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Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselstchnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärssystemen. Sie soll sicherstellen, dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselstchnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärssystemen. Sie soll sicherstellen. dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselschnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärsystemen. Sie soll sicherstellen. dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch erleichtert…
Spezifikation der Systemwechselschnittstelle
Die Systemwechselschnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle zur systemneutralen Archivierung von Patientendaten sowie zur Übertragung von Patientendaten bei einem Systemwechsel von Primärsystemen. Sie soll sicherstellen. dass die bereits vorliegenden digitalen Patientendaten des Altsystems auch in einem neuen PVS-System genutzt werden können. Ein Systemumstieg soll hierdurch…
Spezifikation des bundeseinheitlichen Medikationsplans
Die Spezifikation ist die Grundlage für eine einheitliche Implementierung des bundeseinheitlichen Medikationsplans nach § 31a SGB V in die Softwaresysteme von Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern sowie ggf. weiteren Softwaresystemen. Die Spezifikation ist als Anlage Bestandteil der Vereinbarung nach § 31a Abs. 4 Satz 1 SGB V zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der…
Stay@home-Treat@home: Aufbau eines telemedizinisch unterstützten transsektoralen Kooperationsnetzwerkes von der Nachbarschaftshilfe bis zur Notfallversorgung für ambulante Pflegebedürftige
Projektziel ist die Steigerung der Patientengesundheit und Reduktion von Gesundheitsausgaben durch frühzeitige und vernetzte Intervention bei ambulant betreuten Pflegeempfangenden. Hypothesen Primäre Endpunkte: 1. Durch die neue Versorgungform (NVF) wird die frühzeitige und bedarfsgerechte In- tervention im häuslichen Umfeld möglich und ungeplante Krankenhausaufnahmen werden vermieden. Sekundäre…
Stefan Lang
<p>Als IT-Berater im Gesundheitswesen bin ich regelmäßig mit den Hindernissen konfrontiert, die heute noch einen effizienten Datenfluss sowohl innerhalb von Gesundheitseinrichtungen als auch über Einrichtungsgrenzen hinaus erschweren. Solche Medienbrüche sind gleichermaßen für Mediziner, Patienten, Angehörige und nicht zuletzt für die Gesundheits-IT nicht nur Ärgernis, sondern können schlimmstenfalls das Patientenwohl gefährden. In meiner Rolle als Gesundheits-ITler, aber auch als Angehöriger und gelegentlicher Patient, freue ich mich, meine Erfahrungen und mein Wissen hier einbringen zu können.</p>
Stefan Müller-Mielitz
<p>Dipl.-Volkswirt mit Zertifikat „Medizinische Informatik“.<br /> Geschäftsführer der IEKF GmbH IT *Effizienz * Kommunikation * Forschung in Ibbenbüren.</p> <p><br /> Zertifikatsinhaber "Medizinische Informatik" der Berufsverbände GMDS e.V. , GI e.V. und BVMI e.V.</p> <p>Herr Müller-Mielitz ist Mitglied bei BVMI, DGGÖ, GMDS und IHE.</p> <p>Herr Müller-Mielitz ist Lehrbeauftragter an der EU FH in Köln für Digitale Health Management und an der FH Münster im Bereich Pflegemanagement.<br /> stefan.mueller-mielitz(at)iekf.de</p>
Stefan Sigle
<p>Als medizinischer Informatiker und Wissenschaftler mit internationaler Erfahrung ist Dr. Stefan Sigle derzeit als Bereichsleiter "Wissensmanagement" beim MOLIT Institut für personalisierte Medizin in Heilbronn tätig. Die Schwerpunkte innerhalb des Bereichs liegen auf der Entwicklung von neuen, digitalen Werkzeugen, um die maßgeschneiderte onkologische Patientenversorgung mit innovativen Ideen zur klinischen Entscheidungsunterstützung zu verbessern. Elementar dabei ist die semantische Interoperabilität eines longitudinalen Datensatzes abzubilden, um eine Sekundärnutzung der gewonnenen Daten beispielsweise für Forschungsfragen der personalisierten Medizin zu ermöglichen. Dabei spielt die Vernetzung zu existierenden Initiativen eine zentrale Rolle.</p> <p>Gleichzeitig werden innerhalb des use-case des molekularen Tumorboards neue Lösungen entwickelt, um das Weltwissen innerhalb der klinischen Prozesse in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen und beispielsweise auch klinische Studien zielgerichtet, basierend auf semantisch kodierten Ein- & Ausschlusskriterien vorzuschlagen.</p> <p>Ein weiterer Forschungsschwerpunkt bilden Methoden aus den Bereichen Data Science & KI, welche eine kontinuierliche Evidenzgewinnung in der personalisierten Medizin, aber auch selbstlernende Systeme die eine klinische Entscheidungsfindung unterstützen möglich machen sollen.</p>
