf https://www.rki.de/hiv-prepsurv und https://www.rki.de/eve-prep</p>
<p class="text-justify">Expertin für Interoperabilität im Gesundheitswesen mit langjähriger Erfahrung in der und digitalen Transformation von Krankenhäusern, Softwareentwicklung, Systemintegration. Als aktive Mitglied der IHE-Community und erfahrene IHE-Monitorin begleite ich seit vielen Jahren die Umsetzung internationaler Standards in Gesundheitswesen. Mein beruflicher Hintergrund als IT-Leiterin im Krankenhaus ermöglichen mir ein tiefes Verständnis für klinische Prozesse, Krankenhausinformationssysteme (KIS), Systemintegration sowie IT-Infrastruktur. Mein Fokus liegt auf der Entwicklung interoperabler Architekturen und nachhaltiger Datenstrategien im Gesundheitswesen. </p>
<p>Frau Dr. Lysyakova ist eine promovierte Physikerin und zertifizierte Projektmanagerin. Sie hat an mehereren Instituten zu Genvektoren, Krebsmedikamenten, plasmonischen Nano-Strukturen und Form-Gedächtnis-Polymeren geforscht. Alle ihre Projekte basierten auf lichtgesteuerten Effekten und zielten auf Anwendungen im medizinischen Bereich ab.Seit ihrem Wechsel zum Berlin Institute of Health at Charité arbeitet sie im Bereich Digital Health und koordiniert Projekte zur Konsensfindung und Harmonisierung von Datenstandards:</p><ul><li>Erweiterungen zum GECCO (German Corona Consensus) Dataset als gemeinsamer Kern im Rahmen vom NAPKON Projekt des Netzwerks Universitätsmedizin</li><li>GOLD (German OncoLogical Data) Standard initiiert von Vision Zero e.V.“</li></ul>
<p>Markus Ritthaler ist ausgebildeter Rettungsassistent und Medizininformatiker (M.Sc.). Seit 2022 ist er als Produktmanager für Interoperabilität bei der Meierhofer AG beschäftigt. Zuvor hat er als wissenschaftlicher bzw. technischer Mitarbeiter Forschungsprojekte im Bereich eHealth mit Schwerpunkten Identitymanagement und Interoperabilität betreut. Vor seiner Karriere in der Informatik hat Markus Ritthaler eine Ausbildung zum Rettungsassistent absolviert und ist auch nach seiner hauptamtlichen Tätigkeit weiterhin im Rettungsdienst aktiv, wodurch er auch die Anwenderseite durchaus kennt.</p>
<p>Uwe Lührig ist IT-Systemarchitekt und Experte für Netzwerkplattformen. In dieser Rolle koordinierte er von 2021 bis 2024 den Aufbau der digitalen Infrastruktur für das nationale Netzwerk Genomische Medizin (nNGM), die 2022 erfolgreich an den Start gegangen ist.Uwe Lührig ist erfahrener Unternehmer und Gründer von Softwareunternehmen, unter anderem im Bereich Medizin-Informatik und Telekommunikation, wo er ein Patent im Bereich softwaregesteuerte Netzwerk-Services erhielt.Mit seinem Expertenwissen und der Erfahrung über Netzwerkplattformen und die internationale Interoperabilität bietet er eine Schnittstelle zur Transformation der IT in der Medizin.</p>
<p>Philipp Kachel studierte angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt medizinische Informatik an der Georg-August Universität in Göttingen und konnte die gewonnen Erfahrungen mit seiner langjährigen Tätigkeit als IT-Koordinator in der Abt. für Hämatologie und Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen kombinieren. Seit 2014 ist er am Aufbau des integrierten klinisch-epidemiologischen Krebsregisters in Rheinland-Pfalz beteiligt und dort seit November 2020 als Chief Information Officer tätig. Damit ist er verantwortlich für die digitale Ausrichtung des Krebsregisters RLP. Dies schließt neben interoperablen Schnittstellen auch innovative Themen aus dem Bereich machine learning mit ein. Zudem ist er Sprecher der AG Krebsregister der GMDS und beteiligt sich aktiv an der Weiterentwicklung des onkologischen Basisdatensatzes (oBDS).</p>
Teil 2 dieser Norm basiert auf den Anforderungen der EN ISO 27953-1 für zulassungsbezogene Berichte für pharmazeutische Produkte der Humanmedizin. Teil 2 dient der Erstellung eines Rahmenwerks für die internationale zulassungsbezogene Berichterstattung und die gemeinsame Informationsnutzung durch die Verwendung eines gemeinsamen Satzes von Datenelementen und Nachrichtenformaten zur Übertragung von…
Teil 1 dieser Norm dient der Etablierung eines internationalen Rahmenwerks zum Datenaustausch und zur gemeinsamen Informationsnutzung durch die Bereitstellung eines allgemeinen Datenformats zur Übertragung von Einzelfallberichten [en: Individual Case Safety Reports (ICSRs) ] für unerwünschte Arzneimittelwirkungen [en: adverse drug reactions (ADR)], unerwünschte Vorkommnisse [en: adverse events…
Diese Norm enthält einen Leitfaden für die Entwicklung von organisationsbezogenen Informationssicherheitsnormen und Methoden zum Management der Informationssicherheit, einschließlich der Auswahl, Umsetzung und Verwaltung von Maßnahmen, die die Risikoumgebung(en) der Informationssicherheit der Organisation berücksichtigen.
Diese Internationale Norm legt einen gemeinsamen Rahmen für Audit-Trails für elektronische Gesundheitsakten (eGA), für die auslösenden Ereignisse eines Audits und für Auditdaten fest, um die Auditierbarkeit des vollständigen Satzes der persönlichen Gesundheitsinformationen über Informationssysteme und Zuständigkeitsbereiche hinweg aufrechtzuerhalten. Sie ist anwendbar für Systeme, die persönliche…
Diese Norm enthält Grundsätze für und Anforderungen an den Datenschutz für den Fall, dass zum Schutz von personenbezogenen Gesundheitsinformationen Pseudonymisierungsdienste genutzt werden. Diese Technische Spezifikation gilt für Organisationen, die Pseudonymisierungsprozesse für ihre eigenen Zwecke ausführen wollen, oder für Organisationen, die die Vertrauenswürdigkeit von an…