Sitzungsprotokolle
1. Sitzung 05.04.2023 - 10-12 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Weidner, Jens | anwesend |
Dr. Hunstein, Dirk | anwesend |
Ripperger, Uta | anwesend |
Dr. Fischer, Florian | anwesend |
Neugebohren, Carola | anwesend |
Przysucha, Mareike | anwesend |
Woditsch, Georg | anwesend |
Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
Hosters, Bernadette | entschuldigt |
Prof. Dr. Wolff, Dietmar | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Begrüßung durch den Vorsitzenden
-
Vorstellungsrunde
-
Ziele
-
Rahmenbedingungen
-
Wahl des stellvertretenden Vorsitzes
-
Weiteres Vorgehen, inklusive Sitzungsplanung
-
Kurzvorstellung PIO durch Uta Ripperger
Ergebnisse
Ergebnisse
- Jens Weidner zum Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt
- JF alle 2 Woche
- Präsentation inkl Gästenamen und Präsentation als ppt und pdf von Uta Ripperger zum PIO
Aufgaben
Aufgaben
wer Beispiele für Pflege Journeys hat, bitte gerne teilen damit wir darauf aufbauen können
Ablauf
Ablauf
- Organisatorisches
- Termine werden als Outlook Datei eingestellt und direkt an Mitglieder und interessierte Gäste versendet, keine DSGVO Einwände
- Scope des Arbeitskreises:
- Wording: "Pflegeempfangende" eignet sich besser als Klienten/ Patienten
- müssen definieren was für uns Pflege bedeutet, nach SGB V oder XI? Uta Ripperger kann hier eine Definition teilen. Wichtig ist, dass wir auch international denken.
- Anwendungsfälle eingrenzen, ansonsten zu groß
- vielleicht gesetzliche Anforderungen als Orientierung nehmen? (limitiert allerdings sehr stark und zeigt nicht die realen Prozesse auf)
- Journeys
- Kombination aus generischen Journeys (Überblick über Prozesse) und spezifischen Journey, vielleicht insgesamt 3 aufzeigen?
- Erstellung der Journey über BPNM weil standardisiert und als xml gut zu teilen, Beispiel aus dem Arbeitskreis Onkologie https://modeler.cloud.camunda.io/share/d188f7f2-5e48-4882-99a6-f89a3eb9c489
- mehrere Teilnehmer haben bereits Journey erstellt
- Nursing Minimal Data Set: vorab definieren für wen / was
2. Sitzung 28.04.2023 - 12-13 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Weidner, Jens | anwesend |
Dr. Hunstein, Dirk | anwesend |
Ripperger, Uta | anwesend |
Dr. Fischer, Florian | anwesend |
Neugebohren, Carola | anwesend |
Przysucha, Mareike | anwesend |
Woditsch, Georg | anwesend |
Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
Hosters, Bernadette | anwesend |
Prof. Dr. Wolff, Dietmar | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
-
Aufgaben und Meilensteinplanung
-
Struktur in Confluence
-
Terminfindung
Ergebnisse
Ergebnisse
Darstellung einer kompletten Journey (häusliche Pflege, Pflegeeinrichtung, Krankenhaus, Reha, Hospiz) anhand eines Patienten mit einer Grunderkrankung und Krise
Grundlage wäre ein Prozess der DNQP
Aufgaben
Aufgaben
- keine
Ablauf
Ablauf
Administratives:
Verschieben des JF um 1 Woche, aber am 19.5. auf den 22.5. ausweichen
auf Startseite die Organisation der Mitglieder hinterlegen
Welche Prozesse/ Szenarios wollen wir analysieren?
Projekt eMedCare - bildet nur Teilprozess ab (nach Projektspezifischer Fragestellung) - wie können wir die "klassische "Pflege"
Akutpflege sollten wir auch analysieren, z.B. Überleitung in Pflegeeinrichtung
Pflegediagnose, Maßnahmenableitung, Dokumentation
brauchen Prozessdefinition auf abstrakter Ebene, was soll das übergeordnete pflegerische Prozessmodell sein?
