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Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 3: Rahmenrichtlinien für die Zugriffskontrolle
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung der Zugriffskontrolle. Die Zugangskontrolle hat den Zweck, den Einfluß unberechtigter Operationen unter Einbeziehung eines Computer- oder Kommunikationssystems zu erfassen.
Informationstechnik - 8-bit einzelbytecodierte Schriftzeichensätze - Teil 1: Lateinisches Alphabet Nr. 1
https://www.beuth.de/de/norm/--/7657747
Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen (ISO 19011:2018); Deutsche und Englische Fassung EN ISO 19011:2018
Dieses Dokument bietet eine Anleitung zum Auditieren von Managementsystemen, einschließlich der Auditprinzipien, der Steuerung eines Auditprogramms und der Durchführung von Audits von Managementsystemen sowie zur Beurteilung der Kompetenz derer, die in den Auditprozess einbezogen sind.
Informationstechnik - Kommunikation Offener Systeme - Rahmenrichtlinien für IT-Sicherheit in Offenen Systemen - Teil 5: Rahmenrichtlinien für den Echtheitsnachweis
Allgemeine Grundstruktur zur Bereitstellung von Datengeheimhaltungsdiensten.
ID 001 - IOP-Anforderung gemäß § 385 SGB V im Rahmen der ePA für alle
ID 001 gemäß IOP-Governance-Verordnung Anlage 1 "Verbindlich festgelegte Anforderungen". Begründung zum Vorschlag zur Verbindlichmachung (29.04.2024): Die ePA für alle unterstützt verschiedene Versorgungsprozesse mittels dedizierter Services. Initial unterstützt sie den digital gestützten Medikationsprozess (dgMP) durch die Bereitstellung einer Elektronischen Medikationsliste (eML) über einen…
Sanja Berger
<p>Sanja Berger ist Healthcare IT Spezialistin, Business Analystin und Projektleiterin bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV). Sie verantwortet unter anderem die Leitung des FHIR Projektes, das die Einführung und Umsetzung des FHIR-Standards für den strukturierten Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Unfallversicherungsträgern organisiert. Ihr Fokus liegt darauf, semantische und syntaktische Standards anzuwenden, um eine größtmögliche Interoperabilität zu gewährleisten. Sanja bringt umfangreiche Expertise in der Digitalisierung der gesetzlichen Unfallversicherung ein, um Prozesse effizienter zu gestalten und die Versorgung nachhaltig zu verbessern.</p>
Johannes Dehm
<p>Im Bereich „Netzwerken“ bringe ich Normungsexperten, Wissenschaftler, Entwickler, Anwender, Leistungserbringer und Kostenträger innovativer Technologien zusammen. Als Experte war ich Mitglied in dem internationalen Konsortium „Continua Health Alliance“ und gestaltete mit Vertretern der FDA, IEC, ISO, IEEE, der EU Kommission, CEN, CENELEC den künftigen Stand der „mobile health“ Technologien. Als Beiratsmitglied in der DMEA, Beirat digiFORT (VDEITG) wirke ich an der Gestaltung der Programme „innovativer Medizintechnologien“ und deren Einsatz mit. Besonders zu erwähnen sind in meiner Tätigkeit die Neuausrichtung der DKE „Elektrische Geräte in medizinischer Anwendung“ und zuletzt die Geschäftsführung des DIN Normenausschusses Radiologie. Als Teilnehmer an internationalen Sitzungen im Bereich der IEC TC 62, ISO TC 215, ETSI und CENELEC TC 62 durfte ich die deutschen Interessen vertreten. In meiner jetzigen Funktion im Beirat digiFORT bin ich als Projektkoordinator verantwortlich für die Erarbeitung von nationalen Standards (z.B. VDE-AR-E 2750-300 Digitale Qualifizierung im Gesundheitsbereich), Positionspapieren und weiteren internationalen Festlegungen.</p>
Franziska Bathelt
<p>Dr. Franziska Bathelt war von 05/2023 bis 01/2025 als stellvertretende Leitung der Thiem-Research GmbH und Leiterin des Datenintegrationszentrums (DIZ) am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus (CTK) tätig. Seit dem 1.2.2025 ist das DIZ als Abteilung der Medizinischen Universität Lausitz - Carl Thiem etabliert und weiterhin unter der Leitung von Frau Dr. Bathelt. Ihre Forschungsinteressen liegen in der Realisierung technischer Interoperabilität durch serviceorientierte Architekturen, der Sicherstellung syntaktischer und semantischer Interoperabilität durch die Entwicklung automatisierter, ontologiebasierter ETL-Prozesse auf Basis von FHIR und OMOP CDM und der Verbesserung organisatorischer Interoperabilität durch automatisierte Extraktion, Analyse und Optimierung von Gesundheitsprozessen auf Basis von Routinedaten.</p>
Dustin Stremmel
<p>Dedicated and communicative pharmacist with experience in clinical oncology and project management in the medical device sector with initial experience as a medical science liaison.Also high intrinsic motivation for interdisciplinary exchange to achieve the best result for all parties involved.//Engagierter und kommunikationsstarker Apotheker mit Erfahrung in der klinischen Onkologie sowie Projektbetreuung im Medizinproduktebereich mit beginnender Erfahrung als Medical Science Liaison.Die Grundlage des wissenschaftlichen Arbeitens konnte ich bereits in der Zeit meines B.Sc. In Biologie legen.</p>
