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Anwendung des Risikomanagements für IT-Netzwerke, die Medizinprodukte beinhalten - Teil 1: Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten (IEC 80001-1:2010); Deutsche Fassung EN 80001-1:2011 Diese Norm definiert Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Aktivitäten, damit das Risikomanagement der IT-Netzwerke mit Medizinprodukten die Sicherheit, Effektivität, sowie Daten- und Systemsicherheit einhält. Diese Norm gilt nach dem erste In-Verkehr-Bringen, wenn ein oder mehrere Medizinprodukt(e) von der verantwortlichen Organisation erworben wurde und in ein IT-Netzwerk eingefügt werden soll(en). ... 2011-10-31
Architektur der TI-Plattform

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.
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2.9.0 1x
Architektur der TI-Plattform

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.
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2.8.0 2x
Architektur der TI-Plattform

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.
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2.7.0 2x
Architektur der TI-Plattform

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.
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2.6.0 2x
Architektur der TI-Plattform

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.
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2.5.0 2x
Architektur der TI-Plattform

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.


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1.10.0 1x
Architektur der TI-Plattform (ergänzt um einen Anhang mit den Anwendungsfällen der TI-Plattform)

Im Konzept Architektur der TI-Plattform ist normativ das Zusammenspiel der Produkttypen der Plattform der Telematikinfrastruktur festgelegt und der Verantwortungsbereich der einzelnen Produkttypen definiert. Diese Festlegungen vervollständigen die spezifischen Festlegungen der Spezifikationen der einzelnen Produkttypen der Telematikinfrastruktur.


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2.2.0 2x
Befüllvorschriften für die Plattformanteile der Karten der TI

Das Dokument beschreibt die für die TI-Plattform spezifischen Speicherstrukturen der Karten der TI und trifft Vorgaben für einheitlich strukturierte Verwaltungsinformationen für Status, Zeitstempel und Version von Fachdaten.


Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ 291 und 291a ...

2.6.0
Befüllvorschriften für die Plattformanteile der Karten der TI G2.1

Das Dokument beschreibt die für die TI-Plattform spezifischen Speicherstrukturen der Karten der TI der Version G2.1 und trifft Vorgaben für einheitlich strukturierte Verwaltungsinformationen für Status, Zeitstempel und Version von Fachdaten.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ ...

3.0.0
Certificate Policy

Dieses Dokument definiert die Anforderungen an die Aussteller von nicht-qualifizierten X.509-Zertifikaten (gematik Root-CA und TSP-X.509 nonQES). Hierbei werden die Sicherheitsanforderungen hinsichtlich der Erzeugung, Verwaltung und Sperrung von Zertifikaten definiert.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung ...

2.4.0 1x
Certificate Policy

Dieses Dokument definiert die Anforderungen an die Aussteller von nicht-qualifizierten X.509-Zertifikaten (gematik Root-CA und TSP-X.509 nonQES). Hierbei werden die Sicherheitsanforderungen hinsichtlich der Erzeugung, Verwaltung und Sperrung von Zertifikaten definiert.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung ...

2.3.0 2x
Certificate Policy

Dieses Dokument definiert die Anforderungen an die Aussteller von nicht-qualifizierten X.509-Zertifikaten (gematik Root-CA und TSP-X.509 nonQES). Hierbei werden die Sicherheitsanforderungen hinsichtlich der Erzeugung, Verwaltung und Sperrung von Zertifikaten definiert.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung ...

2.2.0 2x
Certificate Policy Gemeinsame Zertifizierungsrichtlinie für Teilnehmer der gematik-TSL

Dieses Dokument definiert die Anforderungen an die Aussteller von nicht-qualifizierten X.509-Zertifikaten (gematik Root-CA und TSP-X.509 nonQES). Hierbei werden die Sicherheitsanforderungen hinsichtlich der Erzeugung, Verwaltung und Sperrung von Zertifikaten definiert.


Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur ...