Stefanie Rudolph
<p>Dr. Stefanie Rudolph ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin am Klinischen Studienzentrum des Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Nach ihrem Studium der Biowissenschaften und ihrer Promotion arbeitete sie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg als Projektleiterin des Innovationsprojekts „DataBox – patientenzentriertes Gesundheitsmanagement durch digitale Intelligenz“, einem patientenzentrierten Gesundheitsdatenverwaltungssystem für Lungenkrebspatient:innen. Seit ihrem Wechsel an die Charité liegt ihr Fokus auf der Harmonisierung von Datensatzformaten unter Aufbau auf bestehenden Definitionen und unter Beachtung semantischer und syntaktischer Standards. Insbesondere arbeitete sie an der Erstellung des GECCO (German Corona Consensus innerhalb des Netzwerks Universitätsmedizin) mit und ist momentan an der Entwicklung des GOLD (German Oncological Data Standard initiiert von Vision Zero e.V.) beteiligt.</p>
Stefanie Weber
<p>Abteilungsleiterin "Kodiersysteme" beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM</p>
Steffen Ortmann
<p>Dr. Steffen Ortmann ist Koordinator für Wissenschaft am Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus und leitet die hauseigene Forschungstochter Thiem-Research seit ihrer Gründung in 2019. Der promovierte IT`ler war vorher fast 15 Jahre in der außeruniversitären Forschung bei der Leibniz Gemeinschaft tätig.<br /> Als Standortsprecher im Netzwerk der Universitätsmedizin und Akteur in der zukünftigen Modellregion Gesundheit Lausitz engagieren er und sein Team sich für den schnellen Zugang zu Innovationen und Technologien in der ländlichen und sektorenübergreifenden Versorgung innerhalb und außerhalb der universitären Medizin. </p> <p>„Mein Ziel ist die Symbiose von Versorgung und Forschung unter der Nutzung von Gesundheitsdaten, ein elementarer Baustein für die Entwicklung der zukünftigen Gesundheitsversorgung.“</p>
Steffen Sander
<ul><li>54 Jahre alt</li><li>Seit 25.03.2022 Medizinischer Informatiker, M. Sc.</li><li>Seit 29.09.2015 Wirtschaftsinformatiker, B. Sc.</li><li>Schulbildung: Allgemeine Hochschulreife</li><li>Ausbildung: Medizinischer Dokumentationsassistent</li></ul>
Stephan Schug
<p>Gestartet vom Engagement für gute klinische Dokumentation seit 1997 in Initiativen für eine interoperable Telematikinfrastruktur für das deutsche Gesundheitswesen eingebunden; seit 2001 Fokus auf europäische und internationale Entwicklungen. Von 2001 bis 2020 organisatorische Koordination der Bund-Länder Arbeitsgruppe (BLAG) Telematik im Gesundheitswesen. Vorlagen und Berichte zur Gesundheitsministerkonferenz (GMK).</p><p>Mitwirkung in strategischen EU-Projekten im Umfeld des Art. 14 eHealth Networks für interoperable eHealth-Dienste [vgl. eHDSI, EHDS 1 & 2, EEHRxF] wie eHealth Governance Initiative eHGI, Antilope, JAseHN, Semantic Health, eStandards, Assess CT, eHAction, InteropEHRate, UNICOM etc. Aktuell als Stakeholder in X-eHealth, PHIRI und TEHDAS. Mitorganisation des IHE-Europe Connectathon 2016, umfangreiches Netzwerk zu internationalen SDOs, zu nationalen Kompetenzzentren für eHealth und Digitale Medizin in Europa sowie dem Office of the National Coordinator der USA (ONC).</p>
Stepped Care Ansatz zur Versorgung Internetbezogener Störungen
Für die Gruppe der betrieblichen Mitarbeiter*innen mit Internetbezogenen Störungen (Internetsucht und Vorformen) soll ein umfassendes Versorgungssystem nach dem Stepped Care Ansatz bereitstehen, welches ökonomisch ist und gleichzeitig adäquate Hilfen für das ganze Spektrum der Störungen mit allen Schwergraden bereitstellt.