Henrik Ohlms
<p>Als Geschäftsführer von m.Doc – einem Unternehmen der CompuGroup Medical (CGM) – bringe ich digitale Innovation in den Versorgungsalltag. Unsere Plattform macht Technologie im Klinikbetrieb nutzbar und messbar: weniger Bürokratie, stabile und interoperable Prozesse, bessere Patientenerlebnisse.</p>
Marcel Susky
<p>Marcel Susky studierte Medieninformatik an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig und ist seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der <strong>Forschungsgruppe Digital Health an der TU Dresden</strong>. Seine Forschungsinteressen liegen in den Bereichen <strong>Patientenintegration, Patientenpfade, Interoperabilität und Standardisierung im Gesundheitswesen</strong> sowie der agilen Softwareentwicklung und DevOps. Im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte, z. B. dem <strong>Digitalen FortschrittsHub MiHUB(x)</strong>, befasse ich mich mit der Entwicklung und Evaluation interoperabler digitaler Lösungen, beispielsweise von Patientenportalen, zur Verbesserung von Versorgungsprozessen und der Integration patientenzentrierter Ansätze. Ziel meiner Forschung ist es, durch innovative Technologien und Beteiligung an Standardisierungsprozessen, beispielsweise am Kerndatensatz der Medizininformatik-Initiative, die Qualität Gesundheitsversorgung und -forschung nachhaltig zu verbessern.</p>
Lukas Schmidt-Russnak
<p>Lukas Schmidt-Russnak ist seit April 2024 Projektmanager in der Stabsstelle Kollaboration & eHealth im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Bereits seit Beginn seines Physikstudiums (Schwerpunkt: biomedizinische Physik) hatte er den Geschäftsbereich IT als Werkstudent unterstützt und ab 2022 vermehrt Berührungspunkte mit der Telematikinfrastruktur (TI). So programmierte er beispielsweise Tools zur Überwachung von Kartenterminals und Konnektoren. Inzwischen verantwortet er verschiedene TI-Projekte, darunter die Einführung von ePA, eRezept und TI-Gateway. Er pflegt einen intensiven Austausch mit anderen Einrichtungen und engagiert sich in verschiedenen Arbeitsgruppen der gematik sowie der DKG rund um den Themenkomplex Telematikinfrastruktur.</p><p>Unabhängig von seiner beruflichen Tätigkeit im UKE veröffentlichte Schmidt-Russnak im Jahr 2025 das Python-basierte OpenSource-Tool „TI-Monitoring“, das der Überwachung zentraler Komponenten der Telematikinfrastruktur (TI) dient.</p>
Emily Frühwald
<p>Emily Frühwald ist hauptberuflich als IT-Projektleitung am Klinikum Stuttgart tätig und verantwortet dort das KHZG-Projekt Patientenportal, von der Konzeption über die Abstimmung mit Fachbereichen, IT und Datenschutz bis zur Steuerung externer Dienstleister und dem Rollout. Ein zentraler Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Standardisierung klinikweiter Prozesse sowie auf der Umsetzung interoperabler Kommunikation. </p><p>Parallel wirkt sie im Rahmen einer zusätzlichen Rolle bei der Klinik IT eG (KIG) in einem Verbundsprojekt an der Weiterentwicklung und Skalierung von Patientenportal- und Interoperabilitätsansätzen mit. Der Fokus liegt hier insbesondere auf der Übertragbarkeit in unterschiedliche Klinikstrukturen, der Harmonisierung von Anforderungen und Vorgehensmodellen sowie der koordinierten Zusammenarbeit über viele Beteiligte hinweg.</p>
Franziska Kindt
<p>Franziska Kindt arbeitet als Senior Solution Advisor bei Oracle Health, einem der führenden KIS-Hersteller in Deutschland und den USA. In ihrer Rolle verantwortet sie produktbezogene, fachliche Themen im Kontext der neuen Gesundheitsplattform von Oracle Health. Durch ihre aktuelle und vorherige Rollen hat sie unterschiedliche Einblicke in die Anforderungen und Bedürfnisse von Anwendern informationstechnischer Systeme erhalten und weiß um die Bedeutung von interoperablen Standards.</p>
Peter Gocke
<p>Dr. Peter Gocke ist Mediziner und betrieb bereits als Radiologe an der Uniklinik Essen erfolgreich die Digitalisierung der Radiologie der Universitätsklinik. 2004 wechselte er als CIO an die Uniklinik Hamburg-Eppendorf (UKE). Dort war er eine der treibenden Kräfte für den digitalen Umbau des UKE zum papierlosen Krankenhaus. Unter seiner Ägide erhielt das UKE 2011 als erstes Krankenhaus in Europa den HIMSS EMRAM Award der Stufe 7, die Auszeichnung für die höchste Ausbaustufe der kompletten Umstellung eines Klinikums auf papierloses Arbeiten. Im April 2017 wurde er als 1. Chief Digital Officer (CDO) im deutschen Gesundheitswesen Leiter der neu geschaffenen Stabsstelle „Digitale Transformation“ der Charité.</p>









