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Integrierte Versorgung von chronisch Erkranken mit anschliessender Abrechnung
Integrierte Versorgung von chronisch Erkranken mit anschliessender Abrechnung
<p>Während des Studiums an der TU Ilemnau Schwerpunkt auf Wirtschaftsinformatik im Bereich Dienstleistung und Verwaltung. Hierbei Vertiefung auf Prozesse im Krankenhaus mit Diplomarbeit auf der Nutzung von Mobile Computing im Krankenhaus. Seit 2001 tätig bei einen der führenden KIS-Hersteller in Deutschland. Verschiedene Positionen bei R&D und Delivery in untereschiedlichen Regionen der Lösung, u.a. Produktentwicklung, Consulting und Produktmanagement u.a. in den Märkten Deutschland, Österreich, Niederlande, China, Hong Kong sowie über das Partnermanagement in weiteren in Asien und Lateinamerika.</p><ul><li>Heute verantworlich als Produktmanager für Interoperabilität der KIS-Plattform i.s.h.med.</li><li>Bei Cerner Mitglied im HL7 Committee zur Kooperation mit HL7 International und Affiliates zur Weiterentwicklung der HL7 Standards wie FHIR, HL7 Version 2 oder CDA. Mitglied bei HL7 Deutschland und seit Oktober 2020 Beisitzer im Vorstand.</li><li>Vertreter von Cerner bei IHE Deutschland.</li><li>Mitarbeit an der Weiterentwicklung von nationalen Standards (ISiK, HL7 Basisprofile, Implantateregister) sowie internationaler Standards im Rahmen von HL7 Ballots und Work Group Meetings.</li><li>Stellvertretender Vorsitzender der AG Interoperability des bvitg</li><li>Vertreter des bvitg im KKG des Bfarm Arbeitsgruppe LOINC</li><li>Mitglied des Technischen Kommittees Terminologien bei HL7 Deutschland</li></ul>
<p>Benjamin Kühn studierte Pharmazie an der Universität des Saarlandes und erhielt seine Approbation 2011.<br /> Nach seinem Berufseinstieg in der öffentlichen Apotheke, wechselte er 2014 in den Bereich HealthCare-Software mit Schwerpunkt Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS).<br /> Seit 2022 ist er bei der Firma Vidal MMI Germany als Produktmanager für Arzneimitteltherapiesicherheit tätig.<br /> Im Rahmen dessen ist er Mitglied der Arbeitsgruppe für Arzneimittelverordnungstherapiesicherheit (AVTS) des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V.</p>
<p>Bernadette Hosters studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaften in Hamburg, Lahti und Halle/Wittenberg (B.A., M.Sc.). Zudem verfügt sie über eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie klinische Erfahrungen in der kardiologischen Pflege. Seit Ende 2017 ist sie als Pflegewissenschaftlerin in der Stabsstelle Entwicklung und Forschung Pflege am Universitätsklinikum Essen tätig, die sie seit März 2019 leitet. Im Rahmen ihrer aktuellen Tätigkeit ist Hosters maßgeblich mit den pflegerischen Projekten der Initiative „Smart Hospital“ des Universitätsklinikum Essen betraut und verantwortet in diesem Bereich verschiedene Drittmittelprojekte. Überdies vertritt sie das Universitätsklinikum Essen im Netzwerk Pflegeforschung des VPUs und ist als Dozentin an Hochschulen und Bildungseinrichtungen im Gesundheitswesen tätig.</p>
<p>Ich bin Laborarzt und Arzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und seit 1986 von Beginn des Bonner Modells bis zum heutigen Tag mit der Umsetzung von Schnittstellen zwischen Labor‐Zuweiser und Labor befasst mit den besonderen Schwerpunkten der Verwechslungssicherheit von Patientendaten und damit des gelebten Patientenschutzes. Hinzu kommt das permanente Interesse den Laborbefund innerhalb einer medizinisch sinnvollen Nutzzeit dem Einsender/Zuweiser bzw. Patienten auf allen dem Arztrecht konformen Übertragungswegen zukommen zu lassen. In jüngster Zeit kommt Zuarbeit für div. MIOs hinzu – dies unter Nutzung von LOINC und SnomedCT. Besonderes Augenmerk liegt in der Usability übertragener Laborbefund bis hin zur verwechslungssicheren Archivierung.</p>
<p>Björn Andersen ist Systemarchitekt für vernetzte Medizingeräte. Im interdisziplinären Umfeld arbeitet er an dem verlässlichen Interaktionsverhalten von Medizingeräten, damit diese als Teilnehmer vernetzter Systeme einander verstehen und vertrauen, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern kommen. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die Sicherheit und Zulassungsfähigkeit von klinischen Funktionen in verteilen Systemen.Björn Andersen ist Co-Autor der ISO/IEEE 11073 Service-oriented Device Connectivity (SDC) Interoperabilitätsstandards und Experte in verschiedenen Arbeitsgruppen von ISO, CEN, DIN, IEEE SA und HL7. Außerdem ist er Vorstandsmitglied im Interessenverband OR.NET e.V. und Anwender präklinischer Medizingeräte.</p>
<p>Dr. Björn Diem ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und hat einen Masterabschluss in Medizininformatik. Nach acht Jahren klinischer Tätigkeit an den Universitätskliniken in Erlangen und Aachen arbeitet er seit 2003 im Bereich der Telemedizinplattform „Home Monitoring“ von BIOTRONIK SE & Co. KG. Seit 2007 verantwortete er dort sowohl die medizinische als auch die technische Konzeption und Umsetzung der Telemedizinplattform. Dies beinhaltet auch die Konnektivität zu Krankenhaus- und Praxisinformationssystemen und deren Standardisierung weltweit. Seit 2024 leitet er die Angewandte Forschung und Entwicklung für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Telemedizin kardialer Implantate und ist im Bereich des Innovationsmanagements von BIOTRONIK tätig. Er ist Mitglied des Fachbereichs Daten beim Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed) und des Digital Health Committee bei MedTech Europe.</p>
<p>Prof. Dr. Björn Schreiweis studierte und promovierte in Medizinischer Informatik (2016) an der Universität Heidelberg. Er war von 2013-2018 im Technical und Planing Comitee der IHE Domäne Quality, Research and Public Health involviert. Seit 2017 ist Prof. Schreiweis Mitglied der Arbeitsgruppe Interoperabilität der Medizininformatik-Initiative und dort zusätzlich in der Taskforce Consent Umsetzung aktiv. Ebenfalls seit 2017 ist er stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe Consumer Health Informatics der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. Prof. Schreiweis wurde 2021 in Kiel auf die Professur für Medizininformatik berufen und ist in diversen Forschungsprojekten involviert. Hierbei legt er immer Wert auf die Verwendung von internationalen Interoperabilitätsstandards, sowohl von technischer Seite als auch mit Blick auf die Semantik.</p>
<p>Seit 2009 konnte ich im Bereich Patientendatenmanagementsysteme (PDMS) viele Erfahrungen beim Auf- und Ausbau bzgl. Schnittstellen, Standardisierung, Usability, Interoperability sammeln. Besonders wichtig ist, dass die digitalen Systeme auch im klinischen Alltag funktionieren und adäquat eingesetzt werden können. Schließlich sollten effiziente Möglichkeiten zur Datenauswertung auch eine Optimierung des klinischen Alltags ermöglichen. Gerne möchte ich zur Digitalisierung des Gesundheitswesen beitragen und im gemeinsamen Austausch die Digitalisierung effizienter in die alltägliche Praxis integrieren.</p>
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