Structured Data Capture (SDC)
In FHIR werden Formulare durch die Ressource "Questionnaire" und ausgefüllte Formulare durch die Ressource "QuestionnaireResponse" dargestellt. Die FHIR-Basisspezifikation definiert diese Ressourcen, gibt aber nur wenig Anleitung, wie sie verwendet werden sollten, und legt auch keine Minimalanforderungen für deren Implementierung fest. Der SDC-Implementierungsleitfaden von HL7 International bietet…
Survivorship Clinic – Sprechstunde für Langzeitüberlebende mit gynäkologischer Tumorerkrankung
Projekt: Etablierung einer Sprechstunde für Langzeitüberlebende mit gynäkologischer Tumorerkrankung mit den Zielen: 1. Verbesserung der Lebensqualität von Langzeitüberlebenden 2. (Früh-)Erkennen von Langzeitnebenwirkungen und deren Behandlung 3. Verbesserung des Gesundheitszustandes der Langzeitüberlebenden 4. Schaffung eines multimodalen, interprofessionellen Therapiemoduls 5. Verbesserung der…
Susanne Bauer
<p>Ich bin Frauenärztin, 67 Jahre alt.<br /> Ich möchte die aus der Berufstätigkeit erworbene Expertise gerne im Arbeitskreis „Schwangerschaft“ bei HealthData@EUpilot einbringen, da es mir als überzeugter Europäerin ein Anliegen ist, die Gesundheitsversorgung auch auf Europäischer Ebene voranzubringen.<br /> Schon in der Klinik war Geburtshilfe mein Lieblingsfach! Jahrelang habe ich bei Beratung der Mutterschafts-Richtlinie im GBA mitgewirkt. Seit 2008 habe ich die Verhandlung der Hebammenverträge auf Bundesebene fachlich begleitet; insofern kenne ich die „patient journey“ sowohl klinisch als auch außerklinisch wirklich gut.</p>
Susanne Koch
<p>Susanne Koch ist Referentin mit dem Schwerpunkt IT und Digitalisierung beim Verband der Universitätsklinika Deutschlands e. V.. Während des Studiums begann sie sich mit versorgungsrelevanten Fragestellungen und Digitalisierung zu beschäftigen. Von der Telematikinfrastruktur, den entsprechenden Anwendungen bis zur Telemedizin beschäftigt sie sich sektorenübergreifend mit einer mehrwertstiftenden Digitalisierung. Und diese funktioniert nur mit entsprechender Interoperabilität.</p>
Sven Lindenau
<p>Sven Lindenau bringt über 20 Jahre Berufserfahrung im Krankenhausbereich ein. Während dieser Zeit hat er die Prozesse eines Krankenhauses aus unterschiedlichen Perspektiven und Positionen kennengelernt. Seit seinem Wechsel zum IT-Dienstleister der Alexianer ist er, neben seiner eigentlichen Aufgabe der KIS-Applikationsbetreuung, mit der Aufgabe betraut worden, die Telematikinfrastrukutur im Konzern umzusetzen. Dazu wurden von den Alexianern alle TI-Feldtests durchgeführt und die Einführung von TI-Modulen im KIS-Bereich mit unseren externen Partnern pilotiert. Im Herbst 2021 übernahm Sven Lindenau die Leitung des neuen Stabsbereich Dialog - Digitalisierung in der Alexianer Organisation bei der Alexianer DaKS GmbH um die Themen Digitalisierung und TI zentral zu bündeln. Er ist Teilnehmer mehrer Arbeitsgruppen der gematik und der DKG zum Thema Telematikinfrastruktur. Hier werden die derzeitigen Anforderungen der TI und zukünftigen Herausforderungen der TI 2.0 für die Krankenhäuser diskutiert. Darüberhinaus ist sein Team für die Einführung und Umsetzung der TI in der Pflege, sowie in den Reha-Einrichtungen der Alexianer verantwortlich. Die weiteren Aufgaben liegen in der Vorbereitung und Begleitung von Digitalisierungsprojekten.</p>