2.0.0 2x
Certificate Policy Gemeinsame Zertifizierungsrichtlinie für Teilnehmer der gematik-TSL

Dieses Dokument definiert die Anforderungen an die Aussteller von nicht-qualifizierten X.509-Zertifikaten (gematik Root-CA und TSP-X.509 nonQES). Hierbei werden die Sicherheitsanforderungen hinsichtlich der Erzeugung, Verwaltung und Sperrung von Zertifikaten definiert.


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1.8.0 1x
Datenmodell ePA

Dieses Dokument spezifiziert das Datenmodell der Anwendung ePA. Das umfasst alle im Zusammenhang mit der Anwendung ePA benötigten fachlichen Datenstrukturen einschließlich der IHE-Value Sets und -Metadaten.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ 291 und 291a Absatz 1 SGB V. Die ...

1.5.0
Datenmodell ePA

Dieses Dokument spezifiziert das Datenmodell der Anwendung ePA. Das umfasst alle im Zusammenhang mit der Anwendung ePA benötigten fachlichen Datenstrukturen einschließlich der IHE-Value Sets und -Metadaten.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ 291 und 291f Absatz 1 SGB V. Die ...

1.3.0 1x
Datenmodell ePA

Dieses Dokument spezifiziert das Datenmodell der Anwendung ePA. Das umfasst alle im Zusammenhang mit der Anwendung ePA benötigten fachlichen Datenstrukturen einschließlich der IHE-Value Sets und -Metadaten.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ 291 und 291f Absatz 1 SGB V. Die ...

1.2.0 2x
Datenmodell ePA

Dieses Dokument spezifiziert das Datenmodell der Anwendung ePA. Das umfasst alle im Zusammenhang mit der Anwendung ePA benötigten fachlichen Datenstrukturen einschließlich der IHE-Value Sets und -Metadaten.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ 291 und 291f Absatz 1 SGB V. Die ...

1.1.0 2x
Datenmodell ePA

Dieses Dokument spezifiziert das Datenmodell der Anwendung ePA. Das umfasst alle im Zusammenhang mit der Anwendung ePA benötigten fachlichen Datenstrukturen einschließlich der IHE-Value Sets und -Metadaten.
Das Dokument ist ein Bestandteil des Dokumentenpakets der gematik und enthält technische und semantische Anforderungen zur Nutzung in Anwendungen nach den §§ 291 und 291f Absatz 1 SGB V. Die ...

1.0.0 1x
Festlegung der PVS-Archivierungs- und Wechsel-Schnittstelle gemäß §291d Absatz 1 SGB V

In der KBV-Festlegung wird die Schnittstelle nach § 291d Absatz 1 SGB V festgelegt. Vertragsarztpraxen wird mittels dieser Schnittstelle eine systemneutrale Archivierung sowie die Übertragung von Patientendaten beim Systemwechsel ermöglicht.

V1.10
Festlegung der PVS-Archivierungs- und Wechsel-Schnittstelle gemäß §371 Absatz 1 SGB V

In der KBV-Festlegung wird die Schnittstelle nach § 371 Absatz 1 SGB V festgelegt. Vertragsarztpraxen wird mittels dieser Schnittstelle eine systemneutrale Archivierung sowie die Übertragung von Patientendaten beim Systemwechsel ermöglicht.

1.2.0
Festlegung der Verordnungssoftware-Schnittstelle gemäß § 291d Absatz 1a Satz 1 Nr. 1 SGB V

In der KBV-Festlegung wird die Schnittstelle nach § 291d Absatz 1a Satz 1 Nummer 1 SGB V festgelegt. Vertragsärzte können mittels dieser Schnittstelle die Verordnungssoftware gemäß §73 Absatz 9 Satz 1 SGB V wechseln, ohne dabei die bislang gespeicherten patientenbezogenen Verordnungsdaten zu verlieren. Des Weiteren wird die Kommunikation zwischen einem Praxisverwaltungssystem (PVS) und einer ...

