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Docs in Clouds TeleDoc
Unsere Software ermöglicht die Durchführung von Telekonsultationen zwischen Pflegekräften im Alten- oder Pflegeheim, medizinischen Fachangestellten (z.B. nicht-ärztliche Praxisassistenz, VERAH, EVA, AGNES etc.), der ambulanten Pflege, der SAPV-Pflegekraft etc. und einem Haus- oder Facharzt. Von einer Telekonsultation oder auch Televisite sprechen wir, wenn eine nichtärztliche Fachkraft unter…
Dirk Hunstein
<p>Seit über 25 Jahren verfolge ich das Ziel, den Nutzen von Pflege nachzuweisen. Als Gründer des Systems für die effiziente Pflegeanalyse (epaSYSTEM) ist es mir ein Anliegen, die berufliche Pflege mit Hilfe strukturierter Daten transparent und bewertbar zu machen. Damit die mit dem Datenmodell des epaSYSTEMS gewonnenen Informationen in allen Sektoren des Gesundheitswesens genutzt werden können, ist die Sicherstellung von Interoperabilität (sowohl semantisch als auch syntaktisch) zwingend erforderlich. So war es nur folgerichtig, dass unsere epa-Terminologie im Jahr 2022 als erste Pflegefachsprache in Deutschland auf SNOMED CT gemappt wurde.</p><p>Als Leiter der Arbeitsgruppe „Digitalisierung in der Pflege“ im bvitg und in meiner Funktion als Gutachter für das Bundesministerium für Gesundheit, das Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, den Deutschen Pflegerat sowie meiner Mitarbeit in Gremien beim BfArM, MIO42 und dem Forum Interoperabilität in der Pflege begleiten mich die Themen rund um Datenaustausch und Datennutzung kontinuierlich.</p>
Dirk Hoffmann
<p>Als studierter Wirtschaftsinformatiker befasse ich mich seit vielen Jahren mit dem Thema elektronische Rechnungsübermittlung im Bereich der Privatliquidation. Ich habe gemeinsam mit dieversen Abrechnungsdienstleistern die PADneXt entwickelt und bin als Experte im VDDS für die Weiterentwicklung der VDDS-RZ-Schnittstelle tätig. Ich arbeite in unterschiedlichen Projekten an der Gestalung der elektronischen Rechnungsübermittlung mit, um Standards zu setzen.</p>
Dimitri Flieger
<p>Chefarzt I. Medizinische Klinik, GPR Klinikum Rüsselsheim</p><p>Hämatologe-Onkologe, Gastroenterologe, Fachimmunologe DGfI</p><p>1. Vorsitzender Rüsselsheimer Hospizhilfe </p><p>2. Vorsitzender im Ärztenetz Rhein-Main </p><p> </p>
Digitaler Patienten Manager
Der Digitale Patienten Manager ist eine Management Sofrware, die es erlaubt Patienten Daten von Sensoren @home, ePROMs und andere Daten über Patienten ambulant und stationär zu erheben und z.B. für Studienzwecke auszuwerrten. Dies erfolgt insbesondere in Projekten der Versorgungsfprschung.