Pflegeprozess und nicht Behandlungsprozess anschauen
zentrale User Story: vielleicht auf User Story von Frau Ripperger (aus Präsentation im ersten Termin) zurückgreifen und diese vertiefen
am Beispiel Wunde
MIO/PIO als Grundlage
klare Zieldefinition erarbeiten:
Pflegeprozess darstellen, am Beispiel Herrn Yilmaz: kommt aus der häuslichen Pflege in eine Pflegeeinrichtung, hat eine Krise und wird stationär betreut, kommt in eine Reha und final ins Hospiz
Beispielthema:
Krise: z.B. Schlaganfall oder Oberschenkelhalsbruch,
Grunderkrankung die Pflegenotwendigkeit herstellt: z.B. diabetischer Fuß, kognitive Beinträchtigung, Ulcus cruris, Dekubitus
sollten kein Thema nehmen ,welches einen Pflegefehler darstellt (bspw. Dekubitus)
nicht auf eine Leitlinie fokussieren (weil Fokus auf ärztliches Handeln), sondern vielleicht die Prozesse der DNQP zur Grundlage nehmen (Beispiel Sturz) https://wiki.gematik.de/pages/viewpage.action?pageId=512700038
Zu beantwortende Fragen?
Was verstehen wir unter Pflege?
Akteure
notwendige Breite des Kerndatensatzes
Zielstellung des Kerndatensatzes
3. Sitzung 22.05.2023 - 12-13 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Weidner, Jens | anwesend |
Dr. Hunstein, Dirk | anwesend |
Ripperger, Uta | anwesend |
Dr. Fischer, Florian | anwesend |
Neugebohren, Carola | anwesend |
Przysucha, Mareike | anwesend |
Woditsch, Georg | anwesend |
Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
Hosters, Bernadette | anwesend |
Prof. Dr. Wolff, Dietmar | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Begrüßung & Tagesordnung
-
Exemplarischer Pflege Journey
-
Sonstiges
Ergebnisse
Ergebnisse
Journey stimmt prinzipiell
Reihenfolge der Journey wird leicht geändert, erst KKH, dann Reha und (kurz → lang) Pflege
Transportmittel (RTW) kann ausgelassen werden, da hier keine Pflege stattfindet
Dokumentation der Datenflüssen an den verschiedenen Stationen der Pflege im IST und SOLL Zustand anhang der Tabelle auf der Seite Entwurf einer Journey
der SOLL Zustand hat zum Ziel Versorgungskontinuität herzustellen (also kein Universaldatensatz)
Aufgaben
Aufgaben
- keine
Ablauf
Ablauf
Vorstellung des Journey Entwurfs
Reaktionen:
Inhalte stimmen, Verlauf ist typischer Weise von der ambulanten Pflege ins KH, dann Kurzzeitpflege, dann Langzeitpflege
bzw KKH, Reha, Kurz- und dann Langzeitpflege
Analyse Pflegezustand neben den Diagnosen aufnehmen
grundsätzlich: wollen wir alle Wegen aufzeigen oder Komplexität reduzieren um Datenflüsse/-brüche an spezifischen Punkten aufzeigen (Universaldatensatz vs Minimaldatensatz)
Ziel: Versorgungskontinuität herstellen. Welche Daten brauchen wir dafür? (alternativ: Versorgungsqualität aufzeigen)
nur Anforderungen, nicht finale Definition
liegen Informationen über Patient xy vor, und wenn ja wo
Leitlinienstrukturierungsinformation - welche Daten sollten aus pflegewissenschaftlicher Sicht vorliegen um Versorgungskontinuität zu sichern?
Datenfluss parallel darstellen, wann werden welche Daten erhoben
aktuell sehr wenig Datenfluss von ambulant nach stationär - da findet momentan sehr wenig Datenfluss statt
PIO eignet sich für jede Art von Übergabe
wir wollen auch Anforderungen an Minimaldatensatz, d.h. eine IST SOLL AUFLISTUNG der Datenflüsse ist wichtig
insbesondere die Übergänge darstellen, aktuell fehlen: ambulant→stationär ohne RTW, Pflegeheim→ KKH ohne RTW
RTW kann komplett raus gelassen werden weil dort keine Pflege statt findet
Medikationsplan integrieren oder außen vor lassen?
einige Element des BPMN sind weiß hinterlegt - hat keine besondere Bedeutung
Wundversorgung muss durch den ganzen Prozess durchlaufen
dokumentieren: welche Daten sind vorhanden (also nicht nur die Übergänge) und wie sind diese Daten vorhanden (strukturiert/ unstrukturiert)
welche Daten müssen rechtlich verpflichtend dokumentiert werden (SGB V vs SGB XI)
Akteure: wer dokumentiert
nicht nur syntaktische und semantische Standards, sondern auch "Umgebung" (z.B. Hilfsmittel)
Teilstationäre Versorgung mitaufnehmen (Tages und Nachtpflege)?
