Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 6: Rahmenrichtlinien für Vertraulichkeit
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Integritätsdiensten.
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Integritätsdiensten.
Erleichtert die Festlegung und Entwicklung verteilter Anwendungen auf der Grundlage der Erweiterung bekannter Fernsteuer-Rufverfahren, um zwischen Anwendungsprozessen auf zwei separaten realen offenen Systemen in der OSI-Umgebung zu verkehren.
Betrifft die Anwendung von Sicherungsdiensten in der Umgebung Offener Systeme, wo die Benennung Offene Systeme verwendet wird, um Bereiche wie Database, Distributed Applications, Open Distributed Processing und OSI einzubeziehen.
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung der Zugriffskontrolle. Die Zugangskontrolle hat den Zweck, den Einfluß unberechtigter Operationen unter Einbeziehung eines Computer- oder Kommunikationssystems zu erfassen.
https://www.beuth.de/de/norm/--/7657747
Dieses Dokument bietet eine Anleitung zum Auditieren von Managementsystemen, einschließlich der Auditprinzipien, der Steuerung eines Auditprogramms und der Durchführung von Audits von Managementsystemen sowie zur Beurteilung der Kompetenz derer, die in den Auditprozess einbezogen sind.
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Datengeheimhaltungsdiensten.
<p><i>Aktueller Arbeitgeber: </i></p><p><i>Universitätsklinikum Tübingen, </i></p><p><i>Stabsstelle Vorstand | KV1 Zentralbereich Medizin: Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement</i></p><p><i>Funktion: Projektleitung für Digitalisierungsvorhaben</i></p><p><i>Motivation und Beitrag:</i></p><p><i>Ich möchte meine Erfahrungen aus der Praxis der Krankenhausversorgung, KIS‑Integration und ePA-Prozessen in den IOP‑Expertenkreis einbringen. Insbesondere interessiert mich die Mitwirkung im Arbeitskreis „Rolle von Patientenportalen im Zusammenspiel mit Primärsystemen und ePA“, um bei der Definition von interoperablen Standards und Prozessen eine realitätsnahe Krankenhaus‑Perspektive sicherzustellen.</i></p>
ID 001 gemäß IOP-Governance-Verordnung Anlage 1 "Verbindlich festgelegte Anforderungen". Begründung zum Vorschlag zur Verbindlichmachung (29.04.2024): Die ePA für alle unterstützt verschiedene Versorgungsprozesse mittels dedizierter Services. Initial unterstützt sie den digital gestützten Medikationsprozess (dgMP) durch die Bereitstellung einer Elektronischen Medikationsliste (eML) über einen…
<p>Sanja Berger ist Healthcare IT Spezialistin, Business Analystin und Projektleiterin bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV). Sie verantwortet unter anderem die Leitung des FHIR Projektes, das die Einführung und Umsetzung des FHIR-Standards für den strukturierten Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Unfallversicherungsträgern organisiert. Ihr Fokus liegt darauf, semantische und syntaktische Standards anzuwenden, um eine größtmögliche Interoperabilität zu gewährleisten. Sanja bringt umfangreiche Expertise in der Digitalisierung der gesetzlichen Unfallversicherung ein, um Prozesse effizienter zu gestalten und die Versorgung nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>Im Bereich „Netzwerken“ bringe ich Normungsexperten, Wissenschaftler, Entwickler, Anwender, Leistungserbringer und Kostenträger innovativer Technologien zusammen. Als Experte war ich Mitglied in dem internationalen Konsortium „Continua Health Alliance“ und gestaltete mit Vertretern der FDA, IEC, ISO, IEEE, der EU Kommission, CEN, CENELEC den künftigen Stand der „mobile health“ Technologien. Als Beiratsmitglied in der DMEA, Beirat digiFORT (VDEITG) wirke ich an der Gestaltung der Programme „innovativer Medizintechnologien“ und deren Einsatz mit. Besonders zu erwähnen sind in meiner Tätigkeit die Neuausrichtung der DKE „Elektrische Geräte in medizinischer Anwendung“ und zuletzt die Geschäftsführung des DIN Normenausschusses Radiologie. Als Teilnehmer an internationalen Sitzungen im Bereich der IEC TC 62, ISO TC 215, ETSI und CENELEC TC 62 durfte ich die deutschen Interessen vertreten. In meiner jetzigen Funktion im Beirat digiFORT bin ich als Projektkoordinator verantwortlich für die Erarbeitung von nationalen Standards (z.B. VDE-AR-E 2750-300 Digitale Qualifizierung im Gesundheitsbereich), Positionspapieren und weiteren internationalen Festlegungen.</p>
<p>Dr. Franziska Bathelt war von 05/2023 bis 01/2025 als stellvertretende Leitung der Thiem-Research GmbH und Leiterin des Datenintegrationszentrums (DIZ) am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus (CTK) tätig. Seit dem 1.2.2025 ist das DIZ als Abteilung der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem etabliert und weiterhin unter der Leitung von Frau Dr. Bathelt. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Realisierung technischer Interoperabilität durch serviceorientierte Architekturen, der Sicherstellung syntaktischer und semantischer Interoperabilität durch die Entwicklung automatisierter, ontologiebasierter ETL-Prozesse auf Basis von FHIR und OMOP CDM und der Verbesserung organisatorischer Interoperabilität durch automatisierte Extraktion, Analyse und Optimierung von Gesundheitsprozessen auf Basis von Routinedaten.</p>