Sven Lüttmann
<p>Sven Lüttmann ist studierter Medizininformatiker und hat seinen Masterabschluss im Bereich Medizinische Bildverarbeitung an der Fachhochschule Dortmund absolviert. In seiner Rolle als Softwareentwickler arbeitete er bei der Firma VISUS Health IT GmbH zwischen 2012 und 2016 an der Entwicklung webbasierter Komponenten und dem standardisierten Austausch von Informationen und hat sich im Rahmen seiner Tätigkeit mit Themen wie DICOM, HL7, CDA und IHE XD* beschäftigt. Ab 2016 wechselte er in die Rolle Systemingenieur IHE XDS und engagiert sich bis heute in verschiedenen Standardisierungsgruppen unter anderem in der IHE-D Arbeitsgruppe ValueSets und der bvitg Arbeitsgruppe Interoperabilität und Standardisierung, die er seit 2019 leitet. Hierdurch konnte er sein Wissen im Bereich Interoperabilität und Standardisierung vertiefen. Von 2020 bis 2025 arbeitete er als Produktmanager eHealth bei der VISUS Health IT GmbH und verantwortet dort unter anderem die Entwicklung standardbasierter Anwendungen, wie die Anbindung elektronischer Patientenakten und Kommunikationsmöglichkeiten und zuletzt als Verantwortlicher Produktmanager für die Produktlinie JiveX HCM. Seit 2025 arbeitet er als Solution Architect bei der x-tention Informationstechnologie GmbH und entwickelt hier Lösungen u.a. im Bereich HL7 FHIR für die Orchestra eHealth Suite. Durch seine langjährige Erfahrung im Gesundheits-IT Bereich, der Anbindung nationaler Patientenakten und durch seine Teilnahme an zahlreichen IHE Connectathons gilt er als Experte im Bereich Standardisierung und Interoperabilität.</p>
Sylvia Reingardt
<p>Sylvia Reingardt ist seit Oktober 2011 bei der GS1 Germany GmbH als Senior Manager Healthcare für den Bereich des Gesundheitswesens tätig und darüberhinaus seit Juli 2021 Mitglied im internationalen GS1 Healthcare Leadership Team. Davon überzeugt, dass Standards verbinden, Vertrauen in die Lieferkette schaffen, Prozesse interoperabel gestalten und zu mehr Patienten- und Versorgungssicherheit beitragen, unterstützt Frau Reingardt in ihrer Rolle bei GS1 Germany GmbH den gemeinsamen Austausch aller beteiligten Akteure wie Industrie, Dienstleister und medizinische Leistungserbringer.<br /> Frau Reingardt blickt auf langjährige Berufserfahrung im Bereich Beschaffung und Logistik in der Gesundheitsbranche zurück. U.a. betreute Frau Reingardt bei einem Dienstleister für elektronischen Datenaustausch eigenverantwortlich internationale EDI-Projekte mit Lieferanten aus der Medizintechnik und war maßgeblich an der Entwicklung und Einführung eines neuen Produktes beteiligt. Davor war Frau Reingardt mehr als 10 Jahre im Beschaffungsbereich an zwei Universitätsklinika tätig und organisierte dabei zuletzt den Einkauf medizinischer Verbrauchsartikel in leitender Funktion</p>