Konsens: ist relevant, im Sinne der Reduktion muss aber nicht hinzugefügt werden
Vorgehen
Datenflüsse in Tabelle und/ oder BPMN dokumentieren (Martin, Jens, Bettine bereiten etwas vor)
Bei jeder "Station" fragen: was wird dokumentiert, wie, von wem, ist es rechtlich verpflichtend, dann Bewertung und SOLL
IST: aktueller Stand der Dokumentation
SOLL: welche Daten brauchen wir für Versorgungskontinuität
4. Sitzung 02.06.2022 - 12-13:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
| Weidner, Jens | anwesend |
| Dr. Hunstein, Dirk | anwesend |
| Ripperger, Uta | anwesend |
| Dr. Fischer, Florian | anwesend |
| Neugebohren, Carola | anwesend |
| Przysucha, Mareike | anwesend |
| Woditsch, Georg | |
| Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
| Hosters, Bernadette | anwesend |
| Wolff, Dietmar | anwesend |
Agenda
Agenda
- Begrüßung & Tagesordnung
- Evaluation der Koordinierungsstelle
- Diskussion des Pflege-Journeys
- Weiteres Vorgehen bezüglich Anforderungen
- Sonstiges
Ergebnisse
Ergebnisse
- Entwurf Journey: Kommentare der letzten Sitzung eingearbeitet und mit Nummern versehen für IST SOLL Entwurf
- Infektion MRSA sollte noch als Event in die Reihe "hochgeschoben" werden
- nicht Informationsaustausch intra-KKH aufnehmen, dafür ist ISiK zuständig
- Schritt 1: Daten SGB 11 hinzufügen, Daten des Pflegegutachten aufnehmen, Facharzt auch aufnehmen, ist aber die gleiche Art der Kommunikation
- prinzipiell: Datenaufnahme und Datenkommunikation klarer trennen/ aufzeigen
- Weiterarbeit direkt in der Tabelle Entwurf einer Journey
- Weiterarbeit an IST SOLL Datenfluss in 3 Subgruppen, Terminfindung für die Subgruppen macht Bettine
- nächster JF: doodle zur Teilnahme am Termin und Terminalternativen vorschlagen, Termin auf 90 min verlängern
- Bettine macht Übersicht zur Nursing Minimal Daten Set
Aufgaben
Aufgaben
Ablauf
Ablauf
5. Sitzung 16.06.2022 - 12-13:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
| Weidner, Jens | anwesend |
| Dr. Hunstein, Dirk | entschuldigt |
| Ripperger, Uta | anwesend |
| Dr. Fischer, Florian | anwesend |
| Neugebohren, Carola | entschuldigt |
| Przysucha, Mareike | anwesend |
| Woditsch, Georg | anwesend |
| Prof. Dr. Holle, Daniela | entschuldigt |
| Hosters, Bernadette | anwesend |
| Prof. Dr. Wolff, Dietmar | entschuldigt |
Agenda
Agenda
- Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
- Berichte aus den Arbeitsgruppen
- Sonstiges
- Weiteres Vorgehen bezüglich Anforderungen
Ergebnisse
Ergebnisse
- Außerordentliche Sitzung am 26.08.2022 zur Besprechung der Auswertung und Aufteilung der Aufgaben
- Außerordentliche Sitzung am 09.09.2022 zur weiteren Abstimmung
- Vorstellung der Empfehlungen und Analyse der Umfrage am 27.10.2022 in der Interop Council Sitzung
Aufgaben
Aufgaben
- Alle Mitglieder des AK sichten bis 26.08.2022 die Umfrageergebnisse
Ablauf
Ablauf
Vorstellung IST SOLL Vergleich
Gruppe 1: (ambulant)
- interessante Umsetzung durch das Docs & Care Network: https://www.gkv-spitzenverband.de/pflegeversicherung/forschung/modellprojekte_125/b_projekte_125/docs_care_network.jsp (inkl FHIR und KIM Nutzung, Kommunikation Vitaldaten)
- ePflegebrief als Idee (PIO Pflegebrief)
- insbesondere die Punkte Pflege- und Unterstützungsbedarf und Abrechnungsdaten sind aktuell kaum digitalisiert
