Überblick Projekte & Anwendungen

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PARI Connect System mit App und PARItrack Dashboard für das Telemonitoring von Lungenfunktion und Adhärenz der Verneblertherapie

Anwendung

PARI Connect ist eine therapiebegleitende App für Patienten zur Dokumentation von Verneblertherapie und Lungenfunktion. Der Patient kann dafür Therapie- und Lungenfunktionsdaten seines verbundenen telemedizinfähigen Verneblers und Heimspirometers an die App übertragen. Auf Basis eines vom Patienten hinterlegten Therapieplans kann die Therapieadhärenz berechnet und angezeigt werden. Berichte zu Adhärenz und Lungenfunktion können bei Bedarf oder zur Therapiebegleitung mit Dritten geteilt werden. Zusätzlich können die Daten aus der PARI Connect App den betreuenden Ärzten in einer Webanwendung -…

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Parkinson AKTIV – Parkinson: Aktivierende Therapien im innovativen Versorgungsnetz

Projekt 01.10.2020

Nicht-medikamentöse Therapien – Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie – sind von großer Bedeutung in der Therapie des Morbus Parkinson, es werden z. B. durch Physiotherapie die gleichen Hirnregionen aktiviert wie durch dopaminerge Medikation. Aber ist jede Art der Physiotherapie gleichwertig? Was würde passieren, wenn man nicht nur allgemein „Physiotherapie“ oder „Ergotherapie“ verordnet, sondern für bestimmte Symptome bei Patienten mit Parkinson konkrete evidenzbasierte Therapien (Therapien, deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegt ist) empfiehlt? Ausgehend von dieser Frage ist das…

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ParkProReakt: Proaktive statt reaktive Symptomerkennung bei Parkinson-Patient/-innen

Projekt 01.01.2021

Das Projekt ParkProReakt hat zum Ziel, ein interdisziplinäres, digital gestütztes Versorgungsmodell zu entwickeln welches eine proaktive Symptomerkennung bei Parkinson-Patient*innen ermöglicht und so die Gesundheitsversorgung der Patient*innen und deren Angehörige verbessert.

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Personalisierter, interdisziplinärer Patient:innenpfad zur sektorenübergreifenden Versorgung multimorbider Patient:innen

Projekt 01.09.2022

Ziel von EliPfad ist die Vermeidung von Rehospitalisierungen ≥65-jähriger, multimorbider Pati- ent:innen nach einem Krankenhaus (KH)-aufenthalt durch i) eine höhere Adhärenz zur Therapie aufgrund der geringeren Therapiebürde und ii) eine sektorenübergreifende, interdisziplinäre Ver- sorgung. Hypothese: EliPfad führt bei der Zielpopulation zu einer Verringerung von Rehospitali- sierungen innerhalb von 6 Monaten nach KH-Entlassung.

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PIA

Projekt 01.08.2018

Die PIA Applikation gewährleistet die Erfassung von Patient Reported Outcome Measures (PROMs) sowie der Patient*innenbedürfnisse und kann als bi-direktionale Kommunikationsplattform genutzt werden. Echtzeitinformationen für die Patient*innen zum Status ihrer Erkrankungen stärken die Entscheidungs- und Diskussionsgrundlage. Der Behandlungspfad wird individuell angepasst (z. B. digitale Rückmeldung an das Verosrgungsnetzwerk bei höhergradigen Nebenwirkungen), um die Bedarfskoordination von Nachsorgeleistungen zu ermöglichen. Durch digitale Behandlungspläne im Rahmen der PIA-Plattform werden…

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Pilotierung einer Roboter-basierten Motivationsfoerderung zur adhaerenten Nutzung digitaler Nachsorge nach stationaerer Depressionstherapie

Projekt 01.07.2025

Projektziel: Abschaetzung des Wirkpotentials einer Neuen Versorgungsform (NVF), in der soziale Roboter genutzt werden, um Patient:innen zur Teilnahme und adaerenten Nutzung einer digitalen Nachsorge nach stationaerer Depressionstherapie zu motivieren.