Digital Integrierte Versorgung von Diabetes mellitus Typ-2 und Parodontitis
Verbesserung der integrierten Versorgung von Patient:innen mit Typ-2 Diabetes mellitus (T2DM) und Parodontitis, einerseits durch hausärztlich initiierte Parodontitis-Versorgung von T2DM-Patient:innen und andererseits durch zahnärztlich initiierte Diabetesversorgung von Parodontitis-Patient:innen
Digital assistierte Informationserfassung vor der Sprechstunde
Im Projekt ‚dasi‘ entwickeln und erproben wir eine App, mit der Patient*innen vor der allgemeinärztlichen Konsultation zu ihren aktuellen Beschwerden und zu ihrer Krankengeschichte befragt werden können. Die App nutzt hierfür eine leicht verständliche Sprache und kann perspektivisch in vielen verschiedenen Sprachen verfügbar sein. Die Auswahl der App-Inhalte erfolgt dynamisch, d.h. bestimmte…
Dietmar Wolff
<p>Professur der Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt im Bereich Innovative Gesundheitsversorgung sowie Leiter der Forschungsgruppe innovative Gesundheitsversorgung in der Hochschule Hof, Gewinnung und Leitung diverser Förderprojekte</p><p>für den Fachbverband FINSOZ e. V.</p><ul><li>Organisation und Durchführung verschiedenster Schulungen und Workshops zur TI in der Pflege (Anwenderschulungen, Industrieforen mit der gematik)</li><li>Fachvorträge zur TI auf Messen und Kongressen (zuletzt z. B. Consozial 2022)</li><li>Mitwirkung in Fachgruppen der gematik, des GKV-SV, der KBV, der mio42 zu ePA, MIO Überleitungsbogen, DiPA, ...</li><li>Aufbau der Fachgruppe TI beim FINSOZ</li><li>Mitorganisator des TI-Fachtags der Diakonie Baden-Württemberg</li><li>Kontakte zu allen relevanten Pflege-Softwareherstellern</li><li>Leitung der Fachgruppe zur Entwicklung eines XRechnung sozial Standards</li><li>Gewinnung und Leiter diverser Förderprojekte</li></ul><p>Kongressbeirat ConSozialBeirat eines sozialen Leistungserbringers</p>
Diana Schulze
<p>Diana Schulze studierte Bioinformatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und promovierte anschließend im Bereich Theoretische Chemie / Quantenmechanik.</p><p>Sie verfügt über insgesamt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben im Gesundheitswesen. Beginnend am Universitätsklinikum Jena erwarb sie umfassende Fachkenntnisse über klinische Prozesse, deren Standardisierung sowie die verwendeten Fachapplikationen und Schnittstellenstandards in nahezu allen Bereichen der universitätsmedizinischen Krankenversorgung.</p><p>Im Rahmen der Etablierung konzernübergreifender digitaler Prozess- und Dokumentationsstandards für eine große Klinikkette vertiefte sie ihre Kenntnisse über die Integration der Fachanwendungen der Telematikinfrastruktur (ePA, NFDM, eMP) in die Prozesslandschaft.</p><p>Derzeit ist Frau Dr. Schulze als Referentin Digitalisierung & eHealth bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V. tätig.</p>
DGUV-Basisprofile
Grundlage der Basisprofile und der zukünftigen darauf aufbauenden Spezifikationen sind die DGUV Formtexte. Formtexte wie z. B. der Durchgangsarztbericht o. ä. sind mit den enthaltenen spezifischen Gesundheitsdaten für die Prüfung und Versorgung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten unerlässlich. Eine standardisierte Erfassung und Übertragung von strukturierten Gesundheitsdaten durch Nutzung…
Detlef Pechermeyer
<p>Seit 2018 Geschäftsführer labdock GmbH </p> <p>Seit einiger Zeit aus verschiedenen Blickrichtungen an einer papierlosen und barrierefreien Kommunikation zwischen den verschiedenen Teilnehmern in der medizinischen Kommunikation interessiert. Sehr nah erreicht mit den technischen Möglichkeiten unseres intersektoral arbeitenden Laborinformationssystems smartLIS.</p>