- geriatrisches Assessment: FHIR Profile für Barthel Index liegen vor, allerdings ist das geriatrische Assessment wesentlich umfänglicher. Es wäre also durchaus sinnvoll hier ein eigenes (Teil-PIO) für das geriatrisches Assessment zu empfehlen. Technisch liegen die Komponenten vor, relevant ist noch die Frage wer Daten signiert (Arzt vs Pflegekraft)
- Pflegegradbeantragung auch digitalisieren, weil viele der Leistungen genehmigungspflichtig bevor die Leistungen erbracht werden (ins. alle Leistungen aus dem SGB XI) - als Teil des PIOs oder als eigener Dienst - könnte ein eigener Arbeitskreis werden oder eine Spezifizierungsbeauftragung (ist auch Kommentar von Gruppe 3)
Gruppe 2 (stationär)
- länderspezifische Vorgaben - zieht sich durch alle stationären Teilprozesse, daher gibt es zwar (organisatorisch) strukturierte, aber nicht einheitliche Prozesse
- Handlungsempfehlung: Pflegebericht (ähnlich wie Gruppe 1)
- Handlungsempfehlung: bei Rollout von PIO sollten länderspezifischen Vorgaben analysiert und ggf bereinigt werden
- gute Abstimmung zu eRezept und Medikationsplan wichtig: Aktualität der Daten ist wichtig, Pflege muss Zugriff + Kommentarmöglichkeit haben
- Chronische Wunde: Wundbilder sollen übermittelt werden können (wird so in Spezifikation gerade berücksichtigt)
- sehen auch Notwendigkeit von Pflegebericht, ist aber nicht so aufgenommen
- Abgleich Fördertatbestand 2 KHZG - dort werden KKH verpflichtet Entlassportale aufzusetzen - daher Vorsicht hier nicht 2 Mal das gleich aufzusetzen sondern zu harmonisieren
- Handlungsempfehlung Reha: Entlassungsbericht der Rentenversicherung sollte mit bestehenden Dokumenten / Standards harmonisiert werden (aktuell starr und daher schwer digital umzusetzen)
- fehlt noch: Bericht MD/ Pflegekasse
Gruppe 3 (Langzeitpflege)
- Intoleranzen / Allergien, die nicht Teil des Notfalldatensatzes sind, sollten erfasst werden
- MIO mit Verordnungsübersichten (was vorgeschlagen, das wurde bestellt, das ist schon vorhanden - um Doppelverordnungen zu vermeiden)
- Kommunikation mit Sanitätshäusern und Apotheken?
- Pflegegradbeantragung als PIO wäre gut
- weiteres Treffen zur Palliativpflege notwendig, wurde nicht erarbeitet
To Dos:
- Glossar: was ist fix, was muss noch entwickelt werden, wo fehlt die Umsetzung - welche Umsetzung/ Entwicklung sollte priorisiert werden
- MIOs stehen teilweise bei IST und SOLL weil sie zwar bestehen aber noch nicht in der Umsetzung sind
- Herr Bade kann eine Excel mit Standards zur Verfügung
- Palliativpflege braucht noch einen Termin
- Gruppe 2 arbeitet asynchron weiter
Agenda nächste Sitzung
- Journey finalisieren
- asynchrone Arbeit am Glossar und Diskussion in der nächsten Sitzung
Positionspapier:
- Hinweis auf notwendige Pilotierung und Testung
6. Sitzung 30.06.2022 - 12-13:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
| Weidner, Jens | anwesend |
| Dr. Hunstein, Dirk | anwesend |
| Ripperger, Uta | entschuldigt |
| Dr. Fischer, Florian | - |
| Neugebohren, Carola | anwesend |
| Przysucha, Mareike | anwesend |
| Woditsch, Georg | entschuldigt |
| Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
| Hosters, Bernadette | anwesend |
| Prof. Dr. Wolff, Dietmar | anwesend |
Agenda
Agenda
-
Begrüßung und Tagesordnung
-
Fertigstellung der Journey
-
Glossar
-
Weiteres Vorgehen bezüglich Anforderungen
-
Sonstiges
Ergebnisse
Ergebnisse
Kurzvorstellung Schritt 9B Kommunikation Medizinischer Dienst - Krankenhaus
Vorstellung erster Aufschlag Glossar
Aufgaben
Aufgaben
- Glossar: Vervollständigung und Aufteilung in Kleingruppen um Kurzbeschreibung/ Mehrwert zu vervollständigen - Achtung, Liste soll kurz und knackig sein, also nicht zu viel Prosa