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PräVaNet – strukturiertes, intersektoral verNetztes, multiprofessionelles, digitalisiertes Programm zur Optimierung der kardioVaskulären Prävention

Projekt 01.06.2021

§  Verbesserung der Versorgungsqualität und -effizienz bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten mit Diabetes mellitus Typ II §  Verhinderung kardiovaskulärer und diabetesassoziierter Folgeerkrankungen §  Optimierung der Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Versorgungseinrichtungen und Berufsgruppen zur Festlegung einer kardiovaskulären Präventionsstrategie §  Behebung von Versorgungsdefiziten, insb. mangelnde Interaktion zwischen verschiedenen (Fach-)Arztgruppen, reduzierte Behandlungssicherheit und -adhärenz der Patienten §  Verbesserung des patientenseitigen Selbstmanagements der…

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Qualifizierte Therapieaufnahmeförderung nach Empfehlung einer ambulanten Richtlinienpsychotherapie

Projekt 01.08.2023

Das Ziel der Studie ist die Evaluation einer Neuen Versorgungsform (NVF), welche bedürftige Personen mit Hilfe einer Kombination aus telefonischen Kurzkontakten und E-Mental-Health-Angeboten bei der hinreichend zeitnahen Aufnahme einer indizierten ambulanten Richtlinienpsychotherapie unterstützt und diese Personen während nicht-vermeidbarer Wartezeiten zu einem systematischen Training gesundheitsstabilisierender Kompetenzen anleitet. Mit Hilfe von 6 (QUATEMAR-Standard) bzw. 12 Telefonkontakten (QUATEMAR-Intensiv) sowie innovativen digitalen Angeboten unterstützen approbierte Psychotherapeuten…

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Regionales-Telepädiatrisches Netzwerk in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg

Projekt 01.04.2020

Gesamtziel des Projektes ist die Implementierung eines regionalen telemedizinischen Netzwerks zur Sicherstellung der stationären pädiatrischen Versorgung in ländlichen Regionen in Mecklenburg-Vorpommern und Nord-Brandenburg. Nachhaltigkeit spielt in diesem Projekt eine wichtige Rolle, es wird angestrebt, dass 1) die während der Projektlaufzeit aufgebauten Strukturen und Funktionalitäten nach Projektende weiter existieren und 2) das Konzept in anderen Regionen und/oder Settings erweitert werden kann. Dazu werden detaillierte Prozessanalysen zur Nutzung und Organisation der telemedizinischen…

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Reinforcing Alcohol and Drug Internet User Support

Anwendung

RADIUS ist eine Online-Intervention für die ambulante Behandlung von Patienten mit einer Alkoholabhängigkeit mittels Face-to-Face Psychotherapie nach CRA (Community Reinforcement Approach, Meyers & Smith, 2011) unmittelbar nach einer qualifizierten Entzugsbehandlung. Durch die Konfrontation mit den eigenen dysfunktionalen bzw. symptomatischen Verhalten wird die Verhaltensveränderung im Rahmen der Psychotherapie bei geringerer Sitzungsdauer begünstigt. Dabei wird die Trinkmenge und die Anzahl der Trinktage signifikant reduziert und die Abstinenz über mindestens drei Monate, also die…

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RheMIT - Dokumentationssoftware in der Rheumatologie

Anwendung

RheMIT ist eine Dokumentationssoftware für die Rheumatologie, welche die rheumatologische Versorgung unterstützen und eine effektive und standardisierte Dokumentation im Rahmen von Versorgungsverträgen, Innovationsfonds-Projekten, Studien sowie in epidemiologischen Forschungsvorhaben in der internistischen und pädiatrischen Rheumatologie ermöglichen soll. Perspektivisch soll RheMIT zum zentralen Dokumentationssystem in der Rheumatologie und zur zentralen Komponente einer übergreifenden Rheuma-IT-Struktur werden.

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samedi Patientenkonto

Anwendung

Das samedi Patientenkonto ermöglicht eine schnelle und einfache Arztsuche, Online-Terminbuchung und übersichtliche Terminverwaltung für Patienten. Personenbezogene Gesundheitsdaten können hochsicher gespeichert und zwischen Patienten und ihren Ärzten freigegeben werden. Das Patientenkonto gewährleistet damit eine sichere Vernetzung sowie das Schreiben von sicheren Nachrichten zwischen der medizinischen Institution bzw. dem Arzt und den Patienten.

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samedi verbindet Ärzte und Patienten

Anwendung

samedi ist eine Web-Softwarelösung (SaaS) zur gemeinsamen Patientenkoordination im Gesundheitswesen vom Online-Arzttermin über die Zuweisung und Fallsteuerung bis zu Managed-Care-Lösungen zwischen den Arztpraxen, Kliniken, medizinischen Dienstleistern, Patienten und Kostenträgern. Die Software bietet eine umfassende fach- und sektorenübergreifende Lösung, mit der zum Beispiel Terminbuchungen für Patienten im ambulanten Bereich online ermöglicht werden.