Dennis Kadioglu
<p>Dennis Kadioglu ist stellvertretender Direktor des Instituts für Medizinische Informatik (IMI) und Operativer Leiter des Datenintegrationszentrums (DIZ) an der Universitätsmedizin Frankfurt. Seit seinem Studium der Medizinischen Informatik an der Fachhochschule Dortmund beschäftigt er sich mit Projekten hin zu einer metadatengestützten Datennutzung, insbesondere in kollaborativen Forschungsnetzwerken und beim Aufbau von Patientenregistern. Viele Aktivitäten stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung eines ISO 11179-basierten Metadaten-Repository, dem Data Element Hub (DEHub). Zudem war er von 2017 bis 2024 einer der Sprecher der GMDS e.V. Arbeitsgruppe "Nutzung von elektronischen Patientenakten für die klinische Forschung". Im Jahr 2021 startete er außerdem gemeinsam mit Kollegen aus der medizinischen Informatik eine Initiative, um die Entwicklung eines Minimal Information Model for Data Dictionaries voranzutreiben.</p>
Denis Schehl
<p>Denis Schehl hat eine über 12-Jährige Expertise in den Bereichen Medizintechnische Fachplanung und Medizintechnisches Risikomanagement. Am Universitätsklinikum Köln verantwortet er eigenverantwortlich große Projekte und begleitet u.a. intensiv eine flächendeckende Einführung eines Patientendatenmanagementsystems. Er beschäftigt sich dabei u.a. mit der Vernetzung von Medizingeräten und den regulatorischen Anforderungen an solche Kombinationen aus der Betreibersicht. Hierbei liegt sein Fokus u.a. auf der Umsetzung der DIN EN IEC 80001-1:2023. Neben seiner fachlichen Kompetenz legt er großen Wert auf pragmatische und wirtschaftliche Lösungen. </p>
Danny Ammon
<p>Dr. Danny Ammon ist Medizininformatiker und leitet das Datenintegrationszentrum am Universitätsklinikum Jena, das für eine optimale Umsetzung von Data-Use-and-Access-Verfahren in Krankenversorgung und biomedizinischer Forschung dient. Er ist seit mehr als 10 Jahren in den Bereichen Verarbeitung, Übertragung und technischer Standardisierung der Dokumentation in Gesundheitseinrichtungen tätig. Vor diesem Hintergrund arbeitet er auch aktiv in den deutschen Landesvertretungen internationaler Standardisierungsorganisationen wie IHE und HL7 an Spezifikationen für die Interoperabilität im Gesundheitswesen mit. Seine Interessensschwerpunkte betreffen die digitale Transformation von Kernprozessen der Universitätsmedizin, im Bereich der Patientenbehandlung wie auch der Durchführung von Forschungsprojekten.</p>
Daniela Aufermann
<p>Die studierte Medizininformatikerin Daniela Aufermann ist hauptberuflich als Chief Digital Officer (CDO) an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik / Vestische Caritas-Kliniken GmbH in Datteln beschäftigt und verantwortet die Digitalisierungsstrategie der VCK GmbH sowie deren Umsetzung. Davor hat sie u.a. in der Position der Abteilungsleitung IT-Projektmanagement fünf Jahre lang große IT- und Organisationsprojekte (u.a. Telematikinfrastruktur, Medikation) am UKM geleitet. Begonnen hat sie ihre Karriere als Consultant für Radiologieinformationssysteme / Schnittstellenexpertin für die Anbindung RIS/PACS bei der iSOFT Health GmbH.</p> <p>Nebenberuflich ist sie als Lehrbeauftragte für Digital Health und Gesundheitstechnologie an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen tätig.</p> <p>Sie engagiert sich zudem ehrenamtlich im Verein Purpose:Health.eV. mit dem Ziel, einen sinnorientierten und nachhaltigen Wandel des Gesundheitssystems mitzugestalten. Hier hat sie die AG „Digitalisierung und Prozessentwicklung im Krankenhaus“, die KH-CDOs vernetzt, mit aufgebaut und leitet diese.</p>
Daniel Schmidt