1.10.010
Festlegung der Verordnungssoftwareschnittstelle gemäß § 371 Absatz 1 Nummer 2 SGB V

In der KBV-Festlegung wird die Schnittstelle nach § 371 Absatz 1 Nummer 2 SGB V festgelegt. Vertragsärzte können mittels dieser Schnittstelle die Verordnungssoftware gemäß §73 Absatz 9 Satz 1 SGB V wechseln, ohne dabei die bislang gespeicherten patientenbezogenen Verordnungsdaten zu verlieren. Des Weiteren wird die Kommunikation zwischen einem Praxisverwaltungssystem (PVS) und einer ...

1.20.0
Festlegung des MIO Impfpass gemäß §355 Satz 1 PDSG

Medizinische Informationsobjekte, kurz MIOs, werden als in sich logische, klar definierte medizinische Elemente verstanden. Sie dienen dazu, medizinische Daten (etwa in einer elektronischen Patientenakte) standardisiert, also nach einem festgelegten Format auf Basis von internationalen Standards und Terminologien zu dokumentieren. Durch die Standardisierung werden sie austauschbar und können ...

1.1.0

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Antragstellung Startseite Mitwirken Eigene Inhalte in INA - per Antragstellung zur Aufnahme Mit einem Antrag zur Aufnahme können Sie eigene Inhalte auf INA veröffentlichen. Von digitalen Gesundheitsanwendungen und geförderten E-Health-Projekten über zugehörige Schnittstellenbeschreibungen oder Implementierungsleitfäden - die veröffentlichten Informationen in der Wissensplattform bieten Ihnen und anderen ...
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Ihr Antrag wurde als Entwurf gespeichert! Startseite Ihr Antrag wurde als Entwurf gespeichert! Sie haben Ihren Antrag als Entwurf gespeichert! Wenn Sie diesen Entwurf bearbeiten möchten, klicken Sie auf Ihren Benutzernamen. Dort gelangen Sie zu Ihrem Benutzerprofil und können den Entwurf bearbeiten.
Medizinische Informatik - Schnittstellen zwischen klinischen Analysegeräten und Laborinformationssystemen - Benutzerprofile (ISO 18812:2003); Deutsche Fassung EN ISO 18812:2003, Text Englisch Das Dokument legt allgemeine Nachrichten für einen bi-direktionalen elektronischen Informationsaustausch zwischen Analysegeräten und Laborinformationssystemen fest. Es ist anwendbar für folgende Gebiete: Klinische Chemie/Biochemie, Hämatologie, Toxikologie, Mikrobiologie, Virologie und Immunologie. Es ist nicht anwendbar für die Gebiete: Bluttransfusionen und Blutbanken. Das Dokument befasst sich ...
samedi Patientenkonto Das samedi Patientenkonto ermöglicht eine schnelle und einfache Arztsuche, Online-Terminbuchung und übersichtliche Terminverwaltung für Patienten. Personenbezogene Gesundheitsdaten können hochsicher gespeichert und zwischen Patienten und ihren Ärzten freigegeben werden. Das Patientenkonto gewährleistet damit eine sichere Vernetzung sowie das Schreiben von sicheren Nachrichten zwischen der ...
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Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg - Fontane Ziel des Projektes „Gesundheitsregion der Zukunft Nordbrandenburg – Fontane“ war die Prüfung, ob durch eine telemedizinische Mitbetreuung (Remote Patient Management) die Betreuungsqualität von kardiologischen Risikopatienten mit chronischer Herzinsuffizienz (CHI) im strukturschwachen ländlichen Raum soweit verbessert werden kann, dass keine signifikanten Unterschiede zu der Versorgungsqualität in ...
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samedi verbindet Ärzte und Patienten samedi ist eine Web-Softwarelösung (SaaS) zur gemeinsamen Patientenkoordination im Gesundheitswesen vom Online-Arzttermin über die Zuweisung und Fallsteuerung bis zu Managed-Care-Lösungen zwischen den Arztpraxen, Kliniken, medizinischen Dienstleistern, Patienten und Kostenträgern. Die Software bietet eine umfassende fach- und sektorenübergreifende Lösung, mit der zum Beispiel Terminbuchungen für ...