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Sektorenübergreifende Versorgung von Patient:innen mit hämatologischen Erkrankungen nach innovativer Zelltherapie

Projekt 01.07.2023

Ziel des Projekts SPIZ ist eine sektorenübergreifende Versorgung von Patient:innen mit hämatolo­gischen Erkrankungen nach innovativer Zelltherapie, die aus verschiedenen Gesichtspunkten eine Optimierung der Versorgungslage darstellt. Allogene Stammzelltransplantationen werden nur an spezialisierten Zentren durchgeführt. Das Einzugsgebiet der beteiligten Zentren beträgt bis zu 200 km, was insbesondere regelmäßige ambulante Vorstellungen in der Nachsorge erschwert. Trotz einer kontinuierlichen Verbesserung der Behandlung sind zelluläre Therapien weiterhin mit einer hohen Morbidität und…

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Selbsttonometrie und Datentransfer bei Glaukompatienten zur Verbesserung der Versorgungssituation

Projekt 01.12.2019

Das Glaukom - auch grüner Star genannt - ist eine der häufigsten chronischen Augenerkrankungen. In Deutschland sind fast eine Millionen Menschen davon betroffenen, und schlecht oder unbehandelt können Erkrankte erblinden. Die Behandlung des Glaukoms basiert in der Regel maßgeblich darauf, den Augeninnendruck (IOD) zu senken. Das Projekt SALUS untersucht deshalb, ob die Glaukom-Versorgung flächendeckend optimiert werden kann, wenn Betroffene ihren IOD in häuslicher Umgebung mit sogenannten Selbsttonometern regelmäßig messen. Die selbst erhobenen Werte fließen dabei in ambulante…

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Semantische Interoperabilität durch Pflegeterminologie

Anwendung

Standardisierte Pflegeprozessdokumentation mit BAss und ENP-Interventionen: Es wurden in 2018 und 2019 zwei OPS-Anträge beim DIMDI gestellt, welche für jede Klink zwei standardisierte Instrumente für die elektronische Pflegeprozessdokumentation kostenfrei zu Verfügung stellt. Die Anträge werden erneut in 2020 gestellt. Bei den Instrumenten, welche über eine Fachkommission der Fachgesellschaft Profession Pflege e.V. basierend auf bestehenden, bereits wissenschaftlich untersuchten Instrumenten aufsetzt, handelt es sich um ein pflegerisches Basisassessment den BAss…

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Smarter und sicherer Messenger für die Kommunikation von Kliniken und Organisationen im Gesundheitswesen

Anwendung

Kliniken und Organisationen im Gesundheitswesen benötigen einen sicheren Messenger, damit sich Ärzte, Pflegekräfte, Mitarbeiter und Patienten einfach, schnell und effektiv austauschen können. Wichtig ist mit dem sicheren Messenger zum einen die interne Kommunikation zu verbessern, um die Organisation zu vereinfachen, einen guten Informationsaustausch zu gewährleisten und schnelle Abläufe sicherzustellen. Zum anderen ist die externe Kommunikation mit Notfallkräften, Hausärzten, Spezialisten, Kliniken sowie mit Patienten und deren Angehörigen von Bedeutung, damit der Informationsfluss…

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Smartphone-assistierte Abstinenzförderung nach Alkoholentzug

Projekt 01.05.2019

Alkoholkonsumstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen weltweit und sind durch einen oft chronischen Verlauf gekennzeichnet. Obwohl das deutsche Gesundheitssystem eine Vielzahl von Behandlungsangeboten für die Betroffenen bereithält, nimmt nur ein vergleichsweise geringer Anteil der Betroffenen nach Abschluss des stationären Entzugs weiterführende Versorgungsangebote in Anspruch. Somit erhalten Betroffene in einer Phase, die sich durch ein hohes Rückfallrisiko auszeichnet, oft keine angemessene Unterstützung. Mit Hilfe der neuen Versorgungsform SmartAssistEntz sollen…

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Stay@home-Treat@home: Aufbau eines telemedizinisch unterstützten transsektoralen Kooperationsnetzwerkes von der Nachbarschaftshilfe bis zur Notfallversorgung für ambulante Pflegebedürftige

Projekt 01.10.2022

Projektziel ist die Steigerung der Patientengesundheit und Reduktion von Gesundheitsausgaben durch frühzeitige und vernetzte Intervention bei ambulant betreuten Pflegeempfangenden. Hypothesen Primäre Endpunkte: 1. Durch die neue Versorgungform (NVF) wird die frühzeitige und bedarfsgerechte In- tervention im häuslichen Umfeld möglich und ungeplante Krankenhausaufnahmen werden vermieden. Sekundäre Endpunkte: 2. Eine akute Verschlechterung des Gesundheitszustandes von ambulanten Pflegeempfangenden wird frühzeitig erkannt und umgehend kommuniziert. 3. Die Lebensqualität wird erhalten bzw.…

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Stepped Care Ansatz zur Versorgung Internetbezogener Störungen

Projekt 01.04.2020

Für die Gruppe der betrieblichen Mitarbeiter*innen mit Internetbezogenen Störungen (Internetsucht und Vorformen) soll ein umfassendes Versorgungssystem nach dem Stepped Care Ansatz bereitstehen, welches ökonomisch ist und gleichzeitig adäquate Hilfen für das ganze Spektrum der Störungen mit allen Schwergraden bereitstellt.