- Kerndatensatz: Auflistung in Format überführen zur Priorisierung (Bettine Gola Jens Weidner ) - alle: Prioritätssternchen o.ä. setzen
- Bettine initiiert Terminfindung für außerordentlichen Termin zum Kerndatensatz
- Handlungsempfehlung: erste Überführung der Inhalte in Positionspapier in Sharepoint
Ablauf
Ablauf
7. Sitzung 14.07.2023 - 12-13:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
Teilnehmer | Status |
|---|---|
| Prof. Dr. Sedlmayr | anwesend |
| Weidner, Jens | anwesend |
| Dr. Hunstein, Dirk | entschuldigt |
| Ripperger, Uta | anwesend |
| Dr. Fischer, Florian | - |
| Neugebohren, Carola | entschuldigt |
| Przysucha, Mareike | anwesend |
| Woditsch, Georg | anwesend |
| Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
| Hosters, Bernadette | entschuldigt |
| Prof. Dr. Wolff, Dietmar | entschuldigt |
Agenda
Agenda
-
Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
-
Glossar: Vorstellung und Diskussion aller Glossarelemente
-
Abstimmung Priorisierung, Anforderungen KDS-Pflege
-
Entwicklung und Abstimmung Struktur Positionspapier
-
Weiteres Vorgehen
-
Sonstiges
Ergebnisse
Ergebnisse
Abstimmungsergebnis Glossar, die Top 3 sind
bestehend) PIO Überleitungsbogen, MIO Chron Wunde, MIO Medikationsplan und
Wunschliste) E-Verordnung, Anwendungen Beantragung Pflegegrad und MIO Hygienebericht
Die Kapitel des Positionspapiers und erste Verantwortlichkeiten wurden definiert. Ziel ist es bis zum letzten Termin am 26.7. das Papier fertig zu haben um es abzustimmen.
Am 21.7. findet ein Sondertermin zum Thema Minimaldatensatz satt.
Aufgaben
Aufgaben
- Alle Mitglieder des AK sichten bis 26.08.2022 die Umfrageergebnisse
Ablauf
Ablauf
Abstimmungsergebnis:
| implementierte Standards/ in Ausarbeitung | Wunschliste | ||
|---|---|---|---|
| PIO Überleitungsbogen | 12 | E-Verordnung | 11 |
| MIO Chron Wunde | 9 | Anwendungen Beantragung Pflegegrad | 7 |
| MIO Medikationsplan | 8 | MIO Hygienebericht | 7 |
| eMP | 5 | PIO/ MIO Schmerz | 4 |
| NFDS | 5 | Anwendung/ MIO Vertretung + Vollmachten | 4 |
| e-Rezept | 5 | PIO Pflegebrief | 4 |
| KH Entlassbrief | 3 | Patienten-/ Angehörigenportale | 3 |
| MIO Verordnungsübersicht | 2 | ||
| elektronische Abrechnung GKV | 2 | ||
| elektronische Abrechnung PKV | 1 | ||
| MIO Palliativbericht | 1 | ||
8. Sitzung 26.07.2023 - 12-13:30 Uhr
Anwesenheit
Anwesenheit
| Prof. Dr. Sedlmayr | anwesend |
| Weidner, Jens | anwesend |
| Dr. Hunstein, Dirk | anwesend |
| Ripperger, Uta | anwesend |
| Dr. Fischer, Florian | - |
| Neugebohren, Carola | entschuldigt |
| Przysucha, Mareike | anwesend |
| Woditsch, Georg | - |
| Prof. Dr. Holle, Daniela | anwesend |
| Hosters, Bernadette | anwesend |
| Prof. Dr. Wolff, Dietmar | anwesend |
Agenda
Agenda
- Begrüßung & Recap der Aufgaben aus letzter Sitzung
- Diskussion Stand Positionspapier
- Sonstiges
Ergebnisse
Ergebnisse
To Dos und Entscheidungen
kurzer Introtext vor Glossar (Bettine Gola
keine farbliche Unterscheidung der Elemente im Glossar
Kerndatensatz: Grafik in Text umwandeln Dirk Hunstein
Anhang: einleitender Satz Pflege ist sehr vielfältig → Bettine Gola
Handlungsempfehlungen Hinweis auf Nutzer: Pflegebedürftige und Pflegepersonal Bettine Gola
Nächste Schritte:
Dokument bis Montag31.07.2023 noch für textuelle Änderungen offen, danach Umlaufverfahren bis 04.08.2023
abgestimmtes Paper: wer schickt was an wen? Plan machen Bettine Gola
Paper vorstellen:
Interop Council Sitzung am 12.9.
Pflegetag
Netzwerktreffen der BMBF Projekte zu Datensätzen im September in Berlin → Daniela Holle
Retro Ende August, gleichzeitig Planung der Diffusion der Ergebnisse - Terminabfrage über Bettine Gola Bettine
Aufgaben
Aufgaben
- Alle Mitglieder des AK sichten bis 26.08.2022 die Umfrageergebnisse
Ablauf
Ablauf
Fragebogen
- sehr gute Teilnahme, aktuell 76 Antworte vollständig beantwortet und 271 angefangen.
- ähnlich starke Teilnahme aus dem ambulanten und stationären Sektor.
- 75% der Teilnehmer verwenden schon fhir. Und 75% planen auf fhir zu wechseln, auch SNOMED und LOINC bei über 50%. Mehr als 50% verwenden proprietäre Lösungen für den Datenaustausch.
- Zugriff auf Antworten kann durch KOS durch Exklusivlink ermöglicht werden. Rohdaten können nur durch Arbeitskreismitglieder eingesehen werden.
Diskussion
- Thun: man sieht eindeutig dass die Teilnehmer Richtung fhir denken. Brauchen keinen 100 Seiten Bericht, sondern kurze Analyse (ähnlich wie Peters Analyse) und dann Handlungsempfehlungen.
- Arbeitsweise: Analysen werden individuell zusammen getragen, d.h. alle schauen sich alles an. Redaktionsteam schreibt finales Paper damit es aus einem Guss ist.
- Thun: Paper von BfArM und Mio42 sollten besonders heraus gestellt werden, da beide eine besondere Stellung haben.
- Dora Walter: wie umgehen mit halb beantworteten Fragebögen und mit Mehrfachantworten aus einer Institution.
- Feedback KBV: für Organisationen mit mehreren Projekten war es schwer einsehbar wie das am besten eingegeben werden können. Auflösung durch Matthias Kirste: Wer sich nicht als Entwickler oder Nutzer sondern "Beides" eingeordnet hat, bekam keine Fragen, die nur mit E oder N gekennzeichnet waren. 6.1 URL ging nur an E.
Vorgehensweise
- KOS: Exklusivlink auf Confluence teilen, das Tool generiert schon erste Visualisierungen. Die KOS setzt eine excel mit den Rohdaten auf und teilt dieses in Confluence.
- Mögliche Ausarbeitung: Trennung anonym/ nicht anonym und nicht vollständig beantwortet. Deutschlandkarte basierend auf den Postleitzahlen?
- Arbeitskreis endet am 16.9. KOS plant noch 2 Freitagstermine bis Mitte September für Arbeit an Dokument.
- Am 24. eob wird die Umfrage geschlossen. Am 25 alles in Confluence stellen und am 26.8. 10-12 Uhr darüber sprechen.
- Vorstellung auf der Interop Sitzung am 27.10. Bis 16.9. müssen Auswertung der Umfrage und Auswertung fertig sein. (Positionspapier war nicht Teil des Steckbriefs)
- A Zautke erstellt Confluence Seite zur Abstimmung welche die wichtigsten Handlungsempfehlungen sind (nicht nur Exklusiv Link, sondern transparent).
- Bis Freitag schauen alle rein und stellen die Top 30 Themen zusammen. Am Freitag wird über Priorisierung gesprochen.
- Confluence Seite erstellen um Feedback zu sammeln.