<p>Dr. Daniel Schmidt ist seit 2012 beim Robert Koch-Institut als Infektionsepidemiologe in leitenden Positionen tätig.</p><p>Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche HIV-Epidemie und HIV-PrEP sowie die Versorgungsforschung und Analyse von Sekundärdaten, wie Apothekenabrechnungsdaten und Routinedaten von Krankenkassen.</p><p>Er war Leiter der gesetzlichen Evaluation der HIV-PrEP als GKV-Leistung und baute im Anschluss eine PrEP-Surveillance auf. Im Rahmen der PrEP-Surveillance leitete er die Entwicklung eines MIO für die HIV-PrEP.</p><p>Derzeit ist er in leitender Funktion in einem EU-Projekt zur Nutzbarmachung von Sekundärdaten, einschließlich Daten aus der ePA und dem EHDS für Surveillancezwecke, tätig.</p><p>Dr. Schmidt hat zahlreiche Publikationen als Erst- sowie Letztautor verfasst. Siehe hierzu Veröffentlichungen auf https://www.rki.de/hiv-prepsurv und https://www.rki.de/eve-prep</p>
Daniel Pfeil
<p>Als Product Owner im Bereich der Systemintegration verantwortet Daniel Pfeil die Anbindung von Primär- und Drittsystemen an die Health Intelligence Platform der vitagroup AG. Der Einsatz offener Standards wie HL7 FHIR und OpenEHR an diesen Schnittstellen zur Datenübertragung sowie für die Datenspeicherung ermöglicht die Entwicklung zukunftssicherer Software. Im Rahmen der NUM Codex Forschungsdatenplattform war Daniel Pfeil für die Entwicklung des zugehörigen Benutzerportals verantwortlich.</p>
Daniel Fallscheer
<p>Dr. Daniel Fallscheer besitzt langjährige Erfahrung in verschiedenen Positionen bei führenden Unternehmen im Bereich Medizintechnik, Medizinprodukte und Pharma. 2020 hat er DasLab gegründet, welches den digitalen Zugriff auf medizinische Labortests vereinfacht und Interoperabilität auf Basis von FHIR, LOINC und SNOMED sicherstellt.</p>
Cäcilia Engels
<p>Aktuelles Beschäftigungsfeld ist die Koordination der lokalen Biobanken des Deutschen Krebsforschungs Konsortiums (DKTK) innerhalb der Clinical Communication Platform (CCP-Bio) für das Deutsche Krebsfoschungs Zentrum (DKFZ). Die Arbeit steht an der Schnittstelle zwischen dem akademischen Biobanking und diversen IT-Netzwerken, an die die Biobanken angeschlossen werden sollen (Datensatzdefiniton, Standards, Workflows in der Probenanfrage). Die Ausrichtung auf das Biobanking begann als IT-Koordinatorin des German Biobank Node (GBN) mit den IT-Entwicklern und den lokalen IT-Administratoren der Biobankstandorte. Es ging hauptsächlich um die Kommunikation der Bedürfnisse der Stakeholder an die IT-Spezialisten und Prüfung der Implementierungen. Immer in enger Absprache mit den IT-Expertenzentren und den Biobank-Standorten innerhalb Deutschlands. Auf Europa hat sich der Fokus erweitert durch die Zusammenarbeit mit dem Common Service IT (CS IT) des BBMRI-ERIC sowohl in der Rolle als nationale Knotenpunkt-Kontaktperson, sowie als Mitglied in der Arbeitsgruppe zur Überarbeitung des MIABIS Standards.</p>
Cora Schulze
<p>Mein Name ist Cora Schulze. Ich arbeite seit 1992 in ambulanten Einrichtungen des Gesundheitswesens. Aufgrund meiner beruflichen Entwicklung habe ich sowohl Erfahrung in der direkten Patientenversorgung als auch im Leitungsbereich. Zu meinen Tätigkeiten gehörte immer die Weiterentwicklung der Einrichtungen in allen Ebenen. Dies schloss sowohl die Implementierung und den Ausbau der EDV als auch zuletzt die Anbindung einer Einrichtung an die Telematikinfrastruktur (TI) mit ein. Ich interessiere mich für die Aufnahme in den IOP-Expertenkreis der gematik, da ich ein Verbesserungspotential in Bezug auf die Kommunikation, Vernetzung und die Patientenversorgung sehe. Um dies zu erreichen, möchte ich meine langjährige Erfahrung im ambulanten Bereich mit einbringen.</p>