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Survivorship Clinic – Sprechstunde für Langzeitüberlebende mit gynäkologischer Tumorerkrankung

Projekt 01.10.2020

Projekt:  Etablierung einer Sprechstunde für Langzeitüberlebende mit gynäkologischer Tumorerkrankung mit den Zielen: 1. Verbesserung der Lebensqualität von Langzeitüberlebenden 2. (Früh-)Erkennen von Langzeitnebenwirkungen und deren Behandlung 3. Verbesserung des Gesundheitszustandes der Langzeitüberlebenden 4. Schaffung eines multimodalen, interprofessionellen Therapiemoduls 5. Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit bzgl. der Nachsorge bei gynäkologischen Krebserkrankungen 6. Erfassung der subjektiv erlebten Belastungen durch die Erkrankung, Wünsche und Erwartungen an die…

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Systematische Unterstützung stationär-psychiatrischer/psychosomatischer Kliniken bei der Implementierung einer digitalen Nachsorge

Projekt 01.06.2023

Projektziele: (1) Identifikation von Barrieren, die die Implementierung einer digitalen Nachsorge in stationär-psychiatrischen/psychosomatischen Kliniken erschweren, (2) darauf aufbauende Entwicklung einer Maßnahme zur Förderung der Implementierung (SUPERDINA) und (3) empirische Evaluation von SUPERDINA. Primäre Hypothese: Kliniken, die mit SUPERDINA unterstützt werden, führen häufiger eine digitale Nachsorge ein als Kliniken, die nicht mit SUPERDINA unterstützt werden.  SUPERDINA-Komponenten: (A) evidenzbasierte und praxisoptimierte Anleitungen zur klinikspezifischen Analyse des…

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Telemedizinisches Expertenkonsil der AOK PLUS

Anwendung

Gemeinsam mit der Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT) bietet die AOK PLUS im Freistaat Thüringen das Versorgungsangebot eKonsil PLUS an. Die Konsillösung soll die haus- und fachärztliche Versorgung unterstützen und helfen, diese auf lange Sicht, vor allem in unterversorgten Gebieten zu sichern. Mittelpunkt des Versorgungsangebotes ist eine im Arztinformationssystem (AIS) integrierte, indikationsunabhängige Konsilanwendung, welche den Vertragsärzten bei Teilnahme an eKonsil PLUS zur Verfügung steht. Auf digitalem Wege, einfach per strukturierter Anfrage über das AIS, erbittet der…

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TELEmedizinisches Kompetenznetzwerk „Antibiotic Stewardship in PEdiatRics"

Projekt 01.10.2020

Das übergeordnete Ziel von TELE-KASPER ist es, den rationalen Einsatz von Antibiotika mittels telemedizinischer Implementierung von Antibiotic Stewardship Maßnahmen in nicht-universitären Kinderkliniken zu verbessern und den Antibiotikaverbrauch zu reduzieren. Damit soll mittelfristig der zunehmenden Antibiotika-Resistenzentwicklung entgegengewirkt und das Risiko für mögliche gesundheitliche Spätfolgen zu reduziert werden. Es soll eine flächendeckende Verbesserung der infektiologischen Patientenversorgung und der indikationsbezogenen Verschreibung von Antibiotika im pädiatrischen Bereich…

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Transsektorale bedarfsorientierte Versorgung von Patienten mit Herzinsuffizienz und Entwicklung eines alternativen Vergütungsmodells

Projekt 01.06.2020

Für die bedarfsgerechte Versorgungssteuerung von Patienten mit Herzinsuffizienz soll ein regionales und sektorenübergreifendes Versorgungsmodell entwickelt werden. Das Kooperationsnetzwerk wird in den Regionen Bayern und Hessen umgesetzt. Durch die koordinierte Zusammenarbeit aller beteiligten Leistungserbringer im stationären und ambulanten Sektor sollen vermeidbare Krankenhausaufenthalte verringert, Mehrfachuntersuchungen verhindert, leitliniengerechte Behandlung garantiert und die Lebensqualität der Patienten gesteigert werden. Ziel des Projektes ist es, eine individualisierte